Dorfleben - Aktuelles aus dem Museumsdorf

 

21. September 2018

Europameisterschaft im Gespannpflügen

Erster internationaler Aufritt für das Museumsdorf Volksdorf, bei der Europameisterschaft im Gespannpflügen vom 24.08.-27.08.2018, in Nørre Vosborg in Dänemark. Durch ihre Teilnahme an der letzten deutschen Meisterschaft im Gespannpflügen in Horka, hatte sich Jessica Läufer für die Europameisterschaft qualifiziert. In Dänemark wurde sie von ihrer Fuhrfrau, Leonie Meichßner, dem Museumsgespann, Erik und Umberto, sowie ihrer Familie und Freunden unterstützt. Aus Deutschland waren noch drei andere Pflüger dabei, alte Bekannte mit denen man schon viele gemeinsame Veranstaltungen bestritten hatte und mit denen jetzt ein gemeinsames Lager aufgeschlagen wurde. Zum Abschluss der letzten Furche gab es für das Museumsteam, als einzigem vom Publikum großen Applaus und Glückwünsche von allen Seiten. Dabeisein ist alles. Es war von vorn herein klar, dass es nicht der Europameister-Titel werden würde, aber das Museumsgespann war wieder einmal das meist fotografierte Motiv und die Mädels sind auf jeden Fall Europameister der Herzen geworden. Nächster Termin im Kalender: Am 14.10.18 vertreten die beiden wieder Hamburg bei der Deutschen Meisterschaft im Gespannpflügen.

 

16. August 2018

Lokis Logbuch

Hallo liebe Kinder,
wir haben ja einen tollen Sommer. Aber für mich mit meinem Fell ist es fast nicht zum Aushalten. Wenn es Egbert und den anderen zu warm ist, ziehen sie kurze Hosen und T-Shirt an. Ich habe gehofft, dass sie auch einmal so richtig ins Schwitzen kommen. Egbert schien meine Wünsche gehört zu haben. Er hat mit Jessi das Getreide gemäht für den Dreschtag. Die Garben sollten dann auch noch aufgestellt werde. Da mussten die anderen ran - und dann bei den Temperaturen. Was haben sie geschwitzt, was haben sie gestöhnt und andauernd wollten sie etwas trinken. Ha, das war schön mit anzusehen. Aber nun ist das ganze Getreide trocken auf dem Hof und das Dreschen kann losgehen. Na, dann bis zum Neunzehnten!
Bis bald, Euer Loki

 

16. August 2018

Unser junger Landwirt ist wieder in Hessen

Daniel Hoffmann war für das Museumsdorf ein Glücksfall, als er mit seinen Kühen und Pferden von Hessen nach Hamburg kam. Es wurden viele Arbeiten und Umbauten im Museumsdorf vorgenommen, um ihn mit seinen Tieren unterzubringen. Leider hat er sich am Ende der Probezeit aus persönlichen Gründen entschieden, wieder nach Hessen zurückzukehren. Der Umzug hat inzwischen stattgefunden. Deswegen gibt es jetzt leider keine Kühe, Kälber und weiteren Pferde mehr bei uns. Wir danken Daniel für die Arbeit und die Erfahrungen, die wir in der Zeit mit ihm und seinen Tieren machen durften. Seine Entscheidung bedauern wir, akzeptieren sie aber auch. Wir überlegen nach dem großen Erfolg mit den Kühen und Kälbern, in nicht zu ferner Zukunft ein ähnliches Projekt auf die Beine zu stellen.

 

19. Juli 2018

Baby Boom

Wer in den letzten 2 Wochen durch das Museumsdorf gestöbert ist, konnte bemerken, dass in den vergangen Tagen der Zuwachs an Tieren deutlich zugenommen hat. Unsere Katze Helga hat uns 4 kleine Kätzchen geboren, eins hübscher als das andere. Es sind alle Farben vertreten bei den kleinen und mittlerweile sind sie ganz schön agil, sie erkunden nach und nach ihre Umgebung. Zusätzlich hat es im Hühnerstall eine Welle von Klucken gegeben die uns mit vielen kleinen, flauschigen Küken überrascht haben. In diesem Jahr haben es sehr viele Küken geschafft aus dem Ei zu schlüpfen und somit laufen bisher ca. 67 kleine Küken umher. Derzeit sind sie noch in zwei separierten Gehegen, zum Schutz vor den Greifvögeln und andere Feinden. Wenn sie groß genug sind, werden sie mit den anderen Hühnern über den Hof picken. Es werden noch weitere Küken erwartet, denn die Glucken haben sich auch außerhalb des Hühnerstalls Nester gebaut und sie im Gelände verteilt, wo sie ihre Ruhe haben und nicht von anderen gestört werden. So wie es auch die letzte Henne tat und an einem Morgen 15 kleine Küken aus der Immenschur kamen. Wie es Hühnern und Tieren auf dem Hof geht, kann man im herrlichen Kinderbuch „Hühnchen Sabinchen“ nachlesen, das natürlich in Emmis Krämerladen erhältlich ist.

 

27. Juni 2018

Warum wachsen die Kälber nicht bei ihren Mutterkühen auf?

Von Benno Lübbe
Diese Frage hört man häufiger von Besucherinnen und Besuchern des Museumsdorfes. Dabei ist diese Form der Kälberaufzucht bei konventionellen und den meisten ökologisch wirtschaftenden Betrieben die Regel. Auch zu der Zeit, als der Harderhof von der Familie Harder bewirtschaftet wurde, gab es diese Trennung schon. Die Kälber werden am ersten oder zweiten Lebenstag von der Mutterkuh getrennt. Die Trennung erfolgt so früh, weil dadurch der Trennungsschmerz nachweislich gering gehalten wird. Spätestens nach einer Woche werden die Kälber dann mit anderen Kälbern in Gruppen gehalten. In den ersten ca. 3 Monaten werden die Kälber im Museumsdorf mit frischer Milch von den Müttern aus Tränkeimern versorgt. Auf die in vielen Betrieben verwendeten Milch-Ersatzstoffe wird hier verzichtet.
Nach der Trennung wird das Kalb in einem Bereich auf der Diele und später auf dem Hof untergebracht. Die heutigen Kühe sind für die Milchproduktion gezüchtet und deswegen als Mutterkühe nicht bzw. nur bedingt geeignet. Eine Kuh im Museumsdorf produziert täglich ca. 30 l Milch. Hiervon würde ein Kalb, das bei seiner Mutter aufwächst, nur ca. 10 – 12 l trinken. Nach einer gewissen Zeit würde die Kuh ihre Milchproduktion reduzieren und an den Bedarf des Kalbes anpassen. Dadurch steht allerdings auch weniger Milch zum Verkauf zur Verfügung. Wenn das Kalb nicht gleichmäßig an allen Zitzen trinkt und ein Melker das Euter nicht regelmäßig kontrolliert sowie rechtzeitig komplett entleert, dann besteht die Gefahr von schmerzhaften Euterentzündungen mit Eiterbildung. Als Folge ist eine Behandlung mit Antibiotika erforderlich. Dieses Risiko wollen die Verantwortlichen im Museumsdorf, die Wert auf die Gesundheit der Kühe und den Verkauf möglichst keimfreier Milch legen, nicht eingehen. Deswegen werden die Mutterkühe nach der Trennung vom Kalb normal weiter gemolken und das Kalb erhält seinen Tagesbedarf von dieser gemolkenen Milch.
Inzwischen setzen einzelne Bio-Betriebe auf die sogenannte muttergebundene Kälberaufzucht, bei der die Kälber mindestens 3 Monate bei der Mutter bleiben. Die Untersuchungen zu den Fragen, inwieweit sich die soziale Bindung zwischen Mutterkuh und Kalb auf die Entwicklung des Kalbes auswirkt und ob die muttergebundene Aufzucht für die Tiere stressfreier ist, kommen bisher nicht zu anerkannt eindeutigen Ergebnissen. Auch wenn emotionale Argumente für die muttergebundene Kälberaufzucht sprechen, ist es für die Kälber im Museumsdorf unter Berücksichtigung der räumlichen und personellen Situation sowie der Gesundheit der Tiere besser, separat von ihren Müttern aufzuwachsen.
Hinweis der Redaktion: Bis auf Weiteres sind im Museumsdorf keine Kühe zu sehen!

 

25. Juni 2018

Lokis Logbuch

Hallo liebe Kinder,
ihr seht hier ein leicht verändertes Bild von mir. Das hat mit der neuen Datenschutz-Grundverordnung zu tun. Ein schwieriges Wort. Deshalb heißt es auch kurz nur EU-DSGVO. Aber das hört sich genauso blöd an. Was das ist? Fragt eure Eltern. Egbert hat versucht es mir zu erklären. Jetzt fühle ich mich gar nicht mehr wohl, weil ich nicht weiß, wer Bilder von mir missbrauchen könnte. Deshalb werde ich in Zukunft wohl darauf verzichten müssen, mich auf Fotos zu zeigen. Zurzeit lasse ich rechtlich prüfen, ob ich unter meine Artikel in Zukunft mit einen Pfotenabdruck von mir setzen darf. Eigentlich hoffe ich aber, dass ihr bald wieder richtige Bilder von mir sehen könnt.
Bis bald, Euer Loki

 

7. Juni 2018

Mühlentag – Tierischer Antrieb nach 133 Jahren

Pfingstmontag ist traditionell in ganz Deutschland Mühlentag. Viele der historischen Mühlen sind dann für Besucher geöffnet. Auch die Grützmühle im Museumsdorf war an diesem Tag für Besucher zugänglich und auch in Betrieb. Dieses Mal gab es aber etwas ganz Besonderes zu bestaunen: Erstmals nach 133 Jahren, so ist es aus den Aufzeichnungen über die Mühle zu errechnen, wurde sie wieder mit einem tierischen Antrieb in Gang gesetzt. Waren es früher Pferde, so kamen jetzt die Museums-Rinder zum Einsatz, denn die Museumspferde sind zu groß und zu kräftig für die alte Konstruktion. Zahlreiche Besucher nutzten die Gelegenheit, um sich über die Mühle, das Mahlwerk und die Geschichte rund um das Müllerhandwerk zu informieren. So wurde zum Beispiel auch gezeigt, wie die Mühlsteine geschärft werden.

 

 

4. Mai 2018

Mitgliederversammlung

Bei der Mitgliederversammlung des Vereins „De Spieker“ am 03. Mai 2018 gab es personelle Veränderungen. Jürgen Fischer trat von seinem Amt als Vorsitzender des Vorstands nach 9 Jahren aus persönlichen Gründen zurück. Als neue Vorsitzende wurde Elisabeth Thölke gewählt. Vielen ist sie als ehemalige Schulleiterin der Stadtteilschule Walddörfer bekannt. Sie wird noch bis zu den Sommerferien im Schuldienst tätig sein. Dann geht sie in den Un-Ruhestand, denn sie freut sich schon auf die neuen Aufgaben im Museumsdorf. Jürgen Fischer wird dem Vorstand weiterhin als Beisitzer angehören, so dass ein reibungsloser Übergang der Vereinsleitung gewährleistet ist. Er wird auch noch bis zum Sommer, in Abstimmung mit Elisabeth Thölke, dem Vorstand kommissarisch vorstehen.
Die Kassenprüfung ergab keine Beanstandungen. Für den Tätigkeitsbericht und den Kassenbericht wurde der Vorstand von der Mitgliederversammlung entlastet. Der Schatzmeister des Vereins, Nicolai Hansen, wurde ebenso wie der Beisitzer im geschaftsführenden Vorstand, Frank Christl, für weitere zwei Jahre im Amt bestätigt. Der Vorsitzende der Stiftung Museumsdorf Volksdorf, Andreas Meyer, und die Geschäftsführerin der GmbH Museumsdorf Volksdorf, Astrid Grußendorf, berichteten jeweils aus ihren Arbeitsbereichen. Zum Schluss gab Museumswart Egbert Läufer noch einen Ausblick auf die kommenden Monate, wobei er einen besonderen Schwerpunkt auf den veränderten Viehbestand legte.

 

2. Mai 2018

Kleine Nachschau auf das
Aufstellen des Maibaums am 30. April 2018

 
 

 

25. April 2018

Pferdestärken und starke Pferde

Eindrücke vom Treckertreffen am 22. April 2018

Tonk, tonk, tonk, tonk – ein dumpfes, rhythmisches Tuckern. Es vermischt sich mit fröhlichem Kinderlachen, vielstimmigem Gespräch und dem vorlauten Rufen der Gänse. Kälber tollen ausgelassen in ihrem Gehege herum, Ziegen dösen in der Sonne. Da brüllt plötzlich ein Buschhacker los, eine Maschine, die hinter einem großen Trecker hängt und mit einem Riesenappetit dicke Weidenäste zu feinen Holzschnitzen verdaut. Treckerfreunde und –vereine aus Rümpel, Linau und der näheren Umgebung stellen heute im Museumsdorf historische Trecker und Landmaschinen vor. In bunten Reihen stehen die Maschinen auf dem Gelände. Die stolzen Besitzer geben fachkundig Auskunft über Baujahr, Leistung und technische Besonderheiten. Gerne werden auch lustige Anekdoten erzählt. Das Interesse ist groß, bei Jung und Alt – schnell füllt sich das Dorf. Am Ende des Tages werden es über 1800 Besucher sein.


Foto: Helmer Nettlau

Sie kommen, um Traktoren und historische Antriebstechnik im Einsatz zu erleben und sich nebenbei eine der vielen angebotenen Köstlichkeiten der rustikalen Küche schmecken zu lassen. Um 12.30 Uhr startet ein Trecker-Korso zu einer Rundfahrt durch Volksdorf – ein farbenfrohes Bild und für Fans auch ein akustisches Erlebnis. Viele historische Modelle, die früher zum alltäglichen Bild der ländlichen Heimat gehörten, sind dabei. Damals haben sie Äcker gepflügt und Mähbalken oder Heuwender angetrieben. Viele Besucher kennen die meisten Marken: Porsche, Deutz, Fendt, McCormick. Hin und wieder hört man den heute wohl am häufigsten fallenden Satz: „So einen hatte mein Opa.“


Foto: Helmer Nettlau

Das Treckertreffen findet nach fünf Jahren Unterbrechung erstmals wieder im Museumsdorf Volksdorf statt. Die Veranstaltung ist heute aber nicht nur ein Treffen für Technikfreunde, denn viele Menschen kommen auch, um bei strahlendem Sonnenschein einen Tag bäuerliches Leben im Museumsdorf mitzuerleben. Genauso ist es auch ein Tag für die Kinder. Sie laufen staunend umher, lassen sich von ihren Eltern den Unterschied zwischen Hahn und Henne erklären und vergnügen sich mit großer Freude an einem der vielen Kinderspiele auf der Dorfwiese oder werden von Papa auf einen Treckersitz gehoben.
Im Wagnerhof wird Technik- und Regionalgeschichte erklärt. Der Schmied hämmert das glühende Eisen. Frisches, duftendes Brot wird vom Bäcker aus dem Steinofen gezogen An der alten Grützmühle wird gezeigt, wie es vor dem Maschinenzeitalter lief: Die Pferde müssen ran und den Göpel antreiben. Der sandige Boden staubt unter den schweren Hufen der Tiere. Zum Abschluss noch eine Fahrt mit der von den Kaltblutpferden gezogenen Kutsche und dann verabschiedet man sich mit dem Vorsatz, beim nächsten Treckertreffen wiederzukommen.
(Ein Bericht von Helmer Nettlau)

Das Museumdorf Volksdorf dankt allen Treckerfreunden für die Teilnahme am Treckertreff 2018!

 

21. April 2018

Lokis Logbuch

Hallo liebe Kinder,
gerade erst sind die Kühe bei uns eingezogen und haben auch gleich das erste Kalb mitgebracht, da ist auch schon das nächste da. Und es geht noch weiter: Egbert sagt, in einigen Wochen wird die Geburt eines weiteren, niedlichen kleinen Kälbchens erwartet. Da bin ich mal gespannt, welche Farbe es hat. Ein schwarz-weißes und ein braun-weißes haben wir ja schon. Ich bin für rot-weiß. Das sind ja die Hamburger Farben. Welche Farbe wünscht Ihr Euch denn?
Bis bald
Euer Loki

 

11. April 2018

Der 7. Spinnwettbewerb im Museumsdorf Volksdorf

Am 11. März 2018 veranstaltete der Spinnkreis den 7. Spinnwettbewerb „Wer spinnt den längsten Faden?“ im Wagnerhof des Museumsdorfes. Bei wunderbarstem Frühlingswetter fanden sich 25 Spinnerinnen mit ihrem Spinnrad und 7 Spinnerinnen und Spinner mit ihrer Handspindel zum Wettbewerb im Museumsdorf ein, die sogar u.a. aus Lübeck, Schönberg, Hermannsburg und Kiel kamen. Durch das tolle Wetter wurde auch eine Vielzahl von Besuchern angelockt. Zur Begrüßung gab es natürlich wie immer leckere Kuchen, Schnittchen, Kaffee und andere Getränke.
Als sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer gestärkt und einen Platz in der großen Runde gefunden hatten erhielt jede/r ein Starter-Päckchen mit 50 g unseres Museumsschaf-Vlieses. Gegen 15 Uhr erklang die Startglocke: Alle Spinnerinnen und der einziger männlicher Spinner in dieser Runde begannen mit hochkonzentriertem Spinnen, um in 30 Minuten aus 50 g Vlies den längsten Faden zu spinnen.


Foto: Daphne Reuver

 

Die vielen Besucher saßen gemütlich an den Tischen, genossen Kaffee und Kuchen und waren sehr interessiert an dem Geschehen. Nach 30 Minuten erklang wieder die Glocke, der Spinnstress war vorüber! Nun wurden die mit einer Haspel gesponnenen Meter der einzelnen Spinnerinnen berechnet. Die Wettkampfleitung hat die gesponnenen Meter notiert und die Platzierungen errechnet, hier die ersten Plätze des Wettbewerbs:

 

Am Spinnrad:
Platz 1: Evelyn Brandt - 165,0 m
Platz 2: Hannelore Hansen - 148,0 m
Platz 3: Jennifer Jasper - 144,0 m

 

Mit der Handspindel:
Platz 1: Petra Harders-Cabrera - 57,0 m
Platz 2: Monika Humke-Jurkuhn - 56,5 m
Platz 3: Britt Pecher - 48,0 m

 

Die Preise bestanden aus wunderbaren bunten Kammzügen für das entspannte Spinnen daheim. Die Spinnerinnen der beiden ersten Plätze erhielten außerdem den Wanderpokal (eine tolle Handspindel in einem Ständer aus Eibenholz). Da Petra Harders-Cabrera diesen Wanderpokal in den letzten Jahren schon dreimal gewonnen hatte, durfte sie ihn behalten. Hans-Otto Willer erstellte wieder aus wunderschönem Holz mit einer hübschen Handspindel einen neuen Pokal, den Petra an diesem Tag gleich wieder eroberte. Für die Spinnerin mit der weitesten Anreise (aus Hambühren in der Nähe von Celle) gab es einen Sonderpreis.


Foto: Daphne Reuver

Nach der Preisverteilung wurde noch lange geklönt und gelacht und natürlich noch gesponnen, denn das wichtigste an diesem Wettbewerb ist immer die Freude am gemeinsamen Handarbeiten.
Vielen herzlichen Dank an unsere Helfer, die diesen schönen Nachmittag ermöglicht haben: Evelyn Brandt, Angela Lehmkuhl, Elke Neupert, Lilo Reinwaldt, Nele Krull, Renate Tappendorf und Peter Rehren.
(Ein Bericht von Brigitte Rehren)

 

Zu den älteren Nachrichten von Januar bis März 2018.

 

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