Gasthof Waldhaus, Museumsdorf Volksdorf

Gasthof Waldhaus, Mellenbergweg 9 (ab 1925)

Das Lokal wurde 1925 von Albert Richter übernommen und erhielt den Namen Waldhaus, der in der 140 Geschichte des Gasthofes am längsten bestand. Von dem Wirt ist folgender Wahlspruch überliefert: „Sind’s die Augen geh zu Richter, gieß dir einen auf den Trichter, kannst dann doppelt sehen, brauchst nicht mehr zu Ruhnke gehen“. Nach dem 2. Weltkrieg während der britischen Besatzung wurde das Lokal bis 1946 als Militärcasino requiriert und danach bis 1962 von der Familie Richter weitergeführt. In den folgenden Jahrzehnten wurde das Haus von verschiedenen Wirten geführt bis das Waldhaus, auch zuletzt immer noch gut besucht, schließen musste und 2017 dem Abrissbagger zum Opfer fiel.

Stichworte:   Gastronomie
Originaldatei:   MLW_9_C01_03_F07.jpg
Dateigröße:   1,32 MB / ‪3743 x 2474‬ px
Siehe auch:   MLW_11_N14_S081
MLW_9_V07b_19a