Dateiverzeichnis mit Metadaten

Dateiname ADW_61_C01_21_3.jpg
Titel Siedlungshaus, Auf den Wöörden 61 (um1930)
Stichworte 
Siehe_auch LUB_V04_070a.jpg; ADW_C01_08_F09.jpg; PFW_V07b_57a.jpg
Kommentar Kleineres Einfamilienhaus der Siedlung Schwarzer Wöörden.

Dateiname ADW_65_C01_08_F05.jpg
Titel Einzelhaus, Auf den Wöörden (Ende 1920er)
Stichworte 
Siehe_auch LUB_V04_070a.jpg; ADW_C01_08_F09.jpg
Kommentar Dieses 1925 erbaute Gebäude der Siedlung Schwarzer Wöörden dürfte hier nur wenige Jahre nach der Fertigstellung aufgenommen worden sein.

Dateiname ADW_B43_006.jpg
Titel Siedlung Schwarzer Wöörden, Auf den Wöörden (Ende 1920er)
Stichworte 
Siehe_auch ADW_C01_08_F09.jpg; LUB_V04_070a.jpg; PFW_V07b_57a.jpg
Kommentar Blick in die 1925 zwischen Gussau und Moorredder erbaute Siedlung.

Dateiname ADW_C01_08_F09.jpg
Titel Siedlung Schwarzer Wöörden, Auf den Wöörden (1925)
Stichworte 
Siehe_auch LUB_V04_070a.jpg; PFW_V07b_57a.jpg; ADW_61_C01_21_3.jpg; ADW_65_C01_08_F05.jpg; ADW_B43_006.jpg
Kommentar Zwischen Fahrenkoppel und Langenwiesen erbaute der Volksdorfer Architekt Bernhard Oberdieck 1925 23 Einfamilienhäuser, die einheitlich schwarz gedeckt zu der Bezeichnung Schwarzer Wöörden kamen. Dieses Bild entstand offensichtlich kurz vor der Fertigstellung.

Dateiname ADW_S01_005b.jpg
Titel Das hier im Bau befindliche Doppelhaus (Bauherr u. a. H. Kattein) gehört zur Siedlung Roter Wöörden.
Stichworte 
Siehe_auch ADW_S01_018.jpg; LUB_V04_070a.jpg
Kommentar Das Bild zeigt das Gebäude wohl nicht lange nach der Fertigstellung 1928, wobei leider die Adresse unbekannt bleibt.

Dateiname ADW_S01_018.jpg
Titel Doppelhaus-Siedlung Roter Wöörden, Auf den Wöörden und benachbarte Straßen (um 1928)
Stichworte 
Siehe_auch LUB_V04_070a.jpg; ADW_S01_005b.jpg; ADW_S01_019.jpg
Kommentar Diese für Volksdorf sehr typischen Doppelhäuser wurden 1928 von der Gemeinnützigen Siedlungsbaugenossenschaft Volksdorf erbaut. Nach Plänen der Architekten Henry Grell und Peter Pruter standen drei leicht unterschiedliche Bautypen zur Auswahl, die zu Baugruppen zusammengefasst wurden. Die einheitlich rote Dacheindeckung führte zu der Bezeichnung Roter Wöörden in Abgrenzung zu der benachbarten Einzelhaus Siedlung Schwarzer Wöörden. Das Bild zeigt die letzte Bauphase, wobei leider nicht erkennbar ist, um welche Straßenzüge es sich hier handelt.

Dateiname ADW_S01_019.jpg
Titel Doppelhaus-Siedlung (Roter Wöörden), Birkenredder (um 1930)
Stichworte 
Siehe_auch ADW_S01_018.jpg; LUB_V04_070a.jpg
Kommentar Die von der Gemeinnützigen Siedlungsbaugenossenschaft Volksdorf 1928 Auf den Wöörden und in verschiedenen umliegenden Straßenzügen erbauten Doppelhäuser sind das für Volksdorf typische Ergebnis des Gartenstadt Konzepts zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Links im Hintergrund sieht man die Einzelhäuser des Schwarzen Wöörden.

Dateiname AHP_1_C02_50_001.jpg
Titel Doppelhaus Ahrensburger Platz 1/3 (1928)
Stichworte 
Siehe_auch LUB_V04_070a.jpg
Kommentar Das hier im Bau befindliche Doppelhaus (Bauherr u. a. H. Kattein) gehört zur Siedlung Roter Wöörden.

Dateiname ARC_V06_10b.jpg
Titel Bronzezeitlicher Depotfund
Stichworte Archäologie
Siehe_auch 
Kommentar Die Bronzestücke wurden bei Erdarbeiten an der Kleinbahnstrecke Richtung Wohldorf im Bereich des Katthorstparkes bei der Gussau in einem Tongefäß gefunden und werden jetzt im Archäologischen Museum in Harburg gezeigt.

Dateiname AUT_S03_1221.jpg
Titel Kolonialwarenhandel Hermann Peters, Rehblöcken 8 (um 1930)
Stichworte Verkehr; Handel; Personen
Siehe_auch REB_8_S01_005.jpg
Kommentar Lieferwagen des Kolonialwarenhandels Peters mit Hermann Peters jun.

Dateiname BKH_V07b_43.jpg
Titel Walddörferbahn (Hochbahn) (1914)
Stichworte Verkehr
Siehe_auch KAJ_1_N13_72.jpg; HOB_C03_110_001.jpg
Kommentar Bau der vertieften Bahnstrecke zwischen Volksdorf und Buckhorn. Links die Neuverlegung der Gleise der Kleinbahn, heute Fuß-und Fahrradweg neben der U-Bahn.

Dateiname CFS_16_C03_79_004.jpg
Titel Geschäftsgebäude, Claus-Ferck-Straße 14 (um 1960)
Stichworte Handel
Siehe_auch CFS_19_N13_71.jpg
Kommentar Das in Holzbauweise errichtete Geschäftsgebäude diente den seinerzeit in Volksdorf geschätzten Fachgeschäften Sport-Schmidt sowie Radio und Elektro Klaack vorübergehend als Betriebsstätte bis der Neubau Claus-Ferck-Straße 10 bezogen werden konnte. Heute ist dieses Grundstück direkt vor dem U-Bahnhof unbebaut.

Dateiname CFS_19_C01_05_02.jpg
Titel Bahnhof Volksdorf der Walddörferbahn (Hochbahn), Claus-Ferck-Straße (1920er)
Stichworte Verkehr
Siehe_auch CFS_19_V05_38c.jpg
Kommentar Blick von der Farmsener Landstraße auf die Rückseite des Bahnhofs mit dem Bahnhofslokal rechts.

Dateiname CFS_19_C03_110_006.jpg
Titel Bahnhof Volksdorf der Walddörferbahn (Hochbahn), Claus-Ferck-Straße (um 1920)
Stichworte Verkehr
Siehe_auch KAJ_1_N13_72.jpg; CFS_19_V05_38c.jpg
Kommentar Doppeldecker-Triebwagen der Kleinbahn im bereits fertiggestellten aber noch nicht in Betrieb genommenen Volksdorfer Bahnhof, der vorübergehend noch von der Kleinbahn genutzt wurde.
Die endgültige Fertigstellung und Inbetriebnahme nach Kriegsende verzögerte sich infolge von Materialmangel, da das Kupfer für die Stromleitungen fehlte. Ab 1918 erfolgte für ein Jahr ein Notbetrieb mit erbeuteten belgischen Dampflokomotiven, die sich allerdings nicht bewährten und auch zurückgegeben werden mussten. Die endgültige Aufnahme des Betriebes ab Barmbek nach Volksdorf und weiter nach Großhansdorf erfolgte dann erst 1921 sowie 1925 auf der Strecke nach Ohlstedt.

Dateiname CFS_19_N13_71.jpg
Titel Bahnhof Volksdorf der Walddörferbahn (Hochbahn), Claus-Ferck-Straße (1920er)
Stichworte Verkehr
Siehe_auch CFS_19_V05_38c.jpg; CFS_16_C03_79_004.jpg
Kommentar Blick auf die Claus-Ferck-Straße vom Grundstück des Gasthauses „Volksdorfer Park“.

Dateiname CFS_19_N13_74.jpg
Titel Bahnhof Volksdorf der Walddörferbahn (Hochbahn), Claus-Ferck-Straße (um 1920)
Stichworte Verkehr
Siehe_auch CFS_19_V05_38c.jpg
Kommentar Blick aus der Claus-Ferck-Straße, im Vordergrund rechts die Unterführung der Saselbek.

Dateiname CFS_19_V05_38a.jpg
Titel Bahnhof Volksdorf der Walddörferbahn (Hochbahn), Claus-Ferck-Straße (wohl um 1915)
Stichworte Verkehr
Siehe_auch CFS_19_V05_38c.jpg
Kommentar Die Stahlbeton-Rundbögen der Bahnsteighalle im Rohbau.

Dateiname CFS_19_V05_38c.jpg
Titel Bahnhof Volksdorf der Walddörferbahn (Hochbahn), Claus-Ferck-Straße (um 1920)
Stichworte Verkehr
Siehe_auch CFS_19_C01_05_02.jpg; CFS_19_C03_110_006.jpg; CFS_19_N13_71.jpg; CFS_19_N13_74.jpg; CFS_19_V05_38a.jpg; EKS_3_V05_38b.jpg
Kommentar Die heutige U-Bahn Linie U 1 über Volksdorf nach Großhansdorf und Ohlstedt wurde nach Baubeginn 1912 bis zum Ende des Ersten Weltkrieges weitgehend fertiggestellt. Diese sogenannte Walddörferbahn bestand ursprünglich als ein eigenständiger Betrieb der Freien und Hansestadt Hamburg und führte von Barmbek, abzweigend von der erst 1912 fertiggestellten Hochbahn-Ringlinie in die seinerzeit von preußischem Staatsgebiet umgebenen Hamburgischen Walddörfer. Die Aufnahme des Betriebes ab Barmbek nach Volksdorf und weiter nach Großhansdorf erfolgte 1921 sowie 1925 auf der Strecke nach Ohlstedt. Die Hamburger Hochbahn Aktiengesellschaft, übernahm die Walddörferbahn erst 1934.
Verantwortlich für sämtliche Bauwerke der Walddörferbahn, so auch für die Volksdorfer Bahnhöfe und Brücken, war als Architekt der Oberbaurat der Baudeputation, Eugen Göbel 1875-1937, dessen Entwürfe architektonisch durch den Heimatstil beeinflusst sind.

Dateiname CFS_24_C01_03a_05.jpg
Titel Volksdorfer Schule auf dem Rockenhof, Claus-Ferck-Straße 24 (um 1900)
Stichworte Kultur
Siehe_auch CFS_24_V06_09b.jpg
Kommentar Diese Zeichnung der alten Schulgebäude auf dem Heidberg zeigt die Baustufen bis zur Errichtung des massiven Schulhause 1891 (rechts), dem Schulkaten von 1830 (Mitte) und dem alten Stallgebäude (rechts).

Dateiname CFS_24_C03_101_004.jpg
Titel Volksdorfer Schule auf dem Rockenhof, Claus-Ferck-Straße 24 (um1910/20)
Stichworte Kultur
Siehe_auch CFS_24_V06_09b.jpg
Kommentar Schülerinnen und Schüler mit Lehrerin und Lehrer vor dem alten Stallgebäude. Wer kennt sie?

Dateiname CFS_24_V06_09b.jpg
Titel Volksdorfer Schule auf dem Rockenhof, Claus-Ferck-Straße 24 (1920er)
Stichworte Kultur
Siehe_auch ROH_1_V04_017a.jpg; CFS_24_C01_03a_05.jpg; CFS_24_C03_101_004.jpg; CFS_24_V06_16b.jpg; IAL_45_V06_06a
Kommentar Volksdorfs erster Lehrer, Michel Kohmann, unterrichtete Ende des 17. Jahrhunderts in einer Kate im Dorfwinkel. 1752 lässt der Waldherr Senator Boetefeur auf seine Kosten auf dem Heidberg des Rockenhofes eine neue Schulkate errichten, die 1830 durch eine größere ebenfalls als Fachwerkbau mit Strohdach ersetzt wird. Dieses Gebäude wird mehrfach erweitert und schließlich 1891 ergänzt durch ein massives Schulhaus mit 3 Klassen und weiteren Räumen. Dieser Neubau wurde schon 1930 mit dem Bezug der Schule Im Allhorn nicht mehr zu Schulzwecken genutzt, diente bis 1968 als Ortsamt für die Walddörfer und wurde 1969 abgerissen.

Dateiname CFS_24_V06_16b.jpg
Titel Ortsamt Walddörfer, ehem. Volksdorfer Schule auf dem Rockenhof, Claus-Ferck-Straße 24 (1960er)
Stichworte Kultur
Siehe_auch CFS_24_V06_09b.jpg
Kommentar Das alte Schulgebäude dient noch bis 1968 als Ortsamt. Die Rockenhof-Kirche wurde 1952 fertiggestellt.

Dateiname CFS_26_V04_114a.jpg
Titel Volksdorfer Polizeiwache(1920-30er) , Claus-Ferck-Straße 26 (1970er)
Stichworte 
Siehe_auch 
Kommentar Das ehemals vom Dorfpolizisten Oberwachtmeister Hartmann und seiner Familie bewohnte Gebäude, erbaut um 1900, wurde leider abgerissen, warum nur?

Dateiname CFS_31_Swien_Timm_Op.jpg
Titel Anbauerstelle z, Claus-Ferck-Straße 31 (um 1910)
Stichworte Höfe
Siehe_auch 
Kommentar Die Anbauerstelle entstand 1842 nach Abtrennung und Verkauf von der benachbarten Vogtshufe auf dem Rockenhof. Die knapp 3.000 m² große Hofstelle mit der alten Bezeichnung Heunerkrog umfasste auch einen Teich, den man heute noch im Hof der jetzt hier befindlichen Shell-Tankstelle erkennen kann. Der Erwerber Hans Hinrich Peter Schacht aus Großhansdorf erbaute 1842 hier eine Kate und gründete die Zimmerei, die von seinem Sohn Hinrich Friedrich Martin Schacht weiter geführt wurde.
Das Foto zeigt Zimmermeister Schachts Tochter Anna mit ihrem Ehemann dem Schlachter Heinrich Timm und den Kindern Heinrich, Alex, Paul und Anna vor dem 1885 umgebauten Wohnhaus. Heinrich Timm betrieb hier seit Anfang der 1890er nach dem frühen Unfalltod seines Schwiegervaters eine größere Schweinemästerei und wurde im Dorf allgemein Swien Timm genannt. Aufgrund des Baus der Walddörfer Bahn (Hochbahn) ab 1914 musste der Betrieb nach Hoisbüttel verlegt werden.

Dateiname CFS_32_IMG_2698.jpg
Titel Wohngebäude der Brinksitzerstelle o, Claus-Ferck-Straße 32-36 (um 1900)
Stichworte Höfe
Siehe_auch CFS_34_V03_31.jpg; CFS_34_V03_32.jpg
Kommentar Das 1798/99 von Hans Hinrich Stockhusen erbaute Wohngebäude, weicht mit seinen auffälligen Rundgiebeln deutlich von der üblichen dörflichen Bauweise ab. Die Gründung dieser Brinksitzerstelle erfolgte 1755 unter besonderen Umständen. Der Waldherr Senator J. J. Boetefeur vermerkt hierzu im Februar 1755: „ Demnach mich Hein Heins Bauernvogt zu Volksdorf verschiedentlich angegangen, ihm nicht nur zu erlauben, einen Katen auf dem Brink nicht weit von seinem Hause, sondern auch dessen Schwiegersohn Hinrich Stockhusen denselben bewohnen dürfe …..“ Und derselbe: „Marti. 2. Dez. 1755, habe Hinrich Stockhusen aus Duvenstedt erlaubt, sich mit der von ihm geschwächten Cath. Gesa Heins, des Bauern-Voigts zu Volkstorp Hein Heins Tochter proklamiren und copuliren zu lassen.“ Der Bergstedter Pastor notiert im Copulationsregister: „ Den 5. Dez., Freitag nach dem ersten Advent ist copulirt Hinrich Stockhusen cum Catharina Gesche Heins. Diese lief am Michaelis Tage von ihren Eltern weg und dem Knechte nach.“

Dateiname CFS_34_V03_31.jpg
Titel Wohngebäude der Brinksitzerstelle o, Claus-Ferck-Straße 32-36 (wohl 1960er)
Stichworte Höfe
Siehe_auch CFS_34_V03_32.jpg; CFS_32_IMG_2698.jpg
Kommentar Bedauerlicherweise wurde dieses interessante Gebäude, erbaut auf dem Hügel des Rockenhofes (Bauernvogts-Hufe A), hier von der Straße aus gesehen, nicht erhalten und 1967 abgerissen.

Dateiname CFS_34_V03_32.jpg
Titel Wohngebäude der Brinksitzerstelle o, Claus-Ferck-Straße 32-36 (wohl 1960er)
Stichworte Höfe
Siehe_auch CFS_32_IMG_2698.jpg; CFS_34_V03_31.jpg
Kommentar Wohnhaus von der Hofseite aus.

Dateiname CFS_35_Dia_0170.jpg
Titel Anbauerstelle aa, Claus-Ferck-Straße 35 (um 1910)
Stichworte Handwerk
Siehe_auch VÖB_1_V03_20.jpg
Kommentar Die erste Volksdorfer Schmiede entstand hier bereits 1759 und wurde später als Anbauerstelle von der ursprünglichen Brinksitzerstelle p abgetrennt. 1895 übernahm der Schmiedemeister August Wurr die Dorfschmiede und entwickelte diese mit sehr erfolgreichen Erfindungen und zahlreichen Patenten zu einer international bekannten Fabrik für Landmaschinen. Die Firma ist allerdings schon 1939 nach dem Tod von August Wurr eingegangen.

Dateiname CFS_43_S03_1170.jpg
Titel Räucherkate, Claus-Ferck-Straße 43 (um 1910)
Stichworte 
Siehe_auch CFS_43_V02_48.jpg; CFS_43_V02_51.jpg
Kommentar Das ursprüngliche Altenteilerhaus der Vollhufe C (Spiekerhus) wurde seit seiner Errichtung in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts als Räucherkate genutzt und im Dorf nur so genannt. Wie nahezu alle dörflichen Gebäude dieser Zeit handelt es sich auch hier um ein sogenanntes Rauchhaus mit offener Herdstelle ohne Schornstein. Der schließlich über eine Öffnung (Uhlenloch) am Dachfirst im Giebel abziehende Rauch konservierte nicht nur das Gebälk und das auf dem Dachboden gelagerte Getreide sondern auch die unter der Decke aufgehängten Würste, Speckseiten und Schinken.
Das im Ortsbild so prägende Gebäude brannte 2009 leider vollständig nieder und wurde 2012 wieder aufgebaut. Der Wiederaufbau folgte jedoch nur recht eingeschränkt dem Original und berücksichtigte die Erfordernisse der Nutzung als Veranstaltungsraum.

Dateiname CFS_43_V02_48.jpg
Titel Räucherkate, Claus-Ferck-Straße 43 (wohl 1930er)
Stichworte Höfe
Siehe_auch CFS_43_S03_1170.jpg
Kommentar Ansicht mit Grootdör von der Straße aus

Dateiname CFS_43_V02_51.jpg
Titel Räucherkate, Claus-Ferck-Straße 43 (wohl 1930er)
Stichworte Höfe
Siehe_auch CFS_43_S03_1170.jpg
Kommentar Gebäuderückseite vom Garten aus.

Dateiname CFS_5_N13_13.jpg
Titel Geschäftshäuser, Claus-Ferck-Straße (1950er)
Stichworte Handel; Gastronomie
Siehe_auch CFS_8_C01_24_06.jpg; CFS_8_C04_143_002.jpg; CFS_8_V04_105.jpg
Kommentar Die heute noch vorhandenen Geschäftshäuser auf der rechten Straßenseite wurden 1936 von Paul Hammers auf der ehemaligen Hofstelle der Halbhufe m erbaut. Links gegenüber das Café Weinhardt und im Hintergrund der Fercksche Hof.

Dateiname CFS_8_C01_24_06.jpg
Titel Gaststätte Café Weinhardt, Claus-Ferck-Straße 8 (wohl 1950er)
Stichworte Gastronomie
Siehe_auch CFS_5_N13_13.jpg
Kommentar Der letzte Eigentümer Weinhardt führt den Gasthof (ehemals Volksdorfer Park) bis zu dessen Schließung ungefähr in den 1970ern und erbaut dann das Gebäude in dem sich heute die Gaststätte Le Rustique befindet.

Dateiname CFS_8_C02_59_004.jpg
Titel Gasthof Volksdorfer Park, Claus-Ferck-Straße 8 (um 1910)
Stichworte Gastronomie
Siehe_auch CFS_8_V04_105.jpg
Kommentar Ausflug einer Schule, offensichtlich mit der Kleinbahn, denn auch zwei Schaffner sind dabei.

Dateiname CFS_8_C04_143_002.jpg
Titel Gasthof Zum Schützenhof, Claus-Ferck-Straße 8 (um 1900)
Stichworte Gastronomie
Siehe_auch CFS_5_N13_13.jpg; IAD_25_V04_101.jpg
Kommentar Der Kaufmann Hinrich Ludwig Puls aus Volksdorf errichtete hier in den 1870/80er Jahren eine Krämerei und die Gastwirtschaft Zum Schützenhof, die später baulich erweitert von verschiedenen Eigentümern als Volksdorfer Park und Café Weinhardt weiter geführt wurde. Das für diese Zeit typische Motiv der an den „Lieben Heini“ gerichteten Postkarte zeigt das ursprüngliche Gebäude und den Blick vom Biergarten aus auf den alten Wagnerhof.

Dateiname CFS_8_N13_68.jpg
Titel Gasthof Volksdorfer Park, Claus-Ferck-Straße 8 (um 1910)
Stichworte Gastronomie
Siehe_auch IAD_25_V04_101.jpg
Kommentar Ausflügler im Biergarten mit Bedienung und Fahrrad.

Dateiname CFS_8_N13_88.jpg
Titel Gasthof Volksdorfer Park, Claus-Ferck-Straße 8 (um 1910)
Stichworte Gastronomie
Siehe_auch CFS_8_V04_105.jpg
Kommentar Junge Männer fröhlich unterwegs, aber der Name ihres Clubs bleibt rätselhaft.

Dateiname CFS_8_V04_105.jpg
Titel Gasthof Volksdorfer Park, Claus-Ferck-Straße 8 (um 1910)
Stichworte Gastronomie
Siehe_auch CFS_5_N13_13.jpg; IAD_25_V04_101.jpg; CFS_8_C02_59_004.jpg; CFS_8_N13_88.jpg; CFS_8_V07b_17a.jpg
Kommentar Das Gebäude (vormals Zum Schützenhof) wurde deutlich erweitert, offensichtlich mit einem Saalanbau und einer Kegelbahn durch den neuen Eigentümer Herm. Hagen.

Dateiname CFS_8_V07b_17a.jpg
Titel Gasthof Volksdorfer Park (oder schon Café Weinhardt?), Claus-Ferck-Straße 8 (1929)
Stichworte Gastronomie
Siehe_auch CFS_8_V04_105.jpg
Kommentar Der Volksdorfer Schützenverein bei der Proklamation des neuen Schützenkönigs Fritz Timmermann (letzte Reihe vor der Bühne mit Eichenkranz) im Saal.

Dateiname DOW_16_N13_77.jpg
Titel Friedenseiche von 1871, Im alten Dorfe/Ecke Dorfwinkel (um1910)
Stichworte Höfe
Siehe_auch IAD_44_V02_26.jpg
Kommentar Links hinter der Eiche das Spritzenhaus der Feuerwehr, in der Bildmitte das Kreuzhaus der Halbhufe k und rechts die Instenkate des Harderhofes.

Dateiname DOW_16_V04_032a.jpg
Titel Spritzenhaus der Feuerwehr, Im alten Dorfe/Ecke Dorfwinkel (um1910)
Stichworte Höfe
Siehe_auch IAD_44_V02_26.jpg; PER_V07a_01a.jpg; PER_V07a_01.jpg
Kommentar Das Spritzenhaus wurde bereits 1876 errichtet , also schon vor der 1894 erfolgten Gründung der Freiwilligen Feuerwehr. Diese nutzte das Gebäude bis zum Abriss 1958 und zog dann um nach Vörn Barkholt.

Dateiname DOW_3_S03_1128.jpg
Titel Bäckerei-Konditorei Franz Timm, Dorfwinkel 3 (1970er)
Stichworte Handwerk; Handel
Siehe_auch DOW_3_S03_1139.jpg
Kommentar 

Dateiname DOW_3_S03_1133.jpg
Titel Bäckerei-Konditorei Franz Timm, Dorfwinkel 3 (wohl 1920er)
Stichworte Handwerk; Handel
Siehe_auch DOW_3_S03_1139.jpg
Kommentar Vergrößertes Wohn- und Betriebsgebäude

Dateiname DOW_3_S03_1134.jpg
Titel Bäckerei-Konditorei Franz Timm, Dorfwinkel 3 (wohl 1920er)
Stichworte Handwerk; Handel
Siehe_auch DOW_3_S03_1139.jpg
Kommentar 

Dateiname DOW_3_S03_1135.jpg
Titel Bäckerei-Konditorei Franz Timm, Dorfwinkel 3 (1926)
Stichworte Handwerk; Handel; Personen
Siehe_auch DOW_3_S03_1139.jpg
Kommentar Franz Timm jr. (links) in der Backstube. Der kleine Junge (Frenzel) in der Backstube ist Franz Timm III.

Dateiname DOW_3_S03_1139.jpg
Titel Bäckerei-Konditorei Franz Timm, Dorfwinkel 3 (1920er)
Stichworte Handwerk; Handel
Siehe_auch PFW_C01_02a_01.jpg; DOW_3_S03_1135.jpg; DOW_3_S03_1128; DOW_3_S03_1133.jpg; DOW_3_S03_1134.jpg; PFW_V07b_57a.jpg
Kommentar Franz Timm I, zugezogen aus Hamburg, gründet die Bäckerei 1887 in Volksdorf zuerst in der Claus-Ferck-Straße auf dem Hof von Hack (Halbhufe m) und erbaute 1890 ein kleines Haus mit Backstube und Ofen im Dorfwinkel 3 (ursprünglich In de Grund und Hinterweg), das von seinem Sohn Franz Timm II 1925 zu einem größeren Wohn- und Betriebsgebäude erweitert wurde. Dessen Sohn Franz Timm III übernahm und erweiterte die Bäckerei.

Dateiname EKS_19_D01_12.jpg
Titel Gasthof Sieben Buchen (ehem. Zur Sieben Buche), Eulenkrugstraße 19 (1950/60er)
Stichworte Gastronomie
Siehe_auch EKS_19_N13_69.jpg; MLW_9_C01_03_F07.jpg
Kommentar Das Restaurant wurde in den 1970ern umbenannt in Goldenes Prag und über Jahrzehnte weiterhin erfolgreich geführt. Das wenig veränderte historische Gebäude wurde schließlich um 2015 abgebrochen, nur ungefähr zwei Jahre vor dem letzten Relikt alter Volksdorfer Gastronomie, dem Waldhaus im Mellenbergweg.

Dateiname EKS_19_N13_69.jpg
Titel Gasthof Zur Sieben Buche, Eulenkrugstraße 19 (um 1900)
Stichworte Gastronomie
Siehe_auch SMS_1_V05_42.jpg; EKS_19_D01_12.jpg
Kommentar Das Gebäude dürfte wohl in den 1880er Jahren erbaut worden sein, wobei weder der Bauherr noch der ursprüngliche Name des Gasthofes bekannt sind. Die Namensgebung Sieben Buche, später Sieben Buchen, geht auf die in der Nähe, in der Farmsener Landstraße befindliche gleichnamige Kleinbahnhaltestelle zurück.

Dateiname EKS_23_D01_10.jpg
Titel Alte Wohngebäude, Eulenkrugstraße 23-25 (1960er)
Stichworte Höfe
Siehe_auch EKS_25_C01_32_07.jpg
Kommentar Das linke Gebäude könnte wahrscheinlich in den 1880er Jahren erbaut worden sein, wobei der Bauherr nicht bekannt sind. Rechts daneben die Kate von Putzbüdel Eggers und zwischen den Gebäuden im Hintergrund erkennt man das Hotel Stadt Hamburg. Heute existiert hier nur noch das Geschäftsgebäude ganz rechts.

Dateiname EKS_25_C01_32_07.jpg
Titel „Putzbüdel“ Eggers Haus, Eulenkrugstr. 25 Ecke Mellenbergweg (um 1900)
Stichworte Handwerk
Siehe_auch PER_B43_010.jpg; EKS_23_D01_10.jpg; IAD_5_V07b_49f.jpg
Kommentar In diesem Haus betrieb Julius „Putzbüdel“ Eggers als erster Barbier in Volksdorf sein Handwerk ebenso wie seine Zigarrenherstellung.

Dateiname EKS_3_V05_38b.jpg
Titel Walddörferbahn (Hochbahn), Eulenkrugstraße (wohl um 1915)
Stichworte Verkehr
Siehe_auch CFS_19_V05_38c.jpg
Kommentar Die Hochbahnbrücke Eulenkrugstraße im Bau. Interessant die wohl nicht ganz zufällige Aufstellung von Bauleitung und Arbeitern.

Dateiname EKS_55_V01_15.jpg
Titel Altenteilskate der Vollhufe F (Hinsch/Ferck), Eulenkrugstraße 55/Ecke Wiesenhöfen (1930er)
Stichworte Höfe
Siehe_auch EKS_55_V01_15a.jpg; IAD_38_V02_11a.jpg; EKS_55_V01_15b.jpg; EKS_55_V01_39b.jpg; EKS_55_V01_40.jpg; EKS_60_C01_07_F11.jpg
Kommentar Die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhundert erbaute und in den 1950er Jahren abgebrochene Kate musste dem Bau einer Aral-Tankstelle und dem Ausstellungspavillon der Fa. VW-Kruse weichen. Heute befindet sich an dieser Stelle das Geschäftsgebäude „Unser Viertel“. Am rechten Bildrand sieht man das heute noch als „Kunst Kate“ erhaltene Arbeiterwohnhaus der Ferck’schen Vollhufe H.

Dateiname EKS_55_V01_15a.jpg
Titel VW-Kruse mit Ausstellungsraum, Eulenkrugstraße 55
Stichworte Handel; Handwerk
Siehe_auch EKS_55_V01_15.jpg
Kommentar An der Ecke Wiesenhöfen / Eulenkrugstraße hatte der VW-Händler Kruse seine Volksdorfer Niederlassung. Auf der rechten Bildseite ist das ehemalige Landarbeiterhaus der Vollhufe H, Ferck, zu sehen, das Anfang der 2000er Jahre zur "Kunstkate" umgebaut wurde (Aufnahme ca. 1963). Heute befindet sich an dieser Stelle das Geschäftsgebäude Unser Viertel.

Dateiname EKS_55_V01_15b.jpg
Titel Altenteilskate der Vollhufe F (Hinsch/Ferck), Eulenkrugstraße 55 / Ecke Wiesenhöfen (1930er)
Stichworte Höfe
Siehe_auch EKS_55_V01_15.jpg
Kommentar Die ursprüngliche Altenteilskate der Vollhufe F wurde zuletzt als Arbeiterwohnhaus des Ferck’schen Hofes genutzt.

Dateiname EKS_55_V01_39b.jpg
Titel Altenteilskate der Vollhufe F (Hinsch/Ferck), Eulenkrugstraße 55/Ecke Wiesenhöfen (1950er)
Stichworte Höfe
Siehe_auch EKS_55_V01_15.jpg
Kommentar Die ursprüngliche Altenteilskate der Vollhufe F wurde ebenso wie das rechts im Bild befindliche Gebäude (Eulenkrugstraße 60, heute „Kunst Kate“) als Arbeiterwohnhaus des Ferck’schen Hofes genutzt. Beide Gebäude stammen aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Dateiname EKS_55_V01_40.jpg
Titel Altenteilskate der Vollhufe F (Hinsch/Ferck), Eulenkrugstraße 55/Ecke Wiesenhöfen (1950er)
Stichworte Höfe
Siehe_auch EKS_55_V01_15.jpg
Kommentar Die ursprüngliche Altenteilskate der Vollhufe F wurde zuletzt als Arbeiterwohnhaus des Ferck’schen Hofes genutzt.

Dateiname EKS_60_C01_07_F11.jpg
Titel Arbeiterwohnhaus des Ferck’schen Hofes, Eulenkrugstraße 60/Ecke Holthusenstr.
Stichworte Höfe
Siehe_auch EKS_55_V01_15.jpg
Kommentar Das in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhundert erbaute Haus wurde, erkennbar an den drei Schornsteinen, von drei Familien bewohnt. Heute wird es, aufwendig restauriert, vielfältig als „Kunst Kate“ genutzt.

Dateiname EKS_63_S01_006a.jpg
Titel Volksdorfer Dorfmitte von der Eulenkrugstraße aus (1920er)
Stichworte Höfe
Siehe_auch EKS_73_UNB_S01_028.jpg
Kommentar Blick über die noch unbebauten Wiesen, ehemalige Wischhöfe, möglicherweise aufgenommen von der Villa Louise aus. In der linken Bildmitte das Cornehl’schen Altenteils Gebäude (Eulenkrugpfad 2)

Dateiname EKS_66_C03_86_005.jpg
Titel Ehmkes-Schule und Kolonialwarengeschäft mit Autovermietung, Eulenkrugstraße 66 / 68 (1920er)
Stichworte Kultur; Handel; Verkehr
Siehe_auch EKS_68_C03_100_005.jpg
Kommentar 

Dateiname EKS_68_C03_100_005.jpg
Titel Ehmkes-Schule, Eulenkrugstraße 68 (1920er)
Stichworte Kultur
Siehe_auch EKS_66_C03_86_005.jpg
Kommentar Antonie Ehmkes gründete 1911 eine Privatschule in ihrem Wohnhaus in der Holthusenstraße, die 1921 in die Villa Martha an der Eulenkrugstraße umzog. Die Ehmkes-Schule diente Kindern besser betuchter Volksdorfer Familien zur Vorbereitung auf das Gymnasium. 1926 erfolgte eine Verstaatlichung und 1930der Übergang in die Walddörferschule. Das Gebäude Villa Martha wurde später bis in die 1990er von der beliebten Konditorei Iwohn genutzt.

Dateiname EKS_72_C03_100_001.jpg
Titel Bäckerei Gosch, Eulenkrugstraße 72 (Ende 1990er)
Stichworte Handwerk
Siehe_auch 
Kommentar 1913 gründete der Bäckermeister Erwin Gosch seinen Betrieb, der an dieser Stelle von der Familie über mehrere Generationen weiter geführt wurde bis die Traditionsbäckerei dem Neubau einer Tankstelle weichen musste.

Dateiname EKS_73_UNB_S01_028.jpg
Titel Wohnhaus Eulenkrugstraße 63, ehem. Eulenkrugchaussee 73 (1920er)
Stichworte 
Siehe_auch EKS_63_S01_006a.jpg
Kommentar Adolph Wilhelm Harder (Vollhufe D) erbaute die nach seiner Ehefrau benannte Villa Louise um 1914. Dieses Gebäude ist noch erhalten.

Dateiname EUK_V07b_58a.jpg
Titel Eulenkrug Kate, Ahrensburg (OT Wulfsdorf), Kreuzung Eulenkrugstraße / Meiendorfer Str. / Hamburger Str. (um 1970)
Stichworte Gastronomie
Siehe_auch EUK_V07b_58_04_2.jpg
Kommentar Die verkehrsreiche Einmündung der Eulenkrugstraße in die B 75, hier vor dem großzügigen Ausbau der Kreuzung noch ohne Ampelsteuerung.

Dateiname EUK_V07b_58_04_2.jpg
Titel Eulenkrug Kate, Ahrensburg (OT Wulfsdorf), Kreuzung Eulenkrugstraße / Meiendorfer Str. / Hamburger Str. (1980)
Stichworte Gastronomie
Siehe_auch EUK_V07b_58a.jpg; EUK_V07b_58_04_5.jpg
Kommentar 1880 lässt Graf Carl von Schimmelmann, Schlossherr in Ahrensburg, an der 1841-43 angelegten Chaussee nach Hamburg (später B 75) diese Kate erbauen, die den Namen der vorher an dieser Stelle befindlichen Gastwirtschaft Eulenkrug behält. Das Wohngebäude wird im Zuge der Neugestaltung der Kreuzung 1980 also 100 Jahre nach seiner Erbauung abgerissen. Die schon vorher hier bestehende Kate mit der Gastwirtschaft wurde um 1835 von der für den gesamten Gutsbezirk Ahrensburg zuständigen Hebamme Wundel gepachtet. Nach den noch verfügbaren Gutsakten, scheint sich Frau Wundel wohl lieber um ihre sicher florierende Gastwirtschaft gekümmert zu haben, als um ihre Aufgabe als einzig verfügbare Hebamme. Der Eulenkrug blieb auch später ein beliebter Treffpunkt der jungen Leute der umgebenden Dörfer. Die Tanzvergnügen waren gut besucht und Peter Ferck, ein Sohn des Volksdorfer Bauernvogts Claus Ferck IV, war hier der Überlieferung nach regelmäßig als beliebter Vortänzer engagiert.

Dateiname EUK_V07b_58_04_5.jpg
Titel Eulenkrug Kate, Ahrensburg (OT Wulfsdorf), Kreuzung Eulenkrugstraße / Meiendorfer Str. / Hamburger Str. (1980)
Stichworte Gastronomie
Siehe_auch EUK_V07b_58_04_2.jpg
Kommentar Eines der letzten Fotos vor dem Abriss eines sicher baufälligen aber traditionsreichen Gebäudes.

Dateiname FAZ_S01_007b.jpg
Titel Kolonialwarenhandel Hermann Peters, Rehblöcken 8 (wohl 1920er)
Stichworte Verkehr; Handel; Personen
Siehe_auch REB_8_S01_005.jpg
Kommentar Dreirädriges Lieferfahrzeug des Kolonialwarenhandels Peters mit Hermann Peters jun. am Steuer.

Dateiname FAZ_S01_013a.jpg
Titel Kolonialwarenhandel Hermann Peters, Rehblöcken 8 (wohl 1920er)
Stichworte Handel; Verkehr; Personen
Siehe_auch REB_8_S01_005.jpg
Kommentar Dreirädriges Lieferfahrzeug des Kolonialwarenhandels Peters mit Hermann Peters sen. am Steuer.

Dateiname FLS_100_C01_04_44.jpg
Titel Alte Volksdorfer Försterei, Farmsener Landstraße 100 (um 1900)
Stichworte Höfe
Siehe_auch FLS_100_Ober-Försterei.jpg; FLS_100_C03_113_001.jpg
Kommentar 1726 wird die wohl nicht lange vorher hier im Waldteil Klasthun errichtete Kate des Waldreiters Peter Grön erstmalig erwähnt. Die Waldreiter-Kate wird 1842 abgerissen und durch ein neues Forstgebäude ersetzt, das von dem für die Walddörfer verantwortlichen Förster Hermann Friedrich Grube bezogen wird. Seitdem dient die Volksdorfer Försterei bis 1937 auch als Hauptsitz der gesamten Hamburger Forstverwaltung (u. a. auch für Geesthacht, Cuxhaven usw.). Das alte Gebäude wird 1904 an dieser Stelle durch die noch vorhandene neue Ober-Försterei ersetzt.

Dateiname FLS_100_C03_113_001.jpg
Titel Alte Volksdorfer Försterei, Farmsener Landstraße 100 (um 1900)
Stichworte Höfe
Siehe_auch FLS_100_C01_04_44.jpg; FLS_100_Ober-Försterei.jpg
Kommentar Die Seitenansicht zeigt die unterschiedliche Bauweise des strohgedeckten Gebäudes, Holzfachwerk mit Ziegelmauerwerk und möglicherweise als Erweiterungsbau eine reine Holzkonstruktion.

Dateiname FLS_100_Ober-Försterei.jpg
Titel Ober-Försterei Volksdorf, Farmsener Landstraße 102 (um 1910)
Stichworte Höfe
Siehe_auch FLS_100_C01_04_44.jpg; PER_Oberförster_Hermann_Leopoldt.jpg; FLS_100_C03_113_001.jpg; FLS_100_V01_33b.jpg; FLS_102_C01_20_03.jpg; FLS_102_C02_59_007.jpg; FLS_100_V04_109.jpg
Kommentar Nach Abriss des baufälligen alten Forsthauses wird 1904 nach Plänen des Leiters des Hamburger Hochbauwesens, Baudirektor Zimmermann, eine neue Ober-Försterei errichtet. Diese entspricht den Anforderungen als Hauptsitz der gesamten Hamburger Forstverwaltung, verantwortet seit 1869 durch den verdienten Oberförster Carl Hermann Phillip Leopoldt. Dieser übernimmt das neue Gebäude bis zu seinem Ruhestand 1909 und übergibt dann Amt und Anwesen an seinen Sohn Hermann Leopoldt, der hier bis 1942 tätig ist.

Dateiname FLS_100_V01_33b.jpg
Titel Volksdorfer Försterei, alte Scheune, Farmsener Landstraße 100 (wohl 1920er)
Stichworte Höfe
Siehe_auch FLS_100_Ober-Försterei.jpg
Kommentar Die alte strohgedeckte Scheune der Försterei könnte bereits zu Zeiten der Waldreiter-Kate erbaut worden sein und wurde 1943 durch Brandbomben zerstört.

Dateiname FLS_100_V04_109.jpg
Titel Ober-Försterei Volksdorf, Farmsener Landstraße 102 (um 1910)
Stichworte Höfe
Siehe_auch FLS_100_Ober-Försterei.jpg
Kommentar Das Forsthaus mit der alten Scheune im Hintergrund.

Dateiname FLS_102_C01_20_03.jpg
Titel Kleinbahn Wohldorf – Volksdorf – Alt-Rahlstedt, Farmsener Landstraße 102 (1920er)
Stichworte Verkehr
Siehe_auch KAJ_1_N13_72.jpg; FLS_100_Ober-Försterei.jpg
Kommentar Ein Doppeldecker-Triebwagen der Kleinbahn aus Richtung Alt-Rahlstedt. Bei dem Bau der Hochbahn (Walddörferbahn) ab 1914 wurden die Gleise hier auf einer Brücke über die vorhandene Kleinbahntrasse geführt, die hier direkt neben der Försterei aus dem Volksdorfer Wald kommend auf die Farmsener Landstraße traf. Die Personenbeförderung der Kleinbahn wurde weitgehend 1923/25 eingestellt. An dieser Stelle zweigten die Gleise für den Gütertransport nach Farmsen/Berne ab, dessen Betrieb auch Richtung Rahlstedt noch bis 1934 aufrechterhalten wurde.

Dateiname FLS_102_C01_20_10.jpg
Titel Kleinbahn Wohldorf – Volksdorf – Alt-Rahlstedt (um 1910)
Stichworte Verkehr
Siehe_auch KAJ_1_N13_72.jpg
Kommentar Elektrische Lokomotive Anton mit Bahnbeamten.

Dateiname FLS_102_C02_59_007.jpg
Titel Farmsener Landstraße 102, Pferdegespann vor der Kleinbahnunterführung (wohl 1920er)
Stichworte Verkehr
Siehe_auch FLS_100_Ober-Försterei.jpg; IAL_C02_59_008.jpg
Kommentar Beim Bau der Hochbahn (Walddörferbahn) ab 1914 wurde der Bahndamm über die seit 1904 bestehende Kleinbahn geführt, die hier direkt neben der Försterei aus dem Volksdorfer Wald kommend auf die Farmsener Landstraße traf. Der Betrieb der Kleinbahn endete weitgehend 1923/25.

Dateiname FLS_181_C01_30_09.jpg
Titel Erste römisch-katholische Kirche Heilig Kreuz, Farmsener Landstraße 181 (wohl 1950er)
Stichworte Kultur
Siehe_auch FLS_181_Op.jpg; FLS_181_N13_40.jpg
Kommentar Die erste römisch-katholische Kirche in Volksdorf wurde erbaut 1934 als Anbau an das Pfarrhaus, das die 1931 gegründete Gemeinde 1933 erworben hatte. Beide Gebäude wurden 1963 abgerissen, um an dieser Stelle 1964 die heutige zweite Heilig Kreuz Kirche zu errichten.

Dateiname FLS_181_N13_40.jpg
Titel Erste römisch-katholische Kirche Heilig Kreuz, Farmsener Landstraße 181 (wohl 1950er)
Stichworte Kultur
Siehe_auch FLS_181_C01_30_09.jpg
Kommentar 

Dateiname FLS_181_Op.jpg
Titel Wohngebäude, Farmsener Landstraße 181 (Anfang 1930er)
Stichworte Kultur
Siehe_auch FLS_181_C01_30_09.jpg
Kommentar Dieses Ende des 19. Jahrhunderts erbaute Wohnhaus für 2-Familien wurde 1933 von der 1931 gegründeten römisch-katholischen Gemeinde in Volksdorf als Pfarrhaus erworben und schon 1934 erweitert um die erste Kirche Heilig Kreuz.

Dateiname FLS_187_Dia_0140.jpg
Titel Brinksitzerstelle n, Farmsener Landstraße 187 (1904)
Stichworte Höfe
Siehe_auch FLS_187_V01_39a.jpg; FLS_187_V07b_164.jpg; FLS_187_V07b_165.jpg; FLS_187_V07b_166.jpg
Kommentar Diese Hofstelle wurde in alten Zeiten im Dorf nur „In’n Bullnbrook“ genannt. Sie entstand 1759 nach einem langen Gerichtsprozess und schließlich durch einen Vergleich zwischen Maria Grön, der Witwe des 1749 tödlich verunglückten Waldreiters Peter Grön, und dem Bauernvogt Hein Heins. Die Dorfschaft bewilligte der verarmten Witwe danach einen Platz und die Waldherrenschaft einige Bäume zum Bau einer Kate. Außerdem wurde die Stelle mit einigem Ackerland ausgestattet, das der Bauervogt abgab.
Dieses Bild ist leider nicht in besserer Qualität vorhanden, dokumentiert aber vor dem Hof den Bau der Kleinbahntrasse auf dem Gelände des abgetragenen Heidberges. Links liegt die Farmsener Landstraße und auf der freien Fläche befindet sich heute der Kreisverkehr vor dem U-Bahnhof.

Dateiname FLS_187_V01_39a.jpg
Titel Brinksitzerstelle n, Farmsener Landstraße 187 (1919)
Stichworte Höfe
Siehe_auch FLS_187_Dia_0140.jpg
Kommentar Dieses Bild in guter Qualität zeigt das noch strohgedeckte Hofgebäude unverändert gegenüber dem Bild von 1904, nur die elektrische Leitung zeigt den Fortschritt der Zeit.

Dateiname FLS_187_V07b_164.jpg
Titel Brinksitzerstelle n, Farmsener Landstraße 187 (2. Hälfte 1930er)
Stichworte Höfe; Verkehr
Siehe_auch FLS_187_Dia_0140.jpg
Kommentar Die Farmsener Landstraße vor dem Bahnhof derHochbahn mit Blick auf das Hofgebäude und links dahinter die 1934 erbaute erste römisch-katholische Kirche Heilig Kreuz, möglicherweise an einem Sonntag vor dem Gottesdienst.

Dateiname FLS_187_V07b_165.jpg
Titel Brinksitzerstelle n, Farmsener Landstraße 187 (1970er)
Stichworte Höfe
Siehe_auch FLS_187_Dia_0140.jpg
Kommentar Das mittlerweile ziegelgedeckte Hofgebäude, dahinter dir zweite 1964 fertiggestellten Heilig Kreuz Kirche.

Dateiname FLS_187_V07b_166.jpg
Titel Brinksitzerstelle n, Farmsener Landstraße 187 (1970er)
Stichworte Höfe
Siehe_auch FLS_187_Dia_0140.jpg
Kommentar Das alte Hofgebäude vor dem Giebel des heute noch vorhandenen Geschäftsgebäudes Farmsener Landstraße 189.

Dateiname HAR_24_V01_32a.jpg
Titel Arbeiterkate, Halenreie 24 (um 1920)
Stichworte Höfe
Siehe_auch HAR_24_V01_32b.jpg
Kommentar Blick auf die Kate vom Fußweg zu den Teichwiesen aus. Infolge des Ausbaus der hier zusammen treffenden Straßen Halenreie und Kattjahren, konnte das Haus teilweise nur direkt von der Straße aus betreten werden.

Dateiname HAR_24_V01_32b.jpg
Titel Arbeiterkate, Halenreie 24 (1920er)
Stichworte Höfe
Siehe_auch HAR_24_V04_013b.jpg; HAR_24_V01_32a.jpg; KAJ_10_V04_025.jpg
Kommentar Diese und verschiedene andere Katen für Arbeiter (Insten) wurden in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Volksdorf am Dorfrand erbaut. Dieses Gebäude gehörte sehr wahrscheinlich ursprünglich zu der Vollhufe A (Rockenhof).

Dateiname HAR_24_V04_013b.jpg
Titel Arbeiterkate, Halenreie 24 (1920er)
Stichworte Höfe
Siehe_auch HAR_24_V01_32b.jpg
Kommentar Blick aus der Straße Halenreie Richtung heutiger Marktplatz.

Dateiname HOB_C03_110_001.jpg
Titel Walddörferbahn (Hochbahn) (1920er)
Stichworte Verkehr
Siehe_auch BKH_V07b_43.jpg
Kommentar Das Bild zeigt die Hochbahn auf der Strecke Richtung Barmbek kurz vor dem Bahnhof Buckhorn.

Dateiname HOI_2_N13_62.jpg
Titel Haus Dryade, Hoisberg 2
Stichworte Kultur
Siehe_auch 
Kommentar Die Villa wurde 1910/11 von dem Architekten Herrmann Gundlach für den Drogisten Georg Ottersbach erbaut und verfügt über 20 Zimmer mit 450 m² Wohnfläche. Der Hausherr, als großer Wagnerverehrer, gestaltete die Villa zum Treffpunkt für die Prominenz der Kultur-, besonders der Opernwelt. Siegfried Wagner (Sohn von Richard) war regelmäßiger Besucher des Hauses. Das Gebäude wurde auch für eine von Ottersbach betriebene Lehranstalt für Drogisten genutzt.

Dateiname IAD_11_V04_077.jpg
Titel Altenteiler Wohnhaus des Ferck‘schen Hofes, ursprünglich Im alten Dorfe 11, heute Weiße Rose (1960er)
Stichworte Höfe
Siehe_auch IAD_14_V02_09.jpg
Kommentar Gegenüber des Hofplatzes wurde um 1900 anstelle einer kleineren Altenteilskate dieses großzügige Wohnhaus für den Altenteiler der Vollhufe H erbaut. Das Gebäude wurde ebenso wie die Hofgebäude vor der Bebauung der Weißen Rose abgerissen.

Dateiname IAD_14_N13_19.jpg
Titel Ferck‘scher Hof, Im alten Dorfe 14 (1950/60er)
Stichworte Höfe
Siehe_auch IAD_14_V02_09.jpg; IAD_23_V01_37.jpg
Kommentar Blick vom Hofplatz auf die Schmiede und rechts das alte Koralle Kino.

Dateiname IAD_14_S03_1195.JPG
Titel Ferck‘scher Hof, Im alten Dorfe 14 (1960er)
Stichworte Höfe
Siehe_auch IAD_14_V02_09.jpg
Kommentar Haupthaus der Vollhufe H von der alten Post aus.

Dateiname IAD_14_V02_03.jpg
Titel Ferck‘scher Hof, Im alten Dorfe 14 (um 1930)
Stichworte Höfe; Personen
Siehe_auch IAD_14_V02_09.jpg
Kommentar Claus Ferck VII und Schwester Ella mit Fohlen und Kälbern.

Dateiname IAD_14_V02_05a.jpg
Titel Ferck‘scher Hof, Im alten Dorfe 14 (1930er)
Stichworte Höfe
Siehe_auch IAD_14_V02_09.jpg
Kommentar Pferdegespanne auf dem Hofplatz.

Dateiname IAD_14_V02_06.jpg
Titel Ferck‘scher Hof, Im alten Dorfe 14 (1960er)
Stichworte Höfe
Siehe_auch IAD_14_V02_09.jpg
Kommentar Hofgiebel des Haupthauses der Vollhufe H.

Dateiname IAD_14_V02_08.jpg
Titel Ferck‘scher Hof, Im alten Dorfe 14 (1950/60er)
Stichworte Höfe
Siehe_auch IAD_14_V02_09.jpg
Kommentar Haupthaus Vollhufe H, hinterer Giebel zum Garten.

Dateiname IAD_14_V02_09.jpg
Titel Ferck‘scher Hof, ursprünglich Im alten Dorfe 14, heute Weiße Rose 8 (wohl 1950/60er)
Stichworte Höfe
Siehe_auch IAD_11_V04_077.jpg; IAD_14_V02_06.jpg; IAD_14_N13_19.jpg; IAD_14_S03_1195.jpg; IAD_14_V02_03.jpg; IAD_14_V02_05a.jpg; IAD_14_V02_08.jpg; IAD_14_V02_29a_1.jpg; IAD_14_V02_29a_2.jpg; IAD_14_V02_80.jpg; IAD_5_V07b_49b.jpg
Kommentar Haupthaus des Hofes (Vollhufe) H, erbaut 1844. Dieser Hof befand sich seit 1753 über sieben Generationen im Besitz der Familie Ferck, wobei der Hoferbe immer den Namen Claus trug. Claus Ferck III wurde 1849 Volksdorfer Bauernvogt, ebenso wie 1856 sein Sohn Claus Ferck IV der nachfolgend auch die neu geschaffenen Ämter des Volksdorfer Gemeindevorstehers (1871) und des Standesbeamten der Walddörfer (1872) übernahm. Mit dem Amt des Bauervogtes war die sogenannte Kruggerechtigkeit verbunden, also die Berechtigung eine Gastwirtschaft zu betreiben. Nachvollziehbar, dass die Gründung des Hotels Stadt Hamburg 1885 in der Nachbarschaft auf die Familie Ferck zurückzuführen ist. Der Hof und die umliegenden Grundstücke wurden 1964 verkauft und der letzte Eigentümer Claus Ferck VII verlegte den Betrieb zum Buchenkamp. Die historischen Gebäude wurden abgerissen um dem Neubau der Weißen Rose Platz zu machen.

Dateiname IAD_14_V02_29a_1.jpg
Titel Ferck‘scher Hof, Im alten Dorfe 14 (1950/60er)
Stichworte Höfe
Siehe_auch IAD_14_V02_09.jpg
Kommentar Kühe auf dem Hofplatz.

Dateiname IAD_14_V02_29a_2.jpg
Titel Ferck‘scher Hof, Im alten Dorfe 14 (1950/60er)
Stichworte Höfe
Siehe_auch IAD_14_V02_09.jpg
Kommentar Haupthaus der Vollhufe H.

Dateiname IAD_14_V02_80.jpg
Titel Ferck‘scher Hof, Im alten Dorfe 14 (1930er)
Stichworte Höfe
Siehe_auch IAD_14_V02_09.jpg
Kommentar Das Haupthaus der Vollhufe H, links der Hofzufahrt die Scheune.

Dateiname IAD_22_V04_003.jpg
Titel Ohlendorff’sches Jagd- und Gästehaus, Im alten Dorfe 22 (1950er)
Stichworte Höfe
Siehe_auch IAD_22_V04_006.jpg
Kommentar Ansicht von der Straße.

Dateiname IAD_22_V04_004.jpg
Titel Ohlendorff’sches Jagd- und Gästehaus, Im alten Dorfe 22 (1910/20)
Stichworte Höfe
Siehe_auch IAD_22_V04_006.jpg
Kommentar Ansicht von der Parkseite.

Dateiname IAD_22_V04_005b.jpg
Titel Ohlendorff’sches Jagd- und Gästehaus, Im alten Dorfe 22 (um 1900)
Stichworte Höfe
Siehe_auch IAD_22_V04_006.jpg
Kommentar Vom Park aus gesehen, im Hintergrund das Strohdach des Wagnerhofes.

Dateiname IAD_22_V04_006.jpg
Titel Ohlendorff‘sche Villa, Im alten Dorfe 28 (um 1900)
Stichworte Höfe
Siehe_auch IAD_22_V04_003.jpg; IAD_22_V04_004.jpg; IAD_22_V04_005b.jpg; IAD_28_V04_001.jpg; IAD_28_V04_007.jpg; IAD_34_N13_38.jpg; IAD_36_V04_010.jpg; IAD_36_V07a_07a.jpg; PER_C01_21_08.jpg; PER_C01_22_01.jpg; PER_C01_22_02.jpg; SW_Bilder_OV1.jpg
Kommentar Der außerordentlich wohlhabende Hamburger Kaufmann Heinrich von Ohlendorff (u. a. Import und Verarbeitung von südamerikanischem Guano, daher genannt der Schietbaron) kaufte seit 1878 verschiedene Höfe in Volksdorf auf und ließ sich auf der Hofstelle der Vollhufe G von dem Rathaus-Architekten Martin Haller 1880 eine Villa im Schweizer Stil (rechtes Gebäude) erbauen. Später folgte angrenzend noch ein Jagd- und Gästehaus (linkes Gebäude, Im alten Dorfe 22). Die ausgedehnte Parkanlage mit Teich ersteckte sich über die damals noch nicht durchgeführte Eulenkrugstraße bis zur Straße Rehblöcken. Links im Hintergrund zu erkennen, der Wagner Hof. In unmittelbarer Nachbarschaft entstanden in den 1890ern die Gebäude zu Ohlendorffs modernem Mustergut (Im alten Dorfe/Ecke Wiesenhöfen). Die Villa wurde nach dem Tode des Erbauers 1928 von dessen Sohn Hans von Ohlendorff abgebrochen und durch das heute noch bestehende Gebäude ersetzt.

Dateiname IAD_23_Dia_0037.jpg
Titel Schmiede, Im alten Dorfe 23 (1920er)
Stichworte Handwerk
Siehe_auch IAD_23_V01_37.jpg
Kommentar Schmiedelehrlinge

Dateiname IAD_23_V01_37.jpg
Titel Schmiede, Im alten Dorfe 23 (1918)
Stichworte Handwerk; Personen
Siehe_auch IAD_14_N13_19.jpg; IAD_23_Dia_0037.jpg; IAD_25_V04_101.jpg
Kommentar Die Schmiede wurde 1864, als zweite in Volksdorf, von Peter Hinrich Ferck (Sohn von Claus Ferck II, Vollhufe H) gegründet und arbeitete hauptsächlich als Beschlagschmiede. Nachfolger des Schmiedemeisters Ferck waren ab 1907 Wilhelm Meyen (wohl auf dem Foto) und ab 1937 Otto Köhn bis zum Abbruch in den 1960er Jahren. Auf dem Grundstück entstand danach ein Neubau von Safeway, der längst durch das heutige Geschäftsgebäude ersetzt wurde, in dem sich u. a. die Schmiede-Apotheke befindet.

Dateiname IAD_25_V02_19.jpg
Titel Wagner Hof, Im alten Dorfe 25 (1936)
Stichworte Höfe
Siehe_auch IAD_25_V07_95b.jpg; MLW_1_C04_146_023.jpg; MLW_1_V01_39c.jpg; MLW_1_V02_18.jpg
Kommentar Haupthaus der Vollhufe J, erbaut im 16. Jahrhundert ursprünglich als sogenanntes Durchfahrtshaus. Hans Wagner hat den alten Hofplatz um 1860 aufgegeben und am Mellenbergweg / Ecke Rehblöcken außerhalb des Dorfes eine vollständig neue Hofstelle errichtet, die allerdings bereits 1937 wieder abgerissen wurde. Auch das alte Gebäude wurde 1954 abgerissen, um hier das Geschäftsgebäude zu errichten, in dem sich über Jahrzehnte das Koralle-Kino befand. Das historische Hofgebäude konnte aber aufgrund vorhandener Pläne in den Jahren 1983-89 im Museumsdorf rekonstruiert werden.

Dateiname IAD_25_V04_101.jpg
Titel Wagner Hof, Im alten Dorfe 25 (wohl um 1900)
Stichworte Höfe
Siehe_auch IAD_25_V07_95b.jpg; IAD_23_V01_37.jpg; CFS_8_C04_143_002.jpg; CFS_8_N13_68.jpg; CFS_8_V04_105.jpg
Kommentar Haupthaus der Vollhufe J (links), Blick vom Biergarten des Gasthauses Volksdorfer Park (später Weinhardt) in der Claus-Ferck-Straße, rechts die Schmiede und ganz im Hintergrund weitgehend verdeckt Ohlendorffs erste Villa.

Dateiname IAD_25_V07_95b.jpg
Titel Wagner Hof, Im alten Dorfe 25 (1930er)
Stichworte Höfe
Siehe_auch IAD_25_V02_19.jpg; IAD_25_V04_101.jpg
Kommentar Haupthaus der Vollhufe J, erbaut im 16. Jahrhundert. Ansicht aus Richtung Bahnhof mit Ohlendorff‘scher Villa (Neubau) im Hintergrund Bildmitte.

Dateiname IAD_28_V04_001.jpg
Titel Ohlendorff‘sche Villa, Im alten Dorfe 28 (um 1900)
Stichworte Höfe
Siehe_auch IAD_22_V04_006.jpg
Kommentar Ankunft bei Ohlendorffs.

Dateiname IAD_28_V04_007.jpg
Titel Ohlendorff‘sche Villa, Im alten Dorfe 28 (um 1900)
Stichworte Höfe
Siehe_auch IAD_22_V04_006.jpg
Kommentar Spiel und Sport bei Ohlendorffs im Park. Lawn-Tennis in Ohlendorffs Park.

Dateiname IAD_33_Dia_0046.jpg
Titel Haus des Melkers Witt, Im alten Dorfe 33 (um 1900)
Stichworte Verkehr
Siehe_auch PER_B43_008.jpg; IAD_37_C03_96_004.jpg
Kommentar 

Dateiname IAD_33_V02_88a.jpg
Titel Haus des Melkers Witt, Im alten Dorfe 33 (um 1900)
Stichworte Verkehr
Siehe_auch PER_B43_008.jpg
Kommentar Hermann Witt unterhielt in seinem Gebäude direkt gegenüber des Gutes von Ohlendorff ein Fuhrgeschäft hauptsächlich für Milchtransporte.

Dateiname IAD_33_V02_88b.jpg
Titel Haus des Melkers Witt, Im alten Dorfe 33 (um 1900)
Stichworte Verkehr
Siehe_auch PER_B43_008.jpg
Kommentar Hofplatz des Fuhrgeschäftes Hermann Witt

Dateiname IAD_34_N13_38.jpg
Titel Ohlendorff’sches Gut, Im alten Dorfe 36
Stichworte Höfe
Siehe_auch IAD_36_V07a_07a.jpg; IAD_22_V04_006.jpg; SW_Bilder_OV2.jpg
Kommentar Kuhstall mit Inspektorenwohnung und Uhrenturm mit Glocke. Das Gebäude wurde 1977 abgebrochen.

Dateiname IAD_36_Dia_0212.jpg
Titel Ohlendorff’sches Gut, Im alten Dorfe 36 (1934)
Stichworte Höfe
Siehe_auch IAD_36_V07a_07a.jpg
Kommentar Die Scheune brannte 1934 infolge eines Blitzschlages vollständig nieder.

Dateiname IAD_36_V04_010.jpg
Titel Ohlendorff’sches Gut, Im alten Dorfe 36 (um 1900)
Stichworte Höfe
Siehe_auch IAD_36_V07a_07a.jpg; IAD_22_V04_006.jpg; SW_Bilder_OV2.jpg
Kommentar Rechts der Kuhstall mit Inspektorenwohnung und links die Scheune 1934 abgebrannt.

Dateiname IAD_36_V07a_07a.jpg
Titel Ohlendorff’sches Gut, Im alten Dorfe 36 (1907)
Stichworte Höfe
Siehe_auch IAD_22_V04_006.jpg; SW_Bilder_OV2; IAD_34_N13_38.jpg; IAD_36_Dia_0212.jpg; IAD_36_V04_010.jpg
Kommentar Nachdem Heinrich von Ohlendorff mehrere Höfe einschließlich der dazu gehörenden Ländereien aufgekauft hatte, errichtete er in den 1890ern auf dem Hofplatz der ehemaligen Halbhufe l direkt neben dem Herrenhaus einen modernen Gutsbetrieb. Das Bild zeigt den Betrieb einer Dreschmaschine mit Antrieb durch einer Lokomobile auf dem Gutshof .

Dateiname IAD_37_C01_30_05.jpg
Titel Wohn- und Geschäftshaus (ehemals Brinksitzerstelle s), Im alten Dorfe 37 / Ecke Dorfwinkel (um 1920)
Stichworte Handel
Siehe_auch IAD_37_C03_93_007.jpg; IAD_37_C03_96_004.jpg; IAD_37_Dia_0089.jpg; IAD_37_N13_21.jpg; IAD_37_V06_04b.jpg
Kommentar Dieses Haus wurde 1893 von der Witwe des letzten Brinksitzers, Hein Wagner, erbaut, nachdem die Hofgebäude abgerissen und das Ackerland verkauft wurde. Der Zigarrenfabrikanten August Hökendorff erwarb das Gebäude 1920 und errichtete hier ein Ladengeschäft für Tabakwaren sowie Papier- Spielwaren. Das Geschäft, erweitert um Kurzwaren wurde später von der Familie Bachstädt fortgeführt, bis 1930 das Anwesen von Bernhardt Hanitz erworben wurde. Die Familie Hanitz führte hier seitdem bis in die 1980er Jahre ihr bekanntes Textilgeschäft. Die weitere bauliche Entwicklung und Nutzung ist fotografisch besonders gut dokumentiert und auch insofern interessant, weil das ursprüngliche Gebäude mehrfach erweitert offensichtlich in dem heutigen modernen Bau erhalten blieb, der von dem Optiker Köpke (ehemals Gellermann) sowie einer Filiale der Commerzbank genutzt.

Dateiname IAD_37_C03_93_007.jpg
Titel Wohn- und Geschäftshaus, Im alten Dorfe 37 / Ecke Dorfwinkel (um 1910)
Stichworte Handel
Siehe_auch IAD_37_C01_30_05.jpg
Kommentar Das Bild, eine alte Postkarte, hat gelitten, bleibt jedoch sehenswert, schon wegen der für den Photographen posierenden Bewohner oder Passanten.

Dateiname IAD_37_C03_96_004.jpg
Titel Wohn- und Geschäftshaus, Im alten Dorfe 37 / Ecke Dorfwinkel (1920er)
Stichworte Handel
Siehe_auch IAD_37_C01_30_05.jpg; IAD_33_Dia_0046.jpg
Kommentar Das Gebäude ist bereits mit ersten baulichen Erweiterungen und einem Schaufenster für das Tabakwarengeschäft versehen worden. Im Hintergrund jenseits der Einmündung der Straße im Dorfwinkel sieht man das Haus von Melker Witt (Im alten Dorfe 33).

Dateiname IAD_37_Dia_0089.jpg
Titel Wohn- und Geschäftshaus, Im alten Dorfe 37 / Ecke Dorfwinkel (1970/80er)
Stichworte Handel
Siehe_auch IAD_37_C01_30_05.jpg
Kommentar Die Geschäftsräume werden zu dieser Zeit vollständig von dem Textilhaus Hanitz genutzt.

Dateiname IAD_37_N13_21.jpg
Titel Wohn- und Geschäftshaus, Im alten Dorfe 37 / Ecke Dorfwinkel (1920/30er)
Stichworte Handel
Siehe_auch IAD_37_C01_30_05.jpg
Kommentar Der bestehende Anbau rechts wurde zwischenzeitlich aufgestockt und links befindet sich in einem kleineren Anbau nun ein Friseursalon, wahrscheinlich schon Meister Pankow.

Dateiname IAD_37_V06_04b.jpg
Titel Wohn- und Geschäftshaus, Im alten Dorfe 37 / Ecke Dorfwinkel (1950er)
Stichworte Handel
Siehe_auch IAD_37_C01_30_05.jpg
Kommentar Das Gebäude wird nunmehr überwiegend von dem Textilhaus Hanitz genutzt, neben dem immer noch vorhandenen Tabakgeschäft und dem Friseur im linken Anbau. Vor dem Gebäude stehend links erkennt man Friseurmeister Pankow an seinem markanten Mittelscheitel.

Dateiname IAD_38_Dia_0202.jpg
Titel Vollhufe F (Hinsch / Ferck), Im alten Dorfe 38/Wiesenhöfen 3 - 5 um (1900)
Stichworte Höfe; Personen
Siehe_auch IAD_38_V01_16b_2.jpg; IAD_38_V02_11a.jpg
Kommentar Blick über den Dorfplatz (Im alten Dorfe vor der Haspa) auf das Wohn-und Wirtschaftsgebäude der Vollhufe F (1916 abgebrannt) in die Straße Wiesenhöfen.
Personen v. l. n. r.: Stellmacher Hinsch, Bauer Ludwig Meyen (letzter Eigentümer Vollhufe A), August Frerk (Gastwirt Zur Friedenseiche), unbek., unbek., mit Rad Malermeister Friedrich Rohlfs.

Dateiname IAD_38_V01_16b_2.jpg
Titel Geschäftshaus Alte Apotheke, Im Alten Dorfe 38 (ca. 1965)
Stichworte Handel
Siehe_auch IAD_38_Dia_0202.jpg; IAD_38_V02_11a.jpg; IAD_40_V01_19a.jpg; IAD_46_C01_04_43.jpg
Kommentar Das Gebäude wurde 1930 nach Plänen des Architekten Herbert Grossner im Bauhausstil erbaut und wird seit Fertigstellung von der Alten Apotheke genutzt. Anstelle des Spar-Marktes in den angrenzenden Geschäftsräumen befand sich dort vorher bis 1964 die Volksdorfer Filiale der Hamburger Sparcasse von 1827 und heute ein Steackhaus. Ursprünglich war hier die Hofstelle der Vollhufe F, Hinsch/Ferck, deren Haupthaus 1916 abbrannte.

Dateiname IAD_38_V02_11a.jpg
Titel Haupthaus und Scheune der Vollhufe F (Hinsch / Ferck), Im alten Dorfe 38 (Wiesenhöfen 3-5) (um 1900)
Stichworte Höfe
Siehe_auch IAD_38_V01_16b_2.jpg; IAD_38_Dia_0202.jpg; IAD_46_C01_04_43.jpg; EKS_55_V01_15.jpg; IAD_40_V01_19a.jpg; WIH_3_N13_78.jpg
Kommentar Beide Gebäude, Haupthaus und Scheune, brannten am 27.09.1916 vollkommen nieder, trotz des Einsatzes der Hamburger Feuerwehr mit Dampf- und Automobilspritze, die zur Unterstützung der kriegsbedingt unzureichend besetzten Freiwilligen Feuerwehr Volksdorf eintraf. Verursacht wurde das Feuer durch Kinder, die auf der Diele des Wohnhauses mit Streichhölzern spielten. Am linken Bildrand erkennt man den Harderhof, Vollhufe D und der Giebel zwischen den Gebäuden gehört zu dem Cornehl’schen Altenteils Gebäude auf dem alten Hofplatz der Vollhufe E, heute noch im Eulenkrugpfad. Heute befinden sich an dieser Stelle das Geschäftsgebäude der Alten Apotheke und die Nachbargebäude im Wiesenhöfen. Die große Eiche halblinks vor der Scheune wurde anlässlich des Friedensschlusses 1814 gepflanzt und stand vor Jahren noch vor der Alten Apotheke.

Dateiname IAD_40_S01_007a.jpg
Titel Kolonialwarengeschäft Erich, Im alten Dorfe 40 (wohl 1910er)
Stichworte Handel
Siehe_auch IAD_40_V01_16b_1.jpg; IAD_40_V01_18.jpg; IAD_40_V01_19a.jpg
Kommentar Kolonialwarengeschäft Ernst Erich (Geschäftsgebäude erbaut um 1900), nach dem I. Weltkrieg verkauft an K. W. Peters (Eisen- und Haushaltswaren), heute Hotel du Nord und italienisches Restaurant. Im Hintergrund das noch erhaltene Cornehlsche Altenteilshaus erbaut 1877 auf der ehemaligen Hofstelle der Vollhufe E in dem das Ehepaar Erich sen. ein Fuhrgeschäft und einen „Kramladen“ unterhielten.

Dateiname IAD_40_V01_16b_1.jpg
Titel Eisenwaren- und Haushaltswarengeschäft K. W. Peters, Im alten Dorfe 40 (wohl 1950er)
Stichworte Handel
Siehe_auch IAD_40_S01_007a.jpg
Kommentar Eisenwaren- und Haushaltswarengeschäft K. W. Peters mit Volksdorfs erster Tankstelle (links seitlich), vorher Kolonialwaren Erich und heute Hotel du Nord und italienisches Restaurant.

Dateiname IAD_40_V01_18.jpg
Titel Eisenwaren- und Haushaltswarengeschäft K. W. Peters, Im alten Dorfe 40 (1920er)
Stichworte Handel
Siehe_auch IAD_40_S01_007a.jpg
Kommentar Blick über den Dorfteich und die noch nicht ausgebaute Straße auf das Geschäftsgebäude K. W. Peters und links verdeckt die Instenkate des Harderhofes. Rechts vom Teich erkennbar Gebäude im Dorfwinkel.

Dateiname IAD_40_V01_19a.jpg
Titel Eisenwaren- und Haushaltswarengeschäft K. W. Peters, Im alten Dorfe 40 (1950/60er)
Stichworte Handel
Siehe_auch IAD_40_S01_007a.jpg; IAD_38_V01_16b_2.jpg; IAD_38_V02_11a.jpg
Kommentar Blick über die in diesem Zustand 1929 ausgebaute Straße (Dorfteich verlegt) auf die Geschäftsgebäude K. W. Peters sowie Alte Apotheke und links die Instenkate des Harderhofes.

Dateiname IAD_41_N13_76.jpg
Titel Hotel Zur Friedenseiche, Im Alten Dorfe 41 (1930er)
Stichworte Gastronomie
Siehe_auch IAD_41_V04_108d.jpg
Kommentar Mit großem Biergarten an der Straße.

Dateiname IAD_41_V04_026.jpg
Titel Hotel Zur Friedenseiche, Im Alten Dorfe 41 (1930er)
Stichworte Gastronomie
Siehe_auch IAD_41_V04_108d.jpg
Kommentar 

Dateiname IAD_41_V04_028.jpg
Titel Hotel Zur Friedenseiche, Im Alten Dorfe 41 (1910/20er)
Stichworte Gastronomie
Siehe_auch IAD_41_V04_108d.jpg
Kommentar 

Dateiname IAD_41_V04_033a.jpg
Titel Geschäftshaus der Filiale der Hamburger Sparcasse von 1827, Im alten Dorfe 41 (1964)
Stichworte Handel
Siehe_auch IAD_41_V04_108d.jpg
Kommentar Der Neubau wurde 1963 /64 für die Hamburger Sparcasse von 1827 errichtet, um die vorher Im alten Dorfe 38 befindliche Volksdorfer Filiale aufzunehmen. Das Gebäude bestand nur bis in die 1980er Jahre und wurde dann durch das heutige Haspa-Gebäude ersetzt. Ursprünglich standen an dieser Stelle die Gastwirtschaft Zur Friedenseiche und das Gebäude der Volksdorfer Feuerwehr.

Dateiname IAD_41_V04_108d.jpg
Titel Gastwirtschaft Zur Friedenseiche, Im Alten Dorfe 41 (um 1900)
Stichworte Gastronomie
Siehe_auch IAD_41_V04_033a.jpg; IAD_41_V04_028.jpg; IAD_41_N13_76.jpg; IAD_41_V04_026.jpg; IAD_44_V02_26.jpg
Kommentar Die Gastwirtschaft Zur Friedenseiche bestand seit 1875 und wurde von Johann Peter Möller auf dem Hausgrundstück der ehemaligen Anbauerstelle q in der Dorfmitte erbaut. Unter dessen Führung sowie der seiner Nachfolger Wrede, Sass, Hove und Schmidt war der Gasthof bis zu dem Abriss des Gebäudes 1963 eine der vielbesuchten und angesehenen Gaststätten Volksdorfs. Der Name bezieht sich auf die unmittelbar benachbarte Friedenseiche von 1871, die noch existiert. Heute steht an dieser Stelle das Gebäude der Hamburger Sparkasse (Nachfolgebau des vorherigen 1963/64 von der Hamburger Sparcasse von 1827 errichteten).

Dateiname IAD_44_C01_04_502.jpg
Titel Instenkate des Harderhofes, Im alten Dorfe 44 (um 1905)
Stichworte Höfe
Siehe_auch IAD_48_V04_015b.jpg
Kommentar Links der Instenkate (erbaut um 1775) der als Pferdeschwemme genutzte Dorfteich und die Altenteilerkate der Halbhufe k (abgebrannt 1912).

Dateiname IAD_44_V02_26.jpg
Titel Friedenseiche von 1871, Im alten Dorfe 41 (wohl 1930er)
Stichworte Höfe
Siehe_auch IAD_41_V04_108d.jpg; DOW_16_N13_77.jpg; DOW_16_V04_032a.jpg; PER_V07a_01.jpg; PER_V07a_01a.jpg
Kommentar Die Friedenseiche steht heute noch in der unmittelbaren Nachbarschaft zum Gebäude der Haspa. Auf dem Bild links direkt hinter dem Baum, das 1876 errichtete Spritzenhaus, das später die 1894 gegründete Freiwillige Feuerwehr bis zum 1958 erfolgten Abriss nutzte. Rechts zurückliegend das Haupthaus der Halbhufe k und die Instenkate des Harderhofes.

Dateiname IAD_44_V02_85.jpg
Titel Instenkate des Harderhofes, Im alten Dorfe 44 (wohl 1930er)
Stichworte Höfe
Siehe_auch IAD_48_V04_015b.jpg; IAD_48_V01_39d.jpg
Kommentar Rechts der Instenkate die Zufahrt zu den Hofplätzen der Hufen C (rechts im Bild, heute Spiekerhus) und D (Harderhof).

Dateiname IAD_44_V03_46.jpg
Titel Instenkate des Harderhofes, Im alten Dorfe 44 (um 1900)
Stichworte Höfe
Siehe_auch IAD_48_V04_015b.jpg
Kommentar Links von der Instenkate, erbaut um 1775, etwas zurückliegend sieht man die Altenteilerkate der Halbhufe k (abgebrannt 1912).

Dateiname IAD_44_V06_09a.jpg
Titel Instenkate des Harderhofes, Im alten Dorfe 44 (wohl 1930er)
Stichworte Höfe
Siehe_auch IAD_48_V04_015b.jpg
Kommentar Rechts von der Instenkate die Zufahrt zu den Hofplätzen der Hufen C und D (Museumsdorf), am linken Bildrand das Kreuzhaus der Halbhufe k.

Dateiname IAD_44_V07b_46b.jpg
Titel Instenkate des Harderhofes, Im alten Dorfe 44 (um 1900)
Stichworte Höfe
Siehe_auch IAD_48_V04_015b.jpg
Kommentar Instenkate mit Schweineauslauf und rechts im Hintergrund die Altenteilerkate der Halbhufe k.

Dateiname IAD_46_C01_04_43.jpg
Titel Harderhof, Im alten Dorfe 46 (um 1910)
Stichworte Höfe
Siehe_auch IAD_38_V01_16b_2.jpg; IAD_46_V02_82.jpg; IAD_38_V02_11a.jpg
Kommentar Haupthaus und Scheune des Harderhofs (Vollhufe D) in der Bildmitte und rechts Hofzufahrt mit Scheune der Vollhufe F (Hinsch / Ferck), Im alten Dorfe 38. Heute befinden sich an dieser Stelle das Geschäftsgebäude der Alten Apotheke und die Nachbargebäude im Wiesenhöfen.

Dateiname IAD_46_Dia_0081.jpg
Titel Harderhof (Vollhufe D), Im alten Dorfe 46 (um 1900)
Stichworte Höfe
Siehe_auch IAD_46_V02_82.jpg
Kommentar Haupthaus des Harderhofes, davor um das Pferdefuhrwerk posierend wohl auch die Familie Hinrich Harder. Die sehr dürftige Qualität des Fotos wird durch das Motiv hoffentlich ausreichend aufgewogen.

Dateiname IAD_46_V02_76.jpg
Titel Harderhof (Vollhufe D), Im alten Dorfe 46 (wohl 1920er)
Stichworte Höfe
Siehe_auch IAD_46_V02_82.jpg
Kommentar Diele des Haupthaus des Harderhofes mit dem Eigentümer Hinrich Harder in der Grootdör lehnend mit Blick auf die Scheune.

Dateiname IAD_46_V02_77.jpg
Titel Harderhof (Vollhufe D), Im alten Dorfe 46 (1909)
Stichworte Höfe; Personen
Siehe_auch IAD_46_V02_82.jpg; IAD_48_C01_04_509.jpg
Kommentar Das Bild zeigt das sogenannte Flett (Vorderdiele) im Haupthaus des Harderhofes mit Frau Louise Harder an einem der beiden offenen Herde.

Dateiname IAD_46_V02_82.jpg
Titel Harderhof (Vollhufe D), Im alten Dorfe 46 (um1930)
Stichworte Höfe
Siehe_auch IAD_46_C01_04_43.jpg; IAD_46_Dia_0081.jpg; IAD_46_V02_76.jpg; IAD_46_V02_77.jpg; IAD_46_V05_35.jpg
Kommentar Das Haupthaus des Harderhofes wurde 1757 nach einem Brand wieder aufgebaut und bestand bis 1967, als es infolge Brandstiftung bedauerlicherweise total zerstört wurde. Der Wiederaufbau im Museumsdorf erfolgte an Ort und Stelle unter Verwendung der vorhandenen exakten Pläne. Die Vollhufe D wurde seit 1749 über Generationen von der Familie Harder bewirtschaftet bis 1899 das Land weitgehend verkauft wurde. Der letzte Eigentümer Hinrich Harder betrieb hier einen Landhandel und entsprechend seinem Vermächtnis, den Hof als Baudenkmal zu erhalten, übernahm nach seinem Tode 1934 die Hansestadt Hamburg das Anwesen. Hier wurde der Bauhof für die Walddörfer untergebracht, bis das Gebäude 1963 zum Museumsdorf kam.

Dateiname IAD_46_V05_35.jpg
Titel Harderhof (Vollhufe D), Im alten Dorfe 46 (um1930)
Stichworte Höfe
Siehe_auch IAD_46_V02_82.jpg
Kommentar Haupthaus des Harderhofes mit dem Eigentümer Hinrich Harder in der Grootdör lehnend.

Dateiname IAD_48_C01_04_509.jpg
Titel Spiekerhus (Vollhufe C), Im alten Dorfe 48 (1910/20)
Stichworte Höfe
Siehe_auch IAD_48_C01_04_61.jpg; IAD_46_V02_77.jpg
Kommentar Seitlicher Blick auf den hinteren Wohnbereich mit der Blangendör, die in die Vordiele dem Flett (siehe auch IAD_46_V02_77.jpg) führt. Dort befinden sich u. a. die Feuerstelle und der große Tisch an dem auch alle Mahlzeiten gemeinsam eingenommen werden.

Dateiname IAD_48_C01_04_61.jpg
Titel Spiekerhus (Vollhufe C), Im alten Dorfe 48 (1910/20)
Stichworte Höfe
Siehe_auch IAD_48_C01_04_509.jpg; IAD_48_C01_28_02.jpg; IAD_48_N14_KRI08_2.jpg; IAD_48_V01_39d.jpg; IAD_48_V02_41.jpg; IAD_48_V02_60.jpg
Kommentar Das Haupthaus der Vollhufe C wurde 1624 erbaut und ist damit Hamburgs ältestes Bauernhaus auf der Geest. Die Hofstelle besteht hier wohl bereits seit den ersten Anfängen Volksdorfs und wird 1564 mit dem Hufner Heine Koeman in der ersten Hamburger Waldrechnung genannt. Der Hof wurde danach über Jahrhunderte von der Familie Kohmann bewirtschaftet, danach über Generationen von den Familien Ellerbrook und schließlich Ferck. Der letzte Hufner Hans Peter Hinrich Ferck verkauft die Hofstelle 1884 mit sämtlichen Ländereien Heinrich von Ohlendorff. Die eigentliche landwirtschaftliche Nutzung endet und das Gebäudes dient weitgehend nur noch zu Wohnzwecken mit der Folge zahlreicher Umbauten. Seit 1962 ist der Hof ein wichtiger Teil des Museumsdorfes und wurde seitdem als Spiekerhus benannt.

Dateiname IAD_48_C01_28_02.jpg
Titel Spiekerhus (Vollhufe C), Im alten Dorfe 48 (1910/20)
Stichworte Höfe
Siehe_auch IAD_48_C01_04_61.jpg
Kommentar Vor dem Giebel posieren Kinder und Männer, möglicherweise aus der Familie Grocholl, die lange Zeit in dem Haus gelebt hat und teilweise auf dem Ohlendorff‘schen Gutshof gearbeitet haben. Schön zu erkennen ist das besondere Ziegelmuster der Ausfachung. Das große 4-teilige Tor zur Diele nennt sich Grotdör und die seitlichen Türen sind die Missendören, die zum Ausmisten der Pferde- und Kuhställe genutzt wurden.
2010 erfolgte eine grundlegende Sanierung und Rekonstruktion des Gebäudes mit dem Ziel den ursprünglichen Zustand bei Erbauung weitgehend wiederherzustellen. Die bei dieser Gelegenheit stattfindende archäologische Untersuchung zeigte nicht nur Spuren früherer Bebauungen sondern wies mittels dendrochronologischer Bestimmung auch das Baujahr 1624 sicher nach. Die Ergebnisse der Untersuchungen sind heute im Spiekerhus in einer kleinen Ausstellung zu sehen. Seit dem Umbau befinden sich hier auch die Geschäftsstelle und das Archiv des De Spieker e.V.

Dateiname IAD_48_C02_59_002.jpg
Titel Instenkate des Harderhofes, Im alten Dorfe 44 (um 1910)
Stichworte Höfe
Siehe_auch IAD_48_V04_015b.jpg
Kommentar Die Bewohner der Instenkate beim Feierabendbier. Wer kennt sie?

Dateiname IAD_48_N14_KRI08_2.jpg
Titel Spiekerhus (Vollhufe C), Im alten Dorfe 48 (1930er)
Stichworte Höfe
Siehe_auch IAD_48_C01_04_61.jpg
Kommentar Vor der seitlichen Tür (Blangendör) die Bewohner des alten Bauernhauses, wohl die Familie Grocholl.

Dateiname IAD_48_V01_39d.jpg
Titel Spiekerhus (Vollhufe C), Im alten Dorfe 48 (wohl 1930er)
Stichworte Höfe
Siehe_auch IAD_48_C01_04_61.jpg; IAD_44_V02_85.jpg
Kommentar Das Bild zeigt die Zufahrt von der Straße Im Alten Dorfe zu dem Haupthaus der Vollhufe C in der Bildmitte. Der Weg führt vorbei an der Instenkate des auf der rechten Seite sichtbaren Harderhofes.

Dateiname IAD_48_V02_41.jpg
Titel Spiekerhus (Vollhufe C), Im alten Dorfe 48 (1930er)
Stichworte Höfe
Siehe_auch IAD_48_C01_04_61.jpg
Kommentar Am rechten Bildrand ist die Scheune der Vollhufe C erkennbar.

Dateiname IAD_48_V02_60.jpg
Titel Spiekerhus (Vollhufe C), Im alten Dorfe 48 (wohl 1930er)
Stichworte Höfe
Siehe_auch IAD_48_C01_04_61.jpg
Kommentar Blick von den Wischhöfen (Wiesen direkt anschließend an das Hofgrundstück) an der Horst auf Spiekerhus, rechts und Harderhof links.

Dateiname IAD_48_V04_015b.jpg
Titel Instenkate des Harderhofes, Im alten Dorfe 44 (um 1905)
Stichworte Höfe
Siehe_auch IAD_44_C01_04_502.jpg; IAD_44_V02_85.jpg; IAD_44_V03_46.jpg; IAD_44_V06_09a.jpg; IAD_44_V07b_46b.jpg; IAD_48_C02_59_002.jpg
Kommentar Die Kate in der Bildmitte stand den Insten d. h. den Tagelöhnern des Harderhofes (Vollhufe D) zur Verfügung, die hier mit mehreren Familien lebten. Das Gebäude wurde 1793 nach einem Brand wiederaufgebaut und wird heute als Dorfkrug genutzt. Links davon sieht man das Haupthaus (sogenanntes Kreuzhaus) und die Altenteilskate (abgebrannt 1912) der Halbhufe k. Rechts weiter im Hintergrund das Hofgebäude der Vollhufe C (heute Spiekerhus) und der Harderhof sowie im Vordergrund eine Scheune.

Dateiname IAD_51_C04_146_011.jpg
Titel Ladenzeile, Im alten Dorfe 51 (1950er)
Stichworte Handel
Siehe_auch IAD_51_N13_89a.jpg; IAD_57_C04_146_020.jpg
Kommentar Zeitschriften- und Papierwarengeschäft Steinbring.

Dateiname IAD_51_N13_89a.jpg
Titel Ladenzeile, Im alten Dorfe 51 (1950er)
Stichworte Handel
Siehe_auch IAD_57_C04_146_020.jpg; IAD_51_C04_146_011.jpg
Kommentar In diesem Straßenzug, Im alten Dorfe 51 – 59, hatten sich nach 1945 verschiedene Einzelhändler in provisorisch errichteten Gebäude niedergelassen.

Dateiname IAD_53_V02_24a.jpg
Titel Rockenhof (Vollhufe A), Im alten Dorfe 53 (1960er)
Stichworte Höfe
Siehe_auch IAD_53_V02_24c.jpg
Kommentar Alte Nebengebäude (Geflügelstall usw.) des Hofes, vorhanden schon vor der Erstellung neuer Gebäude im Jahr 1872.

Dateiname IAD_53_V02_24c.jpg
Titel Rockenhof (Vollhufe A), Im alten Dorfe 53 (1960er)
Stichworte Höfe
Siehe_auch IAD_53_V02_24a.jpg; ROH_1_V04_017a.jpg
Kommentar Die Vollhufe A ist erst im 15. Jahrhundert aus Landzuteilungen des Herkenkrogs (Gebiet um die Teichwiesen) entstanden und wird in den Waldrechnungen erstmalig 1537 erwähnt. Nach wechselnden Besitzern übernimmt 1665 Hans Heins diese Hufe, die schon seit Beginn der Aufzeichnungen traditionell mit dem Amt des Bauervogts verbunden ist und daher Vogtshufe genannt wird. Die Familie Heins bleibt auf dem Rockenhof bis der letzte Hufner Jochen Caspar Heins 1849 verstirbt und die Hufe verkauft wird. 1872 erwirbt der Zimmermann Peter Hillerman aus Rothenburgsort den Hof und errichtet an Stelle der alten die hier gezeigten seinerzeit modernen Hofgebäude. Die letzten bäuerlichen Eigentümer, Ludwig und Arthur Meyen verkaufen die gesamte Hofstelle 1910 an die Rhein. Tiefbaugesellschaft Dr. Reifenrath. Der Torweg führte über den Hof, vorbei am Taxenstand bis zum Bahnhof und früher noch darüber hinaus. Heute befindet sich auf dem Rockenhof das 1971 fertiggestellte Hallenbad.

Dateiname IAD_54_N14_S054.jpg
Titel Hofgebäude (Halbhufe k), Im alten Dorfe 54 (wohl 1950er)
Stichworte Höfe
Siehe_auch IAD_54_N14_S067.jpg
Kommentar 

Dateiname IAD_54_N14_S055.jpg
Titel Hofgebäude (Halbhufe k), Im alten Dorfe 54 (wohl 1950er)
Stichworte Höfe
Siehe_auch IAD_54_N14_S067.jpg
Kommentar 

Dateiname IAD_54_N14_S067.jpg
Titel Hofgebäude (Halbhufe k), Im alten Dorfe 54 (wohl 1950er)
Stichworte Höfe
Siehe_auch IAD_54_N14_S054.jpg; IAD_54_N14_S055.jpg; IAD_56_C01_04_503.jpg; IAD_56_V07b_46a.jpg
Kommentar Das Hofgebäude der Halbhufe k wurde 1865 von dem letzten noch Landwirtschaft betreibenden Eigentümer, Nicolaus Goldbeck, mit einem 2-geschossigen Kreuzhaus versehen. Diese Baumaßnahme führte zu einer erheblichen Erweiterung des Wohnraums (vergl. auch Weitzmannscher Hof Vollhufe B), verständlich, wenn man weiß, dass Goldbeck, ursprünglich Fabrikant in Hamburg, in Volksdorf zugezogen war und die Tochter des benachbarten Hofeigners Ferck (Vollhufe C) heiratete. 1883 wurden die Ländereien an von Ohlendorff verkauft und die Hofgebäude an den Stellmacher Friedrich Hinsch, der hier bis 1912 seine Werkstatt betrieb. Das Gebäude wurde leider 1962 abgerissen und befand sich im Bereich des heutigen Museumsdorfes, ungefähr dort wo jetzt der Nachbau der Wohldorfer Schmiede steht.

Dateiname IAD_56_C01_04_503.jpg
Titel Altenteilskate und Scheune der Halbhufe k, Im alten Dorfe 54 (um 1900)
Stichworte 
Siehe_auch IAD_54_N14_S067.jpg
Kommentar Die auch als Scheune genutzte Altenteilskate der Halbhufe k, erbaut im 18. Jahrhundert, brannte am 19.02.1912 ab. Links der Straße der als Pferde- und Wagenschwemme genutzte Dorfteich, entstanden aus der gestauten Saselbek.

Dateiname IAD_56_V01_25.jpg
Titel Altenteilskate und Dorfteich, Im alten Dorfe 56 (vor 1912)
Stichworte Höfe
Siehe_auch 
Kommentar Die Altenteilskate der Halbhufe k ist 1912 abgebrannt. Der Dorfteich als Stauung der Saselbek war als Pferde- und Wagenschwemme angelegt, entlang der Straße Im alten Dorfe (ursprünglich Farmsener Landstraße). Diese wurde erst in den 1920er Jahren in der jetzigen Breite ausgebaut. Im Hintergrund sieht man die Instenkate in der sich heute der Dorfkrug befindet. Anstelle der abgebrannten Altenteilskate steht heute der Nachbau des Wagnerhofes im Museumsdorf.

Dateiname IAD_56_V07b_46a.jpg
Titel Altenteilskate und Scheune der Halbhufe k, Im alten Dorfe 54 (um 1900)
Stichworte 
Siehe_auch IAD_54_N14_S067.jpg
Kommentar Die auch als Scheune genutzte Altenteilskate der Halbhufe k, erbaut im 18. Jahrhundert, brannte am 19.02.1912 ab. Links der Straße der als Pferde- und Wagenschwemme genutzte Dorfteich, entstanden aus der gestauten Saselbek.

Dateiname IAD_57_C04_146_020.jpg
Titel Fahrradgeschäft Ehrig, Im Alten Dorfe 57/59 (1950er)
Stichworte Handel
Siehe_auch VÖB_1_V03_28.jpg; IAD_59_C04_146_021.jpg; IAD_51_C04_146_011.jpg; IAD_51_N13_89a.jpg
Kommentar Das Fahrradgeschäft von Georg Ehrig war seit 1949 in einer alten Wehrmachtsbaracke untergebracht direkt neben Elektrohaus Adolf Keller. 1963 erfolgte der Umzug gemeinsam mit Elektro-Keller in das Gebäude Claus-Ferck Straße 39 (vorher Produktion) in dem sich das nun in 3. Generation geführte Geschäft heute noch befindet. Am alten Standort wurde die Schwimmhalle erbaut.

Dateiname IAD_59_C04_146_021.jpg
Titel Elektrohaus Adolf Keller, Im Alten Dorfe 57/59 (1950er)
Stichworte Handel
Siehe_auch VÖB_1_V03_28.jpg; IAD_57_C04_146_020.jpg
Kommentar Das Elektrohaus Adolf Keller war seit 1949 in einer ehemaligen Wehrmachtsbaracke untergebracht direkt neben Fahrrad Ehrig. 1963 erfolgte der Umzug gemeinsam mit Fahrrad Ehrig in das Gebäude Claus-Ferck Straße 39 (vorher Produktion) in dem sich der Laden bis zur Geschäftsaufgabe in den 1980er Jahren befand. Am alten Standort wurde die Schwimmhalle erbaut.

Dateiname IAD_5_N14_008.jpg
Titel Hotel Stadt Hamburg, Im alten Dorfe 5 heute Groten Hoff (1900)
Stichworte Gastronomie
Siehe_auch IAD_5_V07b_49b.jpg
Kommentar Der große Biergarten hinter dem Hotel.

Dateiname IAD_5_N14_013.jpg
Titel Hotel Stadt Hamburg, Im alten Dorfe 5 heute Groten Hoff (um 1930)
Stichworte 
Siehe_auch IAD_5_V07b_49b.jpg
Kommentar 

Dateiname IAD_5_V07b_49a.jpg
Titel Hotel Stadt Hamburg, Im alten Dorfe 5 (um 1910)
Stichworte Gastronomie
Siehe_auch IAD_5_V07b_49b.jpg
Kommentar 

Dateiname IAD_5_V07b_49b.jpg
Titel Hotel Stadt Hamburg, Im alten Dorfe 5 (heute ungefähr Groten Hoff 3) (um 1900)
Stichworte Gastronomie
Siehe_auch IAD_14_V02_09.jpg; IAD_5_V07b_49a.jpg; IAD_5_N14_008.jpg; IAD_5_N14_013.jpg; IAD_5_V07b_49f.jpg
Kommentar Claus Ferck IV erbaut 1885 in der Nachbarschaft seines Hofes das Hotel Stadt Hamburg, das von seiner Witwe Anna Elisabeth geb. Schadendorf und später von deren Sohn Franz Jochim Wilhelm zu einem der ersten Häuser am Platze geführt wird. In den 1950er Jahren wird in dem Hotel ein Kino eingebaut. Der Abriss erfolgt 1967, um neuen Wohn- und Geschäftsgebäuden Platz zu machen.

Dateiname IAD_5_V07b_49f.jpg
Titel Hotel Stadt Hamburg, Im alten Dorfe 5 heute Groten Hoff (um 1910)
Stichworte Gastronomie
Siehe_auch IAD_5_V07b_49b.jpg; EKS_25_C01_32_07.jpg
Kommentar Das Bild zeigt die Kreuzung Eulenkrugstraße (lange vor deren Durchführung durch Ohlendorffs Park bis Wiesenhöfen), Mellenbergweg und Im alten Dorfe sowie das Hotel ganz im Hintergrund

Dateiname IAD_61_V01_41.jpg
Titel Kate (Anbauerstelle dd), Im alten Dorfe 61 (um 1900)
Stichworte Höfe
Siehe_auch 
Kommentar Die Kate der Anbauerstelle dd wurde Anfang des 19. Jahrhunderts erbaut und befindet sich nach der Volksdorfer Karte von 1848 im Eigentum von Joachim Albert Behrmann. Das Gebäude wurde um 1912 abgerissen und an dieser Stelle wurde danach die Liebermann Villa errichtet.

Dateiname IAD_62_N14_S068.jpg
Titel Altenteilskate der Vollhufe B, Im alten Dorfe 62 (1950/60er)
Stichworte Höfe
Siehe_auch IAD_62_V01_07.jpg
Kommentar Die alte Kate wohl nicht lange vor ihrem Ende.

Dateiname IAD_62_V01_03.jpg
Titel Altenteilskate der Vollhufe B, Im alten Dorfe 62 (1930er)
Stichworte Höfe
Siehe_auch IAD_62_V01_07.jpg
Kommentar Die Kate in Blickrichtung der Kreuzung Im alten Dorfe/Lerchenberg.

Dateiname IAD_62_V01_07.jpg
Titel Altenteilskate der Vollhufe B, Im alten Dorfe 62 (1930er)
Stichworte Höfe
Siehe_auch LEB_2_V01_28.jpg; IAD_62_N14_S068.jpg; IAD_62_V01_03.jpg
Kommentar Die im 18. Jahrhundert errichtete Kate stand nicht weit entfernt von dem 1869 abgebrannten Hof der Vollhufe B, dessen Gebäude danach am Lerchenberg 2 neu errichtet wurden. Das baufällige alte Gebäude wurde leider 1966 abgerissen und heute steht hier die wieder aufgebaute alte Volksdorfer Schulkate.

Dateiname IAD_65_V01_20.jpg
Titel Wohnhaus (Anbauerstelle cc), Im alten Dorfe 65 (1929)
Stichworte Höfe
Siehe_auch IAD_65_V01_21.jpg; IAD_65_V01_22.jpg
Kommentar Dieses heute noch erhaltene Wohnhaus wurde erstmals in der Volksdorfer Karte von 1848 verzeichnet und dürfte nicht allzu lange vorher erbaut worden sein. Das Bild von 1929 zeigt die Kreuzung Im alten Dorfe/Lerchenberg bei Beginn der Arbeiten zum Straßenausbau. Links im Hintergrund erkennt man die um 1912 erbaute Liebermann Villa.

Dateiname IAD_65_V01_21.jpg
Titel Wohnhaus (Anbauerstelle cc), Im alten Dorfe 65 (1929)
Stichworte Höfe
Siehe_auch IAD_65_V01_20.jpg
Kommentar Das Bild von 1929 mit Blickrichtung in die Straße Im alten Dorfe zeigt die Kreuzung zum Lerchenberg nach fortgeschrittenem Arbeiten zum Straßenausbau. Links etwas zurückliegend das Altenteilerhaus der Vollhufe B und weiter im Hintergrund erkennt man die das Geschäftsgebäude von K. W. Peters.

Dateiname IAD_65_V01_22.jpg
Titel Wohnhaus (Anbauerstelle cc), Im alten Dorfe 65 (1929)
Stichworte Höfe
Siehe_auch IAD_65_V01_20.jpg
Kommentar Das Wohnhaus ist nur sehr verdeckt am rechten Bildrand sichtbar, aber das Bild von 1929 zeigt die Kreuzung Lerchenberg mit Blickrichtung Im alten Dorfe bei Beginn der Arbeiten zum Straßenausbau.

Dateiname IAL_45_Op.jpg
Titel Walddörferschule, Im Allhorn 45 (1929/30)
Stichworte Kultur
Siehe_auch LUB_V04_070b.jpg; LUB_V05_36.jpg; IAL_45_V06_06a.jpg; IAL_45_V04_096.jpg
Kommentar Die Aufnahme zeigt den Rohbau einer der Turnhallen mit der tragenden Stahlkonstruktion. In Blickrichtung sieht man noch die Felder, wo bald der große stadionförmige Sportplatz gebaut wird im Hintergrund den Mahrschen Hof im Lerchenberg.

Dateiname IAL_45_V04_096.jpg
Titel Walddörferschule, Im Allhorn 45 (1929/30)
Stichworte Kultur
Siehe_auch IAL_45_V06_06a.jpg; IAL_45_Op.jpg; LUB_V04_070b.jpg
Kommentar Das Bild zeigt die 1929 begonnenen Bauarbeiten mit Blickrichtung über den späteren Schulhof auf die Aula.

Dateiname IAL_45_V06_06a.jpg
Titel Walddörferschule, Im Allhorn 45 (Anfang 1930er)
Stichworte 
Siehe_auch LUB_V04_070b.jpg; LUB_V05_36.jpg; CFS_24_V06_09b.jpg; IAL_45_Op.jpg; IAL_45_V04_096.jpg; Pers_Beckmann_Op_2.jpg
Kommentar Die in den 20er Jahren durch Zuzug erheblich gestiegene Einwohnerzahl, die sich alleine von 1925 bis 1929 verdoppelt hatte, machte den Neubau eines ausreichend großen Schulgebäudes dringend erforderlich. Besonders der Initiative des damaligen Gemeindevorstehers Johannes Beckmann und seiner guten Verbindungen zum Hamburger Senat sowie dem Stadtbaumeister Fritz Schumacher ist es zu verdanken, dass in den Jahren 1929 – 1931 die Walddörferschule erbaut wurde. Der dem Bau zugrundeliegende Entwurf von Schumacher verbindet den Gedanken einer Gartenstadtschule mit reformpädagogischen Überlegungen, ganz im Sinne der ersten Schulleitern Wilhelm Borchers und Erich Jänisch. Der Umzug der Schüler der verstaatlichten ehemaligen Ehmke-Schule erfolgte 1930 und die Volksschule folgte 1931. Die mittlerweile erweiterten Schulgebäude stehen unter Denkmalschutz und können als architektonisches Highlight unseres Stadtteils angesehen werden.

Dateiname IAL_B44_030.jpg
Titel Ausbau der Straße Im Allhorn (1929/30)
Stichworte Verkehr; Handwerk
Siehe_auch IAL_B44_031.jpg; IAL_C02_59_008.jpg
Kommentar Der Ausbau, d. h. die Steinpflasterung erfolgte zeitgleich mit dem Bau der Walddörferschule. Hier die Kreuzung mit dem Ahrensburger Weg bei der Hochbahnbrücke.

Dateiname IAL_B44_031.jpg
Titel Ausbau der Straße Im Allhorn (1929/30)
Stichworte Verkehr; Handwerk
Siehe_auch IAL_B44_030.jpg
Kommentar Der Ausbau, d. h. die Steinpflasterung erfolgte zeitgleich mit dem Bau der Walddörferschule.

Dateiname IAL_C02_59_008.jpg
Titel Ausbau der Straße Im Allhorn (1929/30)
Stichworte Verkehr; Handwerk
Siehe_auch FLS_102_C02_59_007.jpg; IAL_B44_030.jpg
Kommentar Die Pflasterung erfolgte zeitgleich mit dem Bau der Walddörferschule. Kutscher und Gespann kennen wir auch von einem Bild aufgenommen in der Farmsener Landstraße. Wer kennt seinen Namen?

Dateiname IAL_V05_10.jpg
Titel Im Allhorn (wohl 1920er)
Stichworte Verkehr
Siehe_auch 
Kommentar Die Aufnahme zeigt offensichtlich die Straße Im Allhorn vor dem Ausbau und dem Bau der Walddörferschule im Bereich der Niederung der Saselbek/Horstwiese.

Dateiname IRS_50_PK01_167.jpg
Titel Waldpavillon, Im Regestall 50 (1950er)
Stichworte Gastronomie
Siehe_auch 
Kommentar Die kleine im Wald gelegene Gastwirtschaft Waldpavillon in unmittelbarer Nachbarschaft zum Bahnhof Buckhorn wurde 1931 von Wilhelm Klockow aufgebaut und war über Jahrzehnte ein beliebtes Ausflugsziel. Im Volksmund wurde sie überwiegend 'Café Niedlich' genannt und lag als besonders an Wochenenden vielbesuchte Station auf dem Fußmarsch zwischen Hochbahn und den Strandbad Bredenbeker Teich. Leider ist das Gebäude 1998 abgebrannt, wurde nicht wieder aufgebaut und heute befindet sich dort ein Mobilfunkmast.

Dateiname KAJ_10_V04_025.jpg
Titel Dreiwohnungs-Kate, Kattjahren 4-6 (1920er)
Stichworte Höfe
Siehe_auch HAR_24_V01_32b.jpg
Kommentar Die Ende des 19. Jahrhunderts erbaute Arbeiter-Kate gehörte ursprünglich zum Hof A (Rockenhof) und diente später Mitarbeitern der Kleinbahn als Wohnung. Heute befindet sich hier ein modernes Geschäftsgebäude mit Büros, Arztpraxen u. ä.

Dateiname KAJ_1_B43_050.jpg
Titel Kleinbahn Volksdorf – Alt-Rahlstedt, Katjahren 1 (1904)
Stichworte Verkehr
Siehe_auch KAJ_1_N13_72.jpg
Kommentar Verwaltungsgebäude mit rechts anschließender elektrischer Kraftstation von der Rückseite aus dem Blickwinkel des später 1912 errichteten Hochbahndammes. Die Gebäude rechts im Hintergrund gehören wohl zur Maschinenfabrik Wurr und/oder zur Schweinemästerei Timm und lagen am heutigen Übergang vom Katjahren zur Claus-Ferck –Straße (Shell-Tankstelle und Lidl).

Dateiname KAJ_1_C03_120_001.jpg
Titel Kleinbahn Wohldorf – Volksdorf – Alt-Rahlstedt (um 1910)
Stichworte Verkehr
Siehe_auch KAJ_1_N13_72.jpg; KLB_IMG_2516.jpg
Kommentar Elektrische Lokomotive Anton mit vollbesetztem Doppeldeckerzug im Bahnhof Volksdorf.

Dateiname KAJ_1_Dia_0150.jpg
Titel Wochenmarkt, Katjahren 1 (1950/60er)
Stichworte Handel
Siehe_auch KAJ_1_IMG_2533.jpg; KAJ_1_Dia_0151.jpg
Kommentar Der Volksdorfer Wochenmarkt befindet sich seit 1952 auf dem ehemaligen Kleinbahngelände und nutzte den alten Lokschuppen bis zu dessen Abriss 1965 als Markthalle genutzt.

Dateiname KAJ_1_Dia_0151.jpg
Titel Wochenmarkt, Katjahren 1 (1950/60er)
Stichworte Handel
Siehe_auch KAJ_1_IMG_2533.jpg; KAJ_1_Dia_0150.jpg
Kommentar Volksdorfer Wochenmarkt mit ehemaligem Lokschuppen als Markthalle.

Dateiname KAJ_1_IMG_2533.jpg
Titel Kleinbahn Wohldorf – Volksdorf – Alt-Rahlstedt, Katjahren 1 (um 1910/20)
Stichworte Verkehr
Siehe_auch KAJ_1_N13_72.jpg; KAJ_1_Dia_0150.jpg; KAJ_1_Dia_0151.jpg
Kommentar Bahnhofsgelände mit Güterschuppen und Lokschuppen, der später als Markthalle genutzt wurde.

Dateiname KAJ_1_N13_72.jpg
Titel Kleinbahn Volksdorf – Alt-Rahlstedt, Katjahren 1, heute Wochenmarkt (1904)
Stichworte Verkehr
Siehe_auch BKH_V07b_43.jpg; CFS_19_C03_110_006.jpg; FLS_102_C01_20_03.jpg; FLS_102_C01_20_10.jpg; KAJ_1_B43_050.jpg; KAJ_1_C03_120_001.jpg; KAJ_1_IMG_2533.jpg; KAJ_1_N13_84.jpg; KAJ_1_V04_108.jpg; KAJ_1_V07b_01.jpg; KAJ_1_V07b_02.jpg; KAJ_1_V07b_08b_1.jpg; KAJ_1_V07b_44.jpg; KLB_C03_110_009.jpg; KLB_IMG_2516.jpg; KLB_IMG_2518.jpg; KLB_IMG_2531.jpg; KLB_IMG_2532.jpg; PER_V07b_09b.jpg
Kommentar 1903 erhielten Gebr. Körting, Hannover, den Zuschlag zum Bau und Betrieb einer elektrischen Kleinbahn von Alt –Rahlstedt nach Volksdorf, die bereits am 1. Oktober 1904 in Betrieb genommen wurde. Die Strecke führte vom Rahlstedter Bahnhof über Oldenfelder Str., Meiendorfer Str., Meiendorfer Weg, durch den Volksdorfer Wald, vorbei an der Försterei über Farmsener Landstr. und auf dem Damm am Flethmannsteich zum Bahnhof Volksdorf. Dessen Gelände (heute Wochenmarkt) wurde ursprünglich von zwei größeren Heidebergen eingenommen, die im Zuge der Bauarbeiten abgetragen und beim Streckenbau eingesetzt wurden. 1907 wurde die Kleinbahnstrecke über Hoisbüttel, Ohlstedt bis Wohldorf weiter ausgebaut. Vor der Försterei zweigte später noch eine Güterbahnstrecke nach Berne ab. Die Kleinbahn stellte infolge der Konkurrenz durch die seit 1921 fahrende Walddörferbahn (Hochbahn) ihren Betrieb auf der Strecke Volksdorf – Alt-Rahlstedt 1923 und bis Ohlstedt 1925 ein. Von Ohlstedt bis Wohldorf verkehrte sie noch bis 1961.

Dateiname KAJ_1_N13_84.jpg
Titel Kleinbahn Volksdorf – Alt-Rahlstedt, Katjahren 1 (um 1904)
Stichworte Verkehr
Siehe_auch KAJ_1_N13_72.jpg
Kommentar Verwaltungsgebäude mit angebauter Kraftstation und rechts Wartehalle mit Bahnhofsgaststätte. Die elektrische Energie zum Betrieb der Kleinbahn wurde in der Kraftstation mittels eines Gasgenerators erzeugt und versorgte auch Volksdorf erstmalig mit Strom.

Dateiname KAJ_1_V04_108.jpg
Titel Kleinbahn Volksdorf – Alt-Rahlstedt, Katjahren 1 (um 1904)
Stichworte Verkehr
Siehe_auch KAJ_1_N13_72.jpg
Kommentar Verwaltungsgebäude und im Vordergrund Wartehalle mit Bahnhofsgaststätte.

Dateiname KAJ_1_V07b_01.jpg
Titel Kleinbahn Volksdorf – Alt-Rahlstedt, Katjahren 1 (1. Oktober 1904)
Stichworte Verkehr
Siehe_auch KAJ_1_N13_72.jpg
Kommentar Einweihungsfeier auf dem Volksdorfer Bahnhof, links direkt neben dem Triebwagen, Heinrich von Ohlendorff. Im Hintergrund links die Kate der Brinksitzerstelle n, Farmsener Landstraße/Ecke Halenreihe.

Dateiname KAJ_1_V07b_02.jpg
Titel Kleinbahn Volksdorf – Alt-Rahlstedt, Katjahren 1 (1. Oktober 1904)
Stichworte Verkehr
Siehe_auch KAJ_1_N13_72.jpg
Kommentar Einweihungsfeier auf dem Volksdorfer Bahnhof mit Volksdorfer Honoratioren, (v. l. n. r.) Theod. Lohsen, Aug. Feddern, Heinr. Erich, Claus Ferck V, Wilh. Bodendiek, Paul Mahr, unbek., Ludw. Meyen, folg. unbek.

Dateiname KAJ_1_V07b_08b_1.jpg
Titel Kleinbahn Wohldorf – Volksdorf – Alt-Rahlstedt, Katjahren 1 (1924)
Stichworte Verkehr
Siehe_auch KAJ_1_N13_72.jpg
Kommentar Wartehalle mit Bahnhofsgaststätte vor dem bereits fertiggestellten Volksdorfer Bahnhof der Walddörferbahn (Hochbahn).

Dateiname KAJ_1_V07b_44.jpg
Titel Kleinbahn Wohldorf – Volksdorf – Alt-Rahlstedt, Katjahren 1 (1924)
Stichworte Verkehr
Siehe_auch KAJ_1_N13_72.jpg
Kommentar Die Belegschaft der Kleinbahn versammelt sich vor dem Verwaltungsgebäude zur Feier des Direktors Oberingenieur Liebenberg. Nr. 11 auf dem Bild zeigt Alex Bellieno, der später im Rehblöcken die heute noch bestehende Elektrikerfirma gründete.

Dateiname KLB_C03_110_009.jpg
Titel Kleinbahn Volksdorf – Wohldorf (1925)
Stichworte Verkehr
Siehe_auch KAJ_1_N13_72.jpg
Kommentar Elektrische Lokomotive Anton bei Streckenarbeiten beim Bahnhof Lottbek/Hoisbüttel.

Dateiname KLB_IMG_2516.jpg
Titel Kleinbahn Wohldorf – Volksdorf – Alt-Rahlstedt (09.08.1908)
Stichworte Verkehr
Siehe_auch KAJ_1_N13_72.jpg; KAJ_1_C03_120_001.jpg
Kommentar Elektrische Lokomotive Anton unterwegs mit vollbesetztem Doppeldeckerzug bei einer Sonderfahrt für den Gesangverein Gutenberg auf dem Bahndamm am Flethmannsteich.

Dateiname KLB_IMG_2518.jpg
Titel Kleinbahn Wohldorf – Volksdorf – Alt-Rahlstedt (um 1910/20)
Stichworte Verkehr
Siehe_auch KAJ_1_N13_72.jpg
Kommentar Doppeldecker-Triebwagen im Bahnhof Lottbek/Hoisbüttel.

Dateiname KLB_IMG_2531.jpg
Titel Kleinbahn Wohldorf – Volksdorf – Alt-Rahlstedt (um 1910/20)
Stichworte Verkehr
Siehe_auch KAJ_1_N13_72.jpg
Kommentar Doppeldecker-Triebwagen im Bahnhof Rahlstedt.

Dateiname KLB_IMG_2532.jpg
Titel Kleinbahn Wohldorf – Volksdorf – Alt-Rahlstedt (um 1910/20)
Stichworte Verkehr
Siehe_auch KAJ_1_N13_72.jpg
Kommentar Doppeldecker-Triebwagen in der Meiendorfer Straße.

Dateiname LAN_C03_99_002.jpg
Titel Mahrscher Hof, Lerchenberg 12 (wohl 1930er)
Stichworte Höfe; Personen
Siehe_auch LEB_12_V04_107.jpg
Kommentar Lisbeth und Paul Mahr II (Bildmitte) mit Feldarbeiterinnen und Kindern bei der Arbeitspause auf dem Feld.

Dateiname LEB_12.jpg
Titel Mahrscher Hof, Lerchenberg 12 (wohl 1930er)
Stichworte Höfe
Siehe_auch LEB_12_V04_107.jpg
Kommentar Scheune der Vollhufe E und ganz links weitgehend verdeckt das Stallgebäude (abgerissen 1960er beim Straßenausbau des Lerchenbergs).Im Hintergrund die Bebauung des Ahrensburger Wegs.

Dateiname LEB_12_Dia_0182.jpg
Titel Mahrscher Hof, Lerchenberg 12, (wohl 1930er)
Stichworte Höfe
Siehe_auch LEB_12_V04_107.jpg
Kommentar Hofgebäude der Vollhufe E mit dem Haupthaus in der Bildmitte, der Scheune links und rechts dem Stallgebäude. Das Foto zeigt den Blick auf die gesamte Hofanlage von der Ecke Ahrensburger Weg/Lerchenberg vor deren Ausbau in den 1960er Jahren, dem auch das Stallgebäude zum Opfer fiel.

Dateiname LEB_12_V01_09.jpg
Titel Mahrscher Hof, Lerchenberg 12, Foto (wohl 1930er)
Stichworte Höfe
Siehe_auch LEB_12_V04_107.jpg
Kommentar Stallbereich des Haupthauses der Vollhufe E mit Scheune.

Dateiname LEB_12_V01_10.jpg
Titel Mahrscher Hof, Lerchenberg 12 (wohl 1960er)
Stichworte Höfe
Siehe_auch LEB_12_V04_107.jpg
Kommentar Scheune und Teilansicht des Haupthauses der Vollhufe E.

Dateiname LEB_12_V01_11.jpg
Titel Mahrscher Hof, Lerchenberg 12 (wohl 1960er)
Stichworte Höfe
Siehe_auch LEB_12_V04_107.jpg
Kommentar Scheune der Vollhufe E

Dateiname LEB_12_V01_12.jpg
Titel Mahrscher Hof, Lerchenberg 12 (wohl 1930er)
Stichworte Höfe
Siehe_auch LEB_12_V04_107.jpg
Kommentar Haupthaus der Vollhufe E.

Dateiname LEB_12_V01_43d.jpg
Titel Mahrscher Hof, Lerchenberg 12 (wohl 1930er)
Stichworte Höfe
Siehe_auch LEB_12_V04_107.jpg
Kommentar Haupthaus der Vollhufe E hinterer Giebel zum Garten und zur Hofweide (Hofwisch).

Dateiname LEB_12_V04_107.jpg
Titel Mahrscher Hof, Lerchenberg 12 (ca. 1915)
Stichworte Höfe
Siehe_auch Paul_Mahr_Amtsjub_1910.jpg; LAN_C03_99_002.jpg; LEB_12.jpg; LEB_12_Dia_0182.jpg; LEB_12_V01_09.jpg; LEB_12_V01_10.jpg; LEB_12_V01_11.jpg; LEB_12_V01_12.jpg; LEB_12_V01_43d.jpg; PER_V01_13c.jpg
Kommentar Haupthaus der Vollhufe E, errichtet 1826 von dem Hufner Claus Hinrich Cornehl nachdem das alte Hofgebäude im Volksdorfer Dorfkern am 9. Januar 1826 abgebrannt war. Der Hof (Hufe) wurde 1881 von Paul Mahr I erworben und von der Familie über 3 Generationen bewirtschaftet. Paul Mahr, der aus Barmbek stammte und Landwirtschaft studiert hatte und wurde schon 1885 Gemeindevorsteher als Nachfolger seines Schwiegervaters Claus Ferck (Vollhufe H).

Dateiname LEB_16_V07b_28.jpg
Titel Lerchenberg 16 / Ecke Ahrensburger Weg (wohl 1930er)
Stichworte 
Siehe_auch LEB_16_V07b_53b.jpg
Kommentar Blick vom Mahrschen Hof aus auf den Abschnitt des Lerchenbergs, der im alten Volksdorf Wittstraat genannt wurde, da sich hier um 1900 verschiedene Mitglieder der Familie Witt angesiedelt hatten.

Dateiname LEB_16_V07b_30.jpg
Titel Lerchenberg 16 / Ecke Ahrensburger Weg (wohl 1930er)
Stichworte 
Siehe_auch LEB_16_V07b_53b.jpg
Kommentar Blick vom Mahrschen Hof aus auf den Abschnitt des Lerchenbergs, der im alten Volksdorf Wittstraat genannt wurde, da sich hier um 1900 mehrere Mitglieder der Familie Witt angesiedelt hatten.

Dateiname LEB_16_V07b_53b.jpg
Titel Lerchenberg 16 / Ecke Ahrensburger Weg (wohl 1930er)
Stichworte Handel
Siehe_auch LEB_16_V07b_55.jpg; LEB_16_V07b_28.jpg; LEB_16_V07b_30.jpg
Kommentar Kolonial- und Tabakwarenhandel angebaut an ein älteres Wohnhaus (Kate).

Dateiname LEB_16_V07b_55.jpg
Titel Wohnhaus (Kate), Lerchenberg 16 / Ecke Ahrensburger Weg (wohl um 1910)
Stichworte 
Siehe_auch LEB_16_V07b_53b.jpg
Kommentar Wohnhaus (Kate) mit Bewohnern, im Hintergrund Blick auf die Scheune des Mahrschen Hofes. Das Haus erhielt später einen größeren Anbau für einen Kolonial- und Tabakwarenhandel.

Dateiname LEB_2_C03_93_003_2.jpg
Titel Weitzmannscher Hof, Lerchenberg 2 (wohl 1970er)
Stichworte Höfe
Siehe_auch LEB_2_V01_28.jpg
Kommentar Haupthaus der Vollhufe B, hinterer Giebel mit Dielentor.

Dateiname LEB_2_V01_28.jpg
Titel Weitzmannscher Hof, Lerchenberg 2, (wohl 1930er)
Stichworte Höfe
Siehe_auch IAD_62_V01_07.jpg; LEB_2_C03_93_003_2.jpg
Kommentar Haupthaus der Vollhufe B, erbaut 1869/70 durch den Hufner Claus Hinrich Friedrich Cornehl nachdem das vorherige Hofgebäude, etwas weiter in Richtung Dorfmitte gelegen, in der Heuernte abgebrannt war. Die Hufe wurde 1872 an Julius Matthias Tönnies verkauft, der das Gebäude mit einem Pfannendach und dem repräsentativen Kreuzhaus versah. Mit dem 1912 erfolgten Verkauf an John Th. Weitzmann wurde die Landwirtschaft eingestellt.

Dateiname LUB_OP.jpg
Titel Neubaugebiet Wulfsdorfer Weg, Ahrensburger Weg und Auf den Wöörden (Anfang 1930er)
Stichworte Luftbild
Siehe_auch LUB_V04_070a.jpg; MOR_OP_1.jpg; UNB_C02_75_011.jpg; WIR_64_S02_22.jpg; WUW_81_C02_73_003.jpg; WUW_81_OP.jpg; WUW_93_OP_1.jpg; WUW_93_OP_5.jpg; WUW_93_OP_6.jpg
Kommentar Besonders Mitte der 1920er Jahre setzte eine zunehmende Bautätigkeit in Volksdorfs Außenbezirken ein. Dieses Foto zeigt im unteren Bildbereich die überwiegende Einzelhausbebauung Im Wulfsdorfer Weg sowie Ahrensburger Weg ebenso wie den noch unbebauten querverlaufenden Moorbekweg. Die in diesem Bereich auf zuvor parzellierten ehemaligem Bauernland befindlichen Baugrundstücke profitierten ganz besonders von der Nähe zur Hochbahnstation Buchenkamp, die nach 1914 auf der grünen Wiese entstand. In der Bildmitte sieht man die mehrheitlich genossenschaftlich geprägte Siedlung Auf den Wöörden, überwiegend bestehend aus den für Volksdorf typischen Doppelhäusern (Roter Wöörden). Diese Haustypen sind sehr ähnlich auch erkennbar in der Wietreie im Bildhintergrund, der sogenannten Lehrersiedlung.

Dateiname LUB_V04_065.jpg
Titel Volksdorfer Ortskern (Anfang 1930er)
Stichworte Luftbild
Siehe_auch SW_Bilder_OV1.jpg; SW_Bilder_OV2.jpg
Kommentar In diesem Bild lässt sich viel entdecken, wobei die meisten Gebäude nicht mehr bestehen. Fixpunkte heute noch existierender Gebäude sind die Ohlendorff’sche Villa in der Bildmitte und leicht links oberhalb der Volksdorfer Bahnhof.

Dateiname LUB_V04_070a.jpg
Titel Neubaugebiet Auf den Wöörden u. Umgebung (Anfang 1930er)
Stichworte Luftbild
Siehe_auch LUB_V04_070b.jpg; ADW_61_C01_21_3.jpg; ADW_65_C01_08_F05.jpg; ADW_B43_006.jpg; ADW_C01_08_F09.jpg; ADW_S01_005b.jpg; ADW_S01_018.jpg; ADW_S01_019.jpg; AHP_1_C02_50_001.jpg; LUB_OP.jpg; WUW_93_OP_4.jpg
Kommentar Nördlich der Bahnstrecke übersieht man das Neubaugebiet Auf den Wöörden, das 1925 – 1928 nach der in dieser Zeit entwickelten Idee der Gartenstadt-Siedlung entstand. Zwischen Langenwiesen und Farenkoppel wurden 1925 von dem Architekten Bernhard Oberdieck Auf den Wöörden überwiegend Einzelhäuser errichtet, deren einheitlich schwarze Dächer zu der allgemein gebräuchlichen Bezeichnung Schwarzer Wöörden führte. Bauherren waren hier überwiegend Handwerker und Arbeiter. Die Gemeinnützige Siedlungsgenossenschaft Volksdorf erbaute ab 1928 Auf den Wöörden südlich Farenkoppel und umliegenden Straßen zahlreiche Doppelhäuser. Die Bauherren, hier überwiegend Hamburger Beamte, konnten wählen zwischen drei leicht unterschiedlichen Haustypen, entworfen von den Architekten Henry Grell und Peter Pruter. Diese Doppelhäuser waren einheitlich rot gedeckt und somit nannte man dieses Gebiet in Volksdorf nur den Roten Wöörden. In der oberen Bildmitte sieht man das Freibad und am rechten Bildrand das Staatsgut Wulfsdorf.

Dateiname LUB_V04_070b.jpg
Titel Walddörferschule, Im Allhorn 45 (Anfang 1930er)
Stichworte Luftbild; Kultur
Siehe_auch LUB_V05_36.jpg; IAL_45_Op.jpg; IAL_45_V04_096.jpg; IAL_45_V06_06a.jpg; LUB_V04_070a.jpg
Kommentar Oberhalb der Schulgebäude erkennt man die Zusammenführung der Straße Im Allhorn mit dem Ahrensburger Weg, der dann die Hochbahn unterführt, um nach einem kurzen Bogen an der Straße Auf dem Wöörden bzw. am Ahrensburger Platz zu enden. Der durchgehende Ausbau des Ahrensburger Wegs erfolgte erst später. Der rechts hinter der Hochbahn erkennbare Wulfsdorfer Weg, der vor dem Bau der Bahn hier in einer Linie in der Ahrensburger Weg überging wurde erst später in dem heutigen Verlauf verlegt. Rechts oberhalb des der Schule zweigt der Heiderosenweg vom Allhorn ab. Hier sieht man ein kleines weißes Wohnhaus mit Krüppelwalmdach, sicher bei Generationen von Schülern in Erinnerung. „Connsche“ nannte jeder den kleinen Laden für Schreibwaren und wichtiger Süßigkeiten und Getränke, dessen Eigentümer eigentlich Cornehl hieß.

Dateiname LUB_V05_32.jpg
Titel Volksdorfer Freibad, Moorbekweg (Anfang 1930er)
Stichworte Luftbild; Kultur
Siehe_auch 
Kommentar Das Freibad entstand Ende der 1920er Jahre in einem Moorgebiet bzw. in einem alten Torfstich und wurde später auf die heutige Größe erweitert.

Dateiname LUB_V05_36.jpg
Titel Walddörferschule, Im Allhorn 45 (Anfang 1930er)
Stichworte Luftbild; Kultur
Siehe_auch IAL_45_Op.jpg; IAL_45_V06_06a.jpg; LUB_V04_070b.jpg
Kommentar Der 1930 fertiggestellte Schulkomplex beruht auf einem Entwurf des Hamburger Oberbaudirektors Fritz Schumacher und kann mit seiner ausgeprägten Architektur als eines der bedeutendsten Baudenkmäler Hamburgs angesehen werden. Am oberen Bildrand erkennt man den Verlauf der Hochbahn, die Straße Vörn-Barkholt und darunter den Lerchenberg mit dem Mahrschen Hof. Der noch weitgehend unbebaute Ahrensburger Weg schneidet die rechte Ecke des Bildes und führt auf den Lerchenberg.

Dateiname MEL_Mellen003.jpg
Titel Aussichtsturm auf dem Mellenberg (Postkarte um 1900)
Stichworte Gastronomie
Siehe_auch MEL_V04_102.jpg; MEL_V07b_24.jpg
Kommentar Der Mellenberg, eine eiszeitliche Endmoräne, stellt mit 63,3 m ü. NN die höchste Erhebung im Norden Hamburgs dar und konnte vor 1937 (Groß-Hamburg) sogar als höchste Erhebung Hamburgs bezeichnet werden. Dieser Aussichtsturm wurde Ende des 19. Jahrhunderts erbaut wobei eine alte Eiche in die Konstruktion miteinbezogen wurde. Dieser Bau musste 1904 wegen Baufälligkeit durch einen neuen Turm ersetzt werden, der seinerseits bis 1922 bestand. Beide Aussichtstürme erfreuten sich sehr großer Beliebtheit und galten besonders bei den zahlreichen auswärtigen Besuchern Volksdorfs als Attraktion.

Dateiname MEL_V04_102.jpg
Titel Aussichtsturm auf dem Mellenberg (um 1910)
Stichworte Gastronomie
Siehe_auch MEL_Mellen003.jpg
Kommentar Dieser neue Aussichtsturm entstand nachdem der alte 1904 wegen Baufälligkeit abgebrochen wurde und bestand bis 1922. Beide Aussichtstürme erfreuten sich sehr großer Beliebtheit und galten besonders bei den zahlreichen auswärtigen Besuchern Volksdorfs als Attraktion.

Dateiname MEL_V07b_24.jpg
Titel Aussichtsturm auf dem Mellenberg (um 1900)
Stichworte Gastronomie
Siehe_auch MEL_Mellen003.jpg
Kommentar 

Dateiname MLW_11_N13_63.jpg
Titel Schlachterei Adolf Timmermann, Mellenbergweg 11 (um 1915)
Stichworte Handwerk; Handel
Siehe_auch MLW_11_N14_S081.jpg; MLW_11_Op.jpg; SKMBT_C65214091707071.jpg; SKMBT_C65214091707080.jpg; SKMBT_C65214091707081.jpg
Kommentar Volksdorfs erste Schlachterei mit Ladengeschäft wurde von Adolf Timmermann geführt, der das zweigeschossige im Jugendstil errichtete Ladengebäude um 1900 an ein älteres Fachwerkgebäude anbaute. Nach Aufgabe des Betriebes in den 1970ern verfielen die Gebäude zusehends und wurden bedauerlicherweise in den 1990ern abgerissen. Bei dem Jungen zwischen den beiden Schlachtergesellen könnte es sich um den ältesten Sohn Richard handeln.

Dateiname MLW_11_N14_S081.jpg
Titel Schlachterei Adolf Timmermann, Mellenbergweg 11 (1960er)
Stichworte Handwerk; Handel
Siehe_auch MLW_11_N13_63.jpg; MLW_1_C04_146_023.jpg; MLW_9_C01_03_F07.jpg
Kommentar Schlachterei Timmermann rechts neben dem Gasthaus Waldhaus (Mellenbergweg 9).

Dateiname MLW_11_Op.jpg
Titel Schlachterei Adolf Timmermann, Mellenbergweg 11 (1915)
Stichworte Handwerk; Handel
Siehe_auch MLW_11_N13_63.jpg
Kommentar Vor dem väterlichen Betrieb posieren im Vordergrund Adolf Timmermanns Kinder Fritz, Willi, Elli und Richard mit Hund (v. l. n. r.) sowie rechts im Hintergrund bei der Haustür seine Ehefrau Amanda geb. Schacht. Im Hintergrund links könnte es sich um den Schwager Emil Timm handeln.

Dateiname MLW_19_Dia_0063.jpg
Titel Hotel Waldesruh, Mellenbergweg 19 (1911)
Stichworte Gastronomie
Siehe_auch MLW_19_N13_52.jpg
Kommentar Damen vom Personal im Biergarten.

Dateiname MLW_19_N13_52.jpg
Titel Hotel Waldesruh, Mellenbergweg 19 (um 1910)
Stichworte Gastronomie
Siehe_auch MLW_19_Dia_0063.jpg; MLW_19_N14_010.jpg; MLW_19_V07b_18a.jpg; MLW_19_V07b_18b.jpg
Kommentar Das Ende des 19. Jahrhunderts erbaute renommierte Hotel Waldesruh wurde erfolgreich geführt von Heinrich Grund, der zu Zeiten seine Gäste mit einem Pferde-Omnibus vom Eisenbahnhof Rahlstedt abholte und als besondere Attraktion einen Aussichtsturm auf dem Mellenberg initiierte. Dieses Bild zeigt das wohl nach 1900 aufgestockte Hotelgebäude. Das in Rotklinker-Fachwerk als Nebengebäude errichtete sogenannte Kutscherhaus im Hintergrund steht heute noch. An Stelle des Hotelgebäudes befindet sich heute ein Altenheim für Gehörlose.

Dateiname MLW_19_N14_010.jpg
Titel Hotel Waldesruh, Mellenbergweg 19 (Postkarte von 1897)
Stichworte Gastronomie
Siehe_auch MLW_19_N13_52.jpg
Kommentar Diese 1897 geschriebene Postkarte zeigt das Hotelgebäude vor der Erweiterung.

Dateiname MLW_19_V07b_18a.jpg
Titel Hotel Waldesruh, Mellenbergweg 19 (um 1900)
Stichworte Gastronomie
Siehe_auch MLW_19_N13_52.jpg
Kommentar Auch dieses Foto zeigt einen früheren baulichen Zustand vor der Aufstockung.

Dateiname MLW_19_V07b_18b.jpg
Titel Hotel Waldesruh, Mellenbergweg 19 (Postkarte um 1900)
Stichworte Gastronomie
Siehe_auch MLW_19_N13_52.jpg
Kommentar 

Dateiname MLW_1_C04_146_023.jpg
Titel Wagnerhof neu, Mellenbergweg 1-7 / Ecke Rehblöcken (ehem. Petersstraße) (wohl 1920er)
Stichworte Höfe
Siehe_auch IAD_25_V02_19.jpg; MLW_1_V01_39c.jpg; MLW_11_N14_S081.jpg
Kommentar Der neue Wagnerhof mit dem Waldhaus und der Schlachterei Timmermann im Vordergrund.

Dateiname MLW_1_V01_39c.jpg
Titel Wagnerhof neu, Mellenbergweg 1-7 / Ecke Rehblöcken (ehem. Petersstraße) (Mitte 1930er)
Stichworte Höfe
Siehe_auch IAD_25_V02_19.jpg; MLW_1_C04_146_023.jpg; MLW_1_V02_18.jpg
Kommentar Das neue Hofgebäude der Vollhufe J wurde hier 1860 nach Aufgabe der alten Hofstelle Im alten Dorfe 25 von Hans Wagner erbaut. Offensichtlich aufgrund guter wirtschaftlicher Verhältnisse, vergleichbar mit anderen Volksdorfer Hufen (vergl. Hufen B, E und H) wurde der alte Wagnerhof in der eng bebauten Dorfmitte durch den moderneren Neubau am Dorfrand ersetzt. Nachdem die Landwirtschaft bereits 1905 aufgegeben und die Hofstelle und Ländereien verkauft wurden, erfolgten 1937 der Abriss des Hofgebäudes zugunsten des Neubaus der heute noch existierenden Wohngebäude.

Dateiname MLW_1_V02_18.jpg
Titel Wagnerhof neu, Mellenbergweg 1-7 / Ecke Rehblöcken (ehem. Petersstraße) (Mitte 1930er)
Stichworte Höfe
Siehe_auch IAD_25_V02_19.jpg; MLW_1_V01_39c.jpg
Kommentar Der neue Wagnerhof von der Straße Rehblöcken aus gesehen.

Dateiname MLW_8_V04_038a.jpg
Titel Kriegerdenkmal im Volksdorfer Wald am Mellenbergweg (1925)
Stichworte Kultur
Siehe_auch MLW_8_V04_041.jpg; PER_V04_036i.jpg
Kommentar Das Kriegerdenkmal für die im 1. Weltkrieg 1914-18 Volksdorfer Gefallenen wurde 1925 eingeweiht, hier durch den Johannes Beckmann (1860-1948), Gemeindevorsteher von 1919 – 1930. Es trug die Namen der 48 gefallenen Volksdorfer, die von dem Polizisten Oskar Moritz als Klinker in Terrakotta hergestellt wurden. Das Denkmal wurde aufgrund von Baufälligkeit 1969 abgerissen und weitgehend entsorgt, bis auf geborgene Fragmente der Namenszüge, die heute im Museumsdorf einen würdigen Platz gefunden haben.

Dateiname MLW_8_V04_041.jpg
Titel Kriegerdenkmal im Volksdorfer Wald am Mellenbergweg
Stichworte 
Siehe_auch MLW_8_V04_038a.jpg; PER_V04_036i.jpg
Kommentar Das 1925 eingeweihte Kriegerdenkmal trug die Namen der 48 Volksdorfer Gefallenen des 1. Weltkrieges von 1914-18. Diese wurden von dem Dorfpolizisten Oskar Moritz handwerklich als einzelne Klinker in Terrakotta getöpfert und gebrannt. Als das Denkmal 1969 abgerissen und entsorgt wurde, war es nur der Aufmerksamkeit des Spieker Mitglieds Hans-Hermann Wölfert zu verdanken, dass die zerstörten Fragmente dieser Namensklinker geborgen und im Museumsdorf zu einer bemerkenswerten Gedenkstätte zusammengesetzt wurden.

Dateiname MLW_9_C01_03_F07.jpg
Titel Gasthof Waldhaus, Mellenbergweg 9 (ab 1925)
Stichworte Gastronomie
Siehe_auch MLW_11_N14_S081.jpg; MLW_9_V07b_19a.jpg; EKS_19_D01_12.jpg
Kommentar Das Lokal wurde 1925 von Albert Richter übernommen und erhielt den Namen Waldhaus, der in der 140 Geschichte des Gasthofes am längsten bestand. Von dem Wirt ist folgender Wahlspruch überliefert: „Sind’s die Augen geh zu Richter, gieß dir einen auf den Trichter, kannst dann doppelt sehen, brauchst nicht mehr zu Ruhnke gehen“. Nach dem 2. Weltkrieg während der britischen Besatzung wurde das Lokal bis 1946 als Militärcasino requiriert und danach bis 1962 von der Familie Richter weitergeführt. In den folgenden Jahrzehnten wurde das Haus von verschiedenen Wirten geführt bis das Waldhaus, auch zuletzt immer noch gut besucht, schließen musste und 2017 dem Abrissbagger zum Opfer fiel.

Dateiname MLW_9_N13_73.jpg
Titel Gasthof zum grünen Wald, Mellenbergweg 9 (um 1910)
Stichworte Gastronomie
Siehe_auch MLW_9_Op.jpg; MLW_9_V07b_19a.jpg
Kommentar In dem 1877 von Joachim Hinrich F. Dwinger errichten Gebäude betreibt dieser ursprünglich ein Lebensmittelgeschäft mit Ausschank. 1897 wird das Gebäude erweitert um eine Gaststube sowie einen Saal und 1909 wird eine Veranda angebaut, womit das über viele Jahrzehnte wenig veränderte Äußere des Gasthofes geprägt ist. Die idyllische Lage am Waldrand und die um die Jahrhundertwende einsetzende große Beliebtheit Volksdorf aus Ausflugsziel für Hamburger macht den Gasthof zum grünen Wald neben einigen anderen Gastwirtschaften zu einer vielbesuchten Gaststätte, wie üblich mit Biergarten und Tanzsaal. Nachfolgende Eigentümer haben den Charakter der Gaststätte mit wechselnden Namen (Holsteinisches Haus, Waldhaus, Zum Hirsch und wieder Waldhaus) weitgehend erhalten und diese war bis zuletzt gut besucht. Bedauerlicherweise wurde dieses letzte Relikt alter Volksdorfer Gastronomie (zuletzt Waldhaus) 2017 abgerissen, um dem Neubau eines Mehrfamilienhauses zu weichen.

Dateiname MLW_9_Op.jpg
Titel Gasthof Holsteinisches Haus, Mellenbergweg 9 (um 1912)
Stichworte Gastronomie
Siehe_auch MLW_9_N13_73.jpg
Kommentar Der Gasthof zum grünen Wald wird bald nach der baulichen Erweiterung von Martin Knaap übernommen, der diesen in Holsteinisches Haus umbenennt.

Dateiname MLW_9_V07b_19a.jpg
Titel Gasthof Holsteinisches Haus, Mellenbergweg 9 (um 1920)
Stichworte Gastronomie
Siehe_auch MLW_9_N13_73.jpg; MLW_9_C01_03_F07.jpg
Kommentar Nach dem 1. Weltkrieg führt Hans von Cölln die Wirtschaft unter unverändertem Namen weiter.

Dateiname MOR_OP_1.jpg
Titel Moorbekweg (Anfang 1930er)
Stichworte 
Siehe_auch LUB_OP.jpg; WUW_93_OP_5.jpg
Kommentar Dieser Abschnitt des Moorbekweg liegt zwischen Ahrensburger Weg und Gussau/Moorredder mit Blickrichtung Freibad und dem davor liegenden noch nicht bewaldeten Heidehügel. Der unbefestigte Feldweg ist vollkommen unbebaut.Dieser Abschnitt des Moorbekweg liegt zwischen Ahrensburger Weg und Gussau/Moorredder mit Blickrichtung Freibad und dem davor liegenden noch nicht bewaldeten Heidehügel. Der unbefestigte Feldweg ist vollkommen unbebaut.

Dateiname Paul_Mahr_Amtsjub_1910.jpg
Titel Mahrscher Hof, Lerchenberg 12 (1910)
Stichworte Höfe; Personen
Siehe_auch LEB_12_V04_107.jpg; PER_V01_13c.jpg
Kommentar Paul Mahr I (rechts hinter den 3 Jungs stehend mit Uhrkette) feiert sein 25 jähriges Dienstjubiläum als Gemeindevorsteher von Volksdorf mit Ehefrau Minna geb. Schacht, seinen Söhnen Paul II, Otto und Hans, Gästen und Blaskapelle vor dem Hofgebäude.

Dateiname Pers_Beckmann_Op_1.jpg
Titel Volksdorfer Gemeindevorsteher Johannes Beckmann (um 1930)
Stichworte Personen
Siehe_auch Pers_Beckmann_Op_2.jpg; PER_V01_13c.jpg
Kommentar Johannes Beckmann (1860 – 1948) wurde am 29. 4.1919 in der Volksdorfer Gemeindeversammlung zum Gemeindevorsteher gewählt und setzte sich gegen den seit 1885 im Amt befindlichen Landwirt Paul Mahr (Vollhufe E) durch. Mit der Wahl des Gewerbelehrers Beckmann, der für die Sozialdemokraten auch in der Hamburger Bürgerschaft saß, begann für Volksdorf eine neue Zeit. Die bestimmende Rolle der alteingesessenen Volksdorfer Familien und die vornehmliche Bedeutung der Landwirtschaft trat hinter die Interessen der vielen Zugezogenen zurück. Beckmann, der mit seiner Familie 1912 nach Volksdorf gezogen war, ließ sich 1920 als Lehrer in den Ruhestand versetzen und führte seine ehrenamtlichen Amtsgeschäfte von seinem 1914 im Beerenwinkel 12 (ehem. Waldstraße) erbauten Haus aus.

Dateiname Pers_Beckmann_Op_2.jpg
Titel Volksdorfer Gemeindevorsteher Johannes Beckmann mit seiner Ehefrau Katharina (1931)
Stichworte Personen
Siehe_auch IAL_45_V06_06a.jpg; Pers_Beckmann_Op_1.jpg
Kommentar Vielfältige Aufgaben seiner sehr anerkannten Amtsführung ergaben sich aus den wirtschaftlichen Nöten der Nachkriegszeit, der Ausweisung von preiswertem Bauland für teils genossenschaftliche Siedlungen und nicht zuletzt mit dem Ende der 1920er im Rahmen von Notstandsarbeiten geschaffene Freibad an der Moorbek. Das wichtigste Projekt seiner umfangreichen Initiativen und persönlichen Beziehungen war jedoch der 1931 fertiggestellte Bau der Walddörferschule nach einem Entwurf von Fritz Schumacher. So prägte Johannes Beckmann in seiner Amtszeit bis 1930 und danach noch 2 Jahre als Mitglied des Gemeindevorstandes wesentliche Entwicklungen Volksdorfs, die bis heute wirken.

Dateiname PER_B43_007.jpg
Titel Heinrich Ludwig Diedrich Tietgens (1930er)
Stichworte Personen
Siehe_auch 
Kommentar Der aus Ohlstedt stammende Bäckermeister Heinrich Tietgens (1851-1951) kaufte 1878 die Bäckerei Eggers, die sich in einer Kate auf dem Hof der Halbhufe m in der heutigen Claus-Ferck-Straße befand (1887 von dem Bäcker Franz Timm übernommen). 1882 baute Tietgens Im alten Dorfe 8 (heute Groten Hoff) ein Gebäude mit Bäckerei, die er bis zum Verkauf 1901 betrieb. Danach als Pensionär, folgte er seiner Passion als begeisterter Jäger.

Dateiname PER_B43_008.jpg
Titel Hermann Eggert Witt (um1910)
Stichworte Personen
Siehe_auch IAD_33_V02_88a.jpg; IAD_33_Dia_0046.jpg; IAD_33_V02_88b.jpg
Kommentar Hermann Witt (geb. um 1845) stammte aus Alt-Rahlstedt und war im Dorf bekannt unter dem Namen Melker-Witt. Als einfacher Melker im Gut von Ohlendorff hatte er sich offensichtlich bewährt und übernahm schließlich als selbständiger Fuhrunternehmer die Milchtransporte.

Dateiname PER_B43_010.jpg
Titel Johann Julius Ferdinand Eggers (1920er)
Stichworte Personen; Handwerk
Siehe_auch EKS_25_C01_32_07.jpg
Kommentar Der 1863 in Poppenbüttel geborene Julius „Putzbüdel“ Eggers kam Endes des 19. Jahrhunderts nach Volksdorf und ließ sich in seinem Haus an der Eulenkrugstraße 25 als Volksdorfs erster Barbier nieder. Aufgrund der plattdeutschen Bezeichnung für Barbier oder Friseur wurde er im Dorf mit seinem Spitznamen Putzbüdel-Eggers genannt, wobei er als Musiker (gemeinsam mit seinem Sohn Walter) ebenso wie als Zigarrendreher eine vielbeschäftigte dorfbekannte Persönlichkeit war.

Dateiname PER_B43_011.jpg
Titel Wilhelm Stockhusen (1920er)
Stichworte Personen
Siehe_auch PER_B43_012.jpg
Kommentar Der Steinhauer (Steinsetzer) und Schäfer Wilhelm „Ruchmuul“ Stockhusen hier bei dem Errichten einer Steinmauer als straßenseitige Grundstückseinfassung, wie sie früher in Volksdorf vor allen Höfen zu finden waren. Unsere Gegend war „steinreich“ und neben Feldsteinen mussten im Laufe der Zeit sämtliche Großstein-Gräber ebenso wie der sogenannte Opferstein von Sasel als Baustoffe in Hamburg herhalten.

Dateiname PER_B43_012.jpg
Titel Wilhelm Stockhusen (1920er)
Stichworte Personen
Siehe_auch PER_B43_011.jpg
Kommentar Der Schäfer und Steinhauer Wilhelm „Ruchmuul“ Stockhusen war Mitglied einer alten weitverzweigten Volksdorfer Familie, die in unterschiedlichen Handwerken arbeiteten und deren Stammeltern Hinrich Stockhusen (1720-1775) und Catharina Gesa geb. Heins (1737-1785) auf der Brinksitzerstelle o waren. In früheren Jahrhunderten gab es neben den Schäfern auch Viehhirten, die Rinder und Schweine auf die Weide führten.

Dateiname PER_C01_16_03.jpg
Titel Dr. Otto Vagt (1950er)
Stichworte Personen
Siehe_auch 
Kommentar Dr. Vagt war Volksdorfs erster praktizierender Arzt von 1913 bis 1956. Die erste Praxis befand sich im Gasthof Waldesruh im Mellenbergweg / Ecke Rehblöcken (damals Petersstraße), dann im Hoisberg / Ecke Rehblöcken und schließlich im eigenen Haus in der Schemmannstraße, wobei die Behandlungen ganz überwiegen bei Hausbesuchen stattfanden.

Dateiname PER_C01_21_08.jpg
Titel Heinrich Jacob Bernhardt von Ohlendorff (um 1920)
Stichworte Personen
Siehe_auch IAD_22_V04_006.jpg
Kommentar 

Dateiname PER_C01_22_01.jpg
Titel Heinrich Jacob Bernhardt von Ohlendorff (1860/1864/1880/1902)
Stichworte Personen
Siehe_auch IAD_22_V04_006.jpg
Kommentar 

Dateiname PER_C01_22_02.jpg
Titel Heinrich Jacob Bernhardt von Ohlendorff (um 1910)
Stichworte Personen
Siehe_auch IAD_22_V04_006.jpg
Kommentar Der Hamburger Kaufmann Heinrich von Ohlendorff (1836-1928) entdeckte Volksdorf und pachtete hier 1867 zuerst ein Jagdrevier um dann in den folgenden Jahren umfangreiche Ländereien aufzukaufen und seinen Landsitz sowie einen Gutshof aufzubauen. Nach der 1873 erfolgten Nobilitierung wurde er ebenso wie sein Bruder Albertus 1889 als Anerkennung für den Einsatz zugunsten des Hamburger Zollanschlusses in den Preußischen Freiherrenstand erhoben.

Dateiname PER_Oberförster_Hermann_Leopoldt.jpg
Titel Volksdorfer Oberförster Hermann Leopoldt (wohl 1909)
Stichworte Personen
Siehe_auch FLS_100_Ober-Försterei.jpg
Kommentar Wie schon sein Vater, Carl Hermann Phillip Leopoldt, ist auch Hermann Leopoldt seit 1909 als dessen Nachfolger in seinem Amt als Oberförster über Jahrzehnte erfolgreich tätig. In Volksdorf allgemein respektiert, ist er Mitglied in der Gemeindeversammlung, im Schulvorstand und selbstverständlich ist er auch im Volksdorfer Schützenverein, den sein Vater 1881 mit gegründet hat. Seit 1933 kommt es zu einer durchgreifenden Zentralisierung des gesamten Forstwesens in Deutschland und insbesondere verändert sich die Forstlandschaft durch das Groß-Hamburg-Gesetz von 1937 ganz erheblich. Einige Reviere gehen verloren, z. B. Großhansdorf und Geesthacht, aber weitaus mehr kommen dazu, wie der Duvenstedter Brook und Harburg. Die Hamburger Forstverwaltung wird 1937 von Volksdorf in die Innenstadt verlegt. Leopoldt ist den neuen Machthabern offensichtlich nicht genehm und so muss er schließlich 1942 unter für ihn schwierigen Umständen seinen Dienst beenden.

Dateiname PER_V01_13c.jpg
Titel Paul Mahr (um 1910)
Stichworte Personen; Höfe
Siehe_auch LEB_12_V04_107.jpg; Paul_Mahr_Amtsjub_1910.jpg; Pers_Beckmann_Op_1.jpg
Kommentar Paul Mahr (1855 – 1923) seit 1881 Eigentümer der Vollhufe E, Lerchenberg 12, war Gemeindevorsteher von 1885 - 1919.

Dateiname PER_V04_036i.jpg
Titel Oskar Moritz, Volksdorfer Dorfpolizist (1920er)
Stichworte Personen
Siehe_auch MLW_8_V04_038a.jpg; MLW_8_V04_041.jpg
Kommentar Das 1925 eingeweihte Kriegerdenkmal am Mellenbergweg trug die Namen der 48 Volksdorfer Gefallenen des 1. Weltkrieges von 1914-18. Diese wurden von dem Dorfpolizisten Oskar Moritz handwerklich als einzelne Klinker in Terrakotta getöpfert und gebrannt.

Dateiname PER_V07a_01.jpg
Titel Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Volksdorf (1924)
Stichworte Personen
Siehe_auch IAD_44_V02_26.jpg; PER_V07a_01a.jpg; DOW_16_V04_032a.jpg
Kommentar Die Feuerwehrleute, die alle namentlich bekannt sind (siehe PER_V07a_01a.jpg), posieren vor ihrem Spritzenhaus Im alten Dorfe 41, unmittelbar neben der Friedenseiche.

Dateiname PER_V07a_01a.jpg
Titel Namen der Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Volksdorf (1924)
Stichworte Personen
Siehe_auch IAD_44_V02_26.jpg; PER_V07a_01.jpg; DOW_16_V04_032a.jpg
Kommentar 

Dateiname PER_V07b_09b.jpg
Titel Kleinbahn Wohldorf – Volksdorf – Alt-Rahlstedt (um 1910/20)
Stichworte Verkehr; Personen
Siehe_auch KAJ_1_N13_72.jpg
Kommentar E-Lokomotive Anton mit Lokführer Flöhring (?)

Dateiname PFW_C01_02a_01.jpg
Titel Pferdewagen Bäckerei Franz Timm (1925)
Stichworte Handwerk; Handel; Verkehr; Personen
Siehe_auch DOW_3_S03_1139.jpg
Kommentar Verkaufswagen der Bäckerei und Conditorei Franz Timm (Dorfwinkel 3) mit Kutscher Alfred Kröger

Dateiname PFW_V07b_57a.jpg
Titel Pferdewagen Bäckerei Franz Timm (um1925/26)
Stichworte Verkehr; Handel; Handwerk
Siehe_auch DOW_3_S03_1139.jpg; ADW_61_C01_21_3.jpg; ADW_B43_006.jpg; ADW_C01_08_F09.jpg
Kommentar Ein Verkaufswagen der Bäckerei und Conditorei Franz Timm (Dorfwinkel 3) auf Verkaufstour in der Straße Auf den Wöörden (Schwarzer Wöörden benannt nach der Farbe der Dachziegel im Bereich zwischen Gussau und Moorredder) nicht lange nach der Fertigstellung (1925) der Siedlungshäuser.

Dateiname REB_5_S01_015.jpg
Titel Wohnhaus Rehblöcken 5 (um 1920)
Stichworte 
Siehe_auch 
Kommentar Anstelle des um 1900 erbauten Gebäudes befindet sich heute das Elektrogeschäft A. Bellieno.

Dateiname REB_8_S01_005.jpg
Titel Kolonialwarenhandel Hermann Peters, Rehblöcken 8 (frühere Petersstraße) (um 1910)
Stichworte Handel
Siehe_auch AUT_S03_1221.jpg; FAZ_S01_007b.jpg; FAZ_S01_013a.jpg; REB_8_S01_005a.jpg; REB_8_S01_026.jpg; REB_8_S03_1217.jpg
Kommentar Das Kolonialwarengeschäft bzw. der Krämerladen wurde in den 1890er Jahren von Hinrich Hermann Peters gegründet und nach seinem Tode 1902 von seinem Sohn Hermann Peters sen. fortgeführt. Das ursprüngliche Geschäftsgebäude dürfte bereits bei der Geschäftsgründung bestanden haben oder erbaut worden sein und ist noch erhalten. Ca. 1945 übernahm Hermann Peters jun. das Geschäft. Die Straße wurde nach der Familie benannt und war Teil einer frühen Einkaufgegend von Volksdorf (Schlachterei Timmermann um die Ecke im Mellenbergweg).

Dateiname REB_8_S01_005a.jpg
Titel Kolonialwarenhandel Hermann Peters, Rehblöcken 8 (1928)
Stichworte Handel
Siehe_auch REB_8_S01_005.jpg
Kommentar Das Kolonialwarengeschäft wurde in den 1890er Jahren von Hinrich Hermann Peters gegründet und nach seinem Tode 1902 von seinem Sohn Hermann Peters sen. fortgeführt. Das Geschäftsgebäude ist auf dieser Aufnahme gegenüber den älteren von ca. 1910 deutlich modernisiert.

Dateiname REB_8_S01_026.jpg
Titel Kolonialwarenhandel Hermann Peters, Rehblöcken 8 (1920er)
Stichworte Handel
Siehe_auch REB_8_S01_005.jpg
Kommentar Hermann Peters jun. (Bildmitte) mit Verkäufer und Verkäuferinnen hinter dem Verkaufstresen.

Dateiname REB_8_S03_1217.JPG
Titel Kolonialwarenhandel Hermann Peters, Rehblöcken 8 (um 1910)
Stichworte Handel
Siehe_auch REB_8_S01_005.jpg
Kommentar Das Kolonialwarengeschäft bzw. der Krämerladen wurde in den 1890er Jahren von Hinrich Hermann Peters gegründet und nach seinem Tode 1902 von seinem Sohn Hermann Peters sen. fortgeführt. Das ursprüngliche Geschäftsgebäude dürfte bereits bei der Geschäftsgründung bestanden haben oder erbaut worden sein und ist noch erhalten. Ca. 1945 übernahm Hermann Peters jun. das Geschäft. Die Straße wurde nach der Familie benannt und war Teil einer frühen Einkaufgegend von Volksdorf (Schlachterei Timmermann um die Ecke im Mellenbergweg).

Dateiname ROH_1_V04_017a.jpg
Titel Wochenmarkt auf dem Rockenhof (1950er)
Stichworte Handel
Siehe_auch IAD_53_V02_24c.jpg; CFS_24_V06_09b.jpg
Kommentar Der Volksdorfer Wochenmarkt fand zuerst noch in der Straße Rockenhof statt. Gesäumt von alten Eichen ist diese eine der beiden alten Zufahrten zum Hofplatz Vollhufe A. Hier befindet sich auch immer noch der traditionelle Taxenstand unter der ältesten Eiche von 1809. Auf der Anhöhe vor der Kirche das alte Schulgebäude, das in dieser Zeit vom Ortsamt genutzt wurde.

Dateiname Schneiderkate_Op.jpg
Titel Gastwirtschaft Schneiderkate, Saseler Str. 175/Ecke Berner Heerweg (wohl um 1910)
Stichworte Gastronomie
Siehe_auch 
Kommentar Diese seit dem 19. Jahrhundert bestehende traditionelle Gastwirtschaft lag ganz am Rande von Meiendorf, dort wo die Gemarkungen von Volksdorf, Sasel, Berne und Meiendorf dicht zusammentreffen. Zum Zeitpunkt der leider nicht datierten Aufnahme ist Johannes Kohmann der Wirt, möglicherweise auch der Gründer der Gasstätte. Er stammt wohl aus der Bauernfamilie Kohmann, die über Jahrhunderte immer wieder in den Besitzerfolgen verschiedener Volksdorfer Höfe verzeichnet ist. Das Gebäude wurde um 1970 abgerissen, um dem Neubau eines Wohngebäudes zu weichen.

Dateiname SKMBT_C65214091706571.jpg
Titel Milchhandel August Bruhns, Eulenkrugstraße 15 (wohl 1930er)
Stichworte Handel; Höfe
Siehe_auch SKMBT_C65214091706571a.jpg
Kommentar Kate der Anbauerstelle y, erbaut 1801 von Johann Hinrich Ferck, dem sein Halbbruder Claus Ferck II (Vollhufe H) ein Stück Land überlassen hatte, genannt Upp’m groten Hof. Sein Sohn Claus Hinrich Ferck betrieb hier eine Tischlerei. 1906 wurde von Paul Ahlers der Milchhandel gegründet der nach dessen Tod im Weltkrieg I von August Bruhns fortgeführt wurde. Das Gebäude wurde 1957 abgebrochen.

Dateiname SKMBT_C65214091706571a.jpg
Titel Milchhandel August Bruhns, Eulenkrugstraße 15 (wohl 1930er)
Stichworte Handel; Höfe
Siehe_auch SKMBT_C65214091706571.jpg
Kommentar Innenansicht der Kate der Anbauerstelle y, erbaut 1801 als Rauchhaus mit zwei offenen Herden.

Dateiname SKMBT_C65214091707071.jpg
Titel Schlachterei Timmermann, Mellenbergweg 11 (1990)
Stichworte Handwerk; Handel
Siehe_auch SKMBT_C65214091707081.jpg; MLW_11_N13_63.jpg
Kommentar Das Bild zeigt den gefliesten Ladenraum der in den 1970ern aufgegebenen Schlachterei wenige Zeit vor dem Abriss der baufälligen Gebäude. Kurz vorher, 1990 erfolgte durch das Denkmalsschutzamt eine umfangreiche fotografische Bestandsaufnahme, der wir u. a. die gezeigten Bilder mit dem Dateinamen SKMBT verdanken.

Dateiname SKMBT_C65214091707080.jpg
Titel Schlachterei Timmermann, Mellenbergweg 11 (1990)
Stichworte Handwerk; Handel
Siehe_auch MLW_11_N13_63.jpg; SKMBT_C65214091707081.jpg
Kommentar Das Bild zeigt den gefliesten Ladenraum der in den 1970ern aufgegebenen Schlachterei mit dem Schaufenster vor dem Abriss der baufälligen Gebäude. Kurz vorher, 1990 erfolgte durch das Denkmalsschutzamt eine gründliche fotografische Bestandsaufnahme, der wir u. a. die gezeigten Bilder mit dem Dateinamen SKMBT verdanken.

Dateiname SKMBT_C65214091707081.jpg
Titel Schlachterei Timmermann, Mellenbergweg 11 (1990)
Stichworte Handel; Handwerk
Siehe_auch MLW_11_N13_63.jpg; SKMBT_C65214091707071.jpg; SKMBT_C65214091707080.jpg
Kommentar Nach Aufgabe des Betriebes in den 1970ern verfielen die Gebäude zusehends und wurden bedauerlicherweise Anfang der 1990er abgerissen. 1990 erfolgte immerhin eine gründliche fotografische Bestandsaufnahme durch das Denkmalsschutzamt, der wir die gezeigten Bilder mit dem Dateinamen SKMBT verdanken.

Dateiname SMS_1_V05_42.jpg
Titel Kleinbahnhaltestelle Sieben Buche, Farmsener Landstraße/Ecke Schemmannstraße (um 1910/20)
Stichworte Verkehr
Siehe_auch EKS_19_N13_69.jpg
Kommentar Diese Haltestelle wurde benannt nach einer besonders auffälligen Buche, die sieben Stämme ausgebildet hatte und war namensgebend für den Gasthof Zur Sieben Buche in der Eulenkrugstraße (ursprünglich auch Farmsener Landstraße).

Dateiname SW_Bilder_OV1.jpg
Titel Ohlendorff‘sche Villa, Im alten Dorfe 28 (ca. 1930)
Stichworte Luftbild
Siehe_auch SW_Bilder_OV2.jpg; IAD_22_V04_006.jpg; LUB_V04_065.jpg
Kommentar In der Bildmitte der Neubau der Ohlendorff‘schen Villa, erbaut 1928/29 nach Plänen des Architekten Erich Elingius durch Hans von Ohlendorff, der unmittelbar nach dem Tode seines Vaters Heinrich von Ohlendorff den Vorgängerbau von 1880 abreißen ließ. Rechts anschließend Stall, Scheune und Verwalterhaus des in den 1890er Jahren aufgebauten Ohlendorff’schen Mustergutes. Die Villa wurde 1950 an die Stadt Hamburg verkauft und bis 2007 als Ortsamt für die Walddörfer genutzt. Am linken Bildrand das Jagd- und Gästehaus (Im alten Dorfe 22). Im oberen rechten Bildbereich erkennt man den dreieckigen Dorfplatz an der mit der Zusammenführung von Wiesenhöfen und Im Alten Dorfe mit den Geschäftsgebäuden Alte Apotheke und K. W. Peters sowie gegenüber der Gasthof Friedenseiche (heute Haspa). Der obere mittlere Bildbereich zeigt die gesamte Straße Dorfwinkel, rechts ausgehend von dem großen Gebäude der Bäckerei Timm.

Dateiname SW_Bilder_OV2.jpg
Titel Volksdorf, Dorfkern (ca. 1930)
Stichworte Luftbild
Siehe_auch SW_Bilder_OV1.jpg; IAD_34_N13_38.jpg; IAD_36_V04_010.jpg; IAD_36_V07a_07a.jpg; LUB_V04_065.jpg
Kommentar Dieses Luftbild zeigt weitergehend als SW_Bilder_OV1.jpg den überwiegenden Teil des alten Dorfkerns. Fixpunkte sind halblinks das Ohlendorff’sche Anwesen (Villa und Gutsgebäude), darüber die Alte Apotheke und die heute teilweise im Museumsdorf erhaltenen Höfe, ganz oben links die Ende der 1920er fertiggestellten Doppelhäuser der Wöörden-Siedlung, weiter rechts die von Schumacher 1929/31 erbaute Walddörfer-Schule und schließlich der neue Wagnerhof (erbaut 1860, abgerissen 1937) am Mellenbergweg/ Ecke Rehblöcken. Die Eulenkrugstraße (seinerzeit noch Eulenkrugchaussee) von links auf die Straßen Wiesenhöfen und Holthusenstraße treffend, wurde erst 1936 durch den Ohlendorff’schen Park bis zum Mellenbergweg weiter geführt.

Dateiname UNB_C02_75_011.jpg
Titel Doppelhaus Wulfsdorfer Weg 77 und 79 (um 1928)
Stichworte 
Siehe_auch LUB_OP.jpg
Kommentar Ein Stolperstein vor diesem Wohnhaus Wulfsdorfer Weg 79 erinnert an den Taubstummen-Lehrer Alfred Schär, der als Mitglied einer Widerstandsgruppe am 13.7.1937 im Alter von nicht ganz 50 Jahren im KZ Fuhlsbüttel ermordet wurde. Alfred Schär und seine Frau Antonie konzipierten im Wulfsdorfer Weg gemeinsam mit Gleichgesinnten ab 1926 den Bau von vier gleichartigen Doppelhäusern und zwei Einzelhäusern (Im Berge) als kleine gemeinsame Nachbarschaftssiedlung außerhalb der Stadt. Die Gebäude wurden um 1928 bezogen und verfügten über eine gemeinsame Wasserversorgung mit Brunnen und Kläranlage sowie über einen großen gemeinschaftlichen Kinderspielplatz, alles im Sinne eines gemeinnützigen Siedlungsgedanken. Näheres zum Schicksal von Alfred Schär und seiner Familie findet sich in einer Veröffentlichung der Freien und Hansestadt Hamburg mit dem Titel „Stolpersteine in Hamburg-Wandsbek mit den Walddörfern.

Dateiname VOD_61_C02_56_005.jpg
Titel Volksdorfer Damm (1920er)
Stichworte 
Siehe_auch 
Kommentar Blick auf die Siedlung Wensenbalken.

Dateiname VÖB_1_V03_03.jpg
Titel Brinksitzerstelle p, Ecke Claus-Ferck-Straße / Vörn Barkholt 1 (1930)
Stichworte Höfe; Gastronomie
Siehe_auch VÖB_1_V03_20.jpg; VÖB_1_V03_30.jpg
Kommentar Versteckte kleine Dorfromantik kurz vor dem Ende, der alte Krug muss bald weichen. Auch dieser Augenblick der Erinnerung wurde von dem Volksdorfer Fotoamateur Dr. H. Zwingenberger (gen. Zwingo) für uns erhalten.

Dateiname VÖB_1_V03_08.jpg
Titel Brinksitzerstelle p, Ecke Claus-Ferck-Straße / Vörn Barkholt 1 (1930)
Stichworte Höfe; Gastronomie
Siehe_auch VÖB_1_V03_20.jpg; VÖB_1_V03_30.jpg
Kommentar Der alte Dorfkrug noch einmal stimmungsvoll dokumentiert. Viele dieser Bilder verdanken wir dem Volksdorfer Amateurfotografen Dr. H. Zwingenberger.

Dateiname VÖB_1_V03_10.jpg
Titel Brinksitzerstelle p, Ecke Claus-Ferck-Straße / Vörn Barkholt 1 (Ende 1920er)
Stichworte Höfe; Gastronomie
Siehe_auch VÖB_1_V03_20.jpg; VÖB_1_V03_30.jpg
Kommentar Der Blick auf das Gebäude von der Claus-Ferck-Straße aus zeigt am rechten Bildrand unten ein Auto, das die anstelle des ursprünglichen Weges nach Bergstedt aufgrund des Hochbahnbaus neu gebaute Straße befährt. Diese wurde nach dem dort befindlichen Flurstück Steinkamp benannt und heißt heute Vörn Barkholt.

Dateiname VÖB_1_V03_14.jpg
Titel Brinksitzerstelle p, Ecke Claus-Ferck-Straße / Vörn Barkholt 1 (Ende 1920er)
Stichworte Höfe; Gastronomie
Siehe_auch VÖB_1_V03_20.jpg; VÖB_1_V03_30.jpg
Kommentar 

Dateiname VÖB_1_V03_20.jpg
Titel Brinksitzerstelle p, Ecke Claus-Ferck-Straße / Vörn Barkholt 1 (um 1900)
Stichworte Höfe; Gastronomie
Siehe_auch CFS_35_Dia_0170.jpg; VÖB_1_V03_03.jpg; VÖB_1_V03_08.jpg; VÖB_1_V03_10.jpg; VÖB_1_V03_14.jpg; VÖB_1_V03_22.jpg; VÖB_1_V03_27.jpg; VÖB_1_V03_30.jpg; VÖB_1_V03_30a.jpg; VÖB_1_V03_30b.jpg; VÖB_1_V03_30c.jpg
Kommentar Diese Hofstelle entstand 1759 mit Volksdorfs erster Schmiede durch J. H. Stamp. Dessen Nachfolger, der Zimmermann Peter Cords, erwarb die Schmiedestelle 1768 und erhielt vom Waldherren die Erlaubnis : …. neben der Schmiede-Gerechtigkeit auch sein erlerntes Zimmermannshandwerk zu gebrauchen, daneben Höckerey (Handel) zu betreiben und Bier und Branntwein auszuschenken“. Dieses Gebäude wurde von Friedrich Cords erbaut bald nachdem der Hof bei der Verkoppelung 1798/99 mit einigem Land ausgestattet und zur Brinksitzerstelle aufgewertet wurde. Das Schmiede- und Zimmermannshandwerk wurden von den nächsten Generationen aufgegeben, aber der Dorfkrug mit Hökerladen (zeitweise auch mit Poststelle) blieben bis zum Abriss des Gebäudes 1930 erhalten.

Dateiname VÖB_1_V03_22.jpg
Titel Brinksitzerstelle p, Ecke Claus-Ferck-Straße / Vörn Barkholt 1 (Ende 1920er)
Stichworte Höfe; Gastronomie
Siehe_auch VÖB_1_V03_20.jpg; VÖB_1_V03_30.jpg
Kommentar Auch dieses Bild zeigt am rechten Rand unten, befahren von einem Pferdefuhrwerk die wegen des Hochbahnbaus verlegte Straße nach Bergstedt, ursprünglich Steinkamp später Vörn Barkholt mit der Bahnbrücke.

Dateiname VÖB_1_V03_27.jpg
Titel PRO Geschäftsgebäude, Ecke Claus-Ferck-Straße 39 / Vörn Barkholt 1 (1930)
Stichworte Handel
Siehe_auch VÖB_1_V03_20.jpg; VÖB_1_V03_28.jpg
Kommentar Anstelle des abgebrochenen alten Dorfkrugs der Brinksitzerstelle p, erbaute die Produktion (Konsum-, Bau- und Sparverein „Produktion“ eGmbH von 1899) 1930 ein modernes Geschäftsgebäude mit einem Lebensmittelgeschäft und separater Schlachterei.

Dateiname VÖB_1_V03_28.jpg
Titel Geschäftsgebäude, Ecke Claus-Ferck-Straße 39 / Vörn Barkholt 1 (1960er)
Stichworte Handel
Siehe_auch VÖB_1_V03_27.jpg; IAD_59_C04_146_021.jpg; IAD_57_C04_146_020.jpg
Kommentar Das Fahrradgeschäft Georg Ehrig und das Elektrohaus Adolf Keller ziehen 1963 von dem bisherigen Standort, Im alten Dorfe 57 u. 59, in das bis dahin von der Produktion genutzte Geschäftsgebäude.

Dateiname VÖB_1_V03_30.jpg
Titel Brinksitzerstelle p, Ecke Claus-Ferck-Straße / Vörn Barkholt 1 (um 1910)
Stichworte Höfe; Gastronomie
Siehe_auch VÖB_1_V03_20.jpg; VÖB_1_V03_03.jpg; VÖB_1_V03_08.jpg; VÖB_1_V03_10.jpg; VÖB_1_V03_14.jpg; VÖB_1_V03_22.jpg; VÖB_1_V03_30a.jpg; VÖB_1_V03_30b.jpg; VÖB_1_V03_30c.jpg
Kommentar Der seit Generationen bestehende Dorfkrug von Johann Peter Cords, hier mit seinem Jagdhund vor dem Haus, war besonders bei der einheimischen Dorfbevölkerung sehr beliebt. Dazu gehörte auch der Hökerladen, bis 1921 eine Poststelle und Cords betrieb auch weiterhin Landwirtschaft. Nach seinem Tode 1914 erbte sein Neffe Hein Puls den Hof und führte das Geschäft bis 1930 weiter. Seitdem befindet sich hier ein Geschäftsgebäude, ursprünglich für die Produktion heute genutzt von Fahrrad Ehrig.

Dateiname VÖB_1_V03_30a.jpg
Titel Brinksitzerstelle p, Ecke Claus-Ferck-Straße / Vörn Barkholt 1 (1910er)
Stichworte Höfe; Gastronomie
Siehe_auch VÖB_1_V03_20.jpg; VÖB_1_V03_30.jpg
Kommentar Diese Aufnahme entstand vor dem Bau der neuen Straße Steinkamp (jetzt Vörn Barkholt) und zeigt soweit am rechten Rand den alten Weg nach Bergstedt, der aufgrund der Hochbahn aufgegeben werden musste. Das Straßenschild an der Hausecke links zeigt den Kiesweg (jetzt C.-F. Straße) und den Bergstedter Weg an.

Dateiname VÖB_1_V03_30b.jpg
Titel Brinksitzerstelle p, Ecke Claus-Ferck-Straße / Vörn Barkholt 1 (1930)
Stichworte Höfe; Gastronomie
Siehe_auch VÖB_1_V03_20.jpg; VÖB_1_V03_30.jpg
Kommentar Der alte Dorfkrug wird abgerissen.

Dateiname VÖB_1_V03_30c.jpg
Titel Brinksitzerstelle p, Ecke Claus-Ferck-Straße / Vörn Barkholt 1 (1930)
Stichworte Höfe; Gastronomie
Siehe_auch VÖB_1_V03_20.jpg; VÖB_1_V03_30.jpg
Kommentar Der alte Dorfkrug ist schon fast vollständig abgerissen.

Dateiname VÖB_7_C01_30_15.jpg
Titel Verwaltungsgebäude der Kriegerheimstätten GmbH, Vörn Barkholt 7 (1930er)
Stichworte 
Siehe_auch 
Kommentar Das heute noch vorhandene Gebäude wurde 1925 nach Plänen des Architekturbüros Hermann Distel & August Grubitz erbaut, das ebenso den Bau der Siedlung Wensenbalken (1922-29) für die Kriegerheimstätten GmbH geplant hat. Ein Teil dieses Gebäudes wurde bis 1938 als Postamt genutzt.

Dateiname WIH_05_PK01_149a.jpg
Titel Geschäftsgebäude, Wiesenhöfen 3 - 5 (Ende 1930er)
Stichworte Handel
Siehe_auch 
Kommentar Das Grünwarengeschäft von P. Mordhorst und die Drogerie von Egge waren gemeinsam im Gebäude Wiesenhöfen 5 beheimatet. Links ist das Blumengeschäft von E. Ehlers zu sehen, das ab 1937 im Geschäftsgebäude Wiesenhöfen 3 untergebracht wurde.

Dateiname WIH_3_N13_78.jpg
Titel Geschäftsgebäude, Wiesenhöfen 3 und Im alten Dorfe 38 - 40 (Ende 1930er)
Stichworte Handel
Siehe_auch IAD_38_V02_11a.jpg
Kommentar Das um 1936 baute Geschäftsgebäude wurde von 1938 bis 1950 als Postamt genutzt. Links davon die Alte Apotheke und dahinter das Geschäft K. W. Peters. Ursprünglich war dieses der Hofplatz der Vollhufe F deren Haupthaus und Scheune 1916 abbrannten.

Dateiname WIR_64_S02_18c.jpg
Titel Doppelhaus der Lehrersiedlung, Wietreie 64-66 / Ecke Streekweg (Ende 1920er)
Stichworte 
Siehe_auch WIR_64_S02_22.jpg
Kommentar Das Doppelhaus im Rohbau.

Dateiname WIR_64_S02_19.jpg
Titel Doppelhaus der Lehrersiedlung, Wietreie 64-66 / Ecke Streekweg (Ende 1920er)
Stichworte 
Siehe_auch WIR_64_S02_22.jpg
Kommentar Richtfest in luftiger Höhe.

Dateiname WIR_64_S02_20.jpg
Titel Doppelhaus der Lehrersiedlung, Wietreie 64-66 / Ecke Streekweg (Ende 1920er)
Stichworte 
Siehe_auch WIR_64_S02_22.jpg
Kommentar Richtfest, aber auf dem Boden.

Dateiname WIR_64_S02_22.jpg
Titel Doppelhaus der Lehrersiedlung, Wietreie 64-66 / Ecke Streekweg (Ende 1920er)
Stichworte 
Siehe_auch LUB_OP.jpg; WIR_64_S02_18c.jpg; WIR_64_S02_19.jpg; WIR_64_S02_20.jpg; WIR_64_S02_23.jpg
Kommentar Ebenso wie Auf den Wöörden und benachbarten Straßen entstand auch in der Wietreie eine genossenschaftliche Siedlung, hauptsächlich von Lehrerfamilien bewohnt. Hier das Doppelhaus der Familie Pohlmann in der abschließenden Bauphase.

Dateiname WIR_64_S02_23.jpg
Titel Doppelhaus der Lehrersiedlung, Wietreie 64-66 / Ecke Streekweg (Ende 1920er)
Stichworte 
Siehe_auch WIR_64_S02_22.jpg
Kommentar Das Doppelhaus kurz vor der Fertigstellung mit zwei kleinen künftigen Bewohnern.

Dateiname WUW_81_C02_73_003.jpg
Titel Doppelhaus Wulfsdorfer Weg 81 u. 83 (um 1929)
Stichworte 
Siehe_auch LUB_OP.jpg; WUW_81_C02_73_004.jpg
Kommentar Richtfest mit fröhlicher Gesellschaft, neben Handwerkern offensichtlich die Erbauer, die Familien Reuter und Goldt. Im Hintergrund das ebenfalls noch im Bau befindliche Einzelhaus Nr. 85 der Familie Thiede sowie das schon früher errichtete Haus Nr. 87.

Dateiname WUW_81_C02_73_004.jpg
Titel Doppelhaus Wulfsdorfer Weg 81 u. 83 (um 1930)
Stichworte 
Siehe_auch WUW_81_C02_73_003.jpg; WUW_81_OP.JPG
Kommentar Das Bild entstand wohl kurz nach der Fertigstellung des von den Familien Reuter und Goldt erbauten Doppelhauses.

Dateiname WUW_81_OP.JPG
Titel Hochbahnhof Buchenkamp (Anfang 1930er)
Stichworte 
Siehe_auch WUW_81_C02_73_004.jpg; LUB_OP.jpg; WUW_93_OP_6.jpg
Kommentar Das Foto wurde aus dem Obergeschoss des Wohngebäudes Wulfsdorfer Weg 81 aufgenommen und zeigt den Blick über die noch unbebauten Felder auf den Hochbahnhof. Die heute dort verlaufende Straße Im Berge wurde noch nicht angelegt.

Dateiname WUW_93_OP_1.jpg
Titel Wohngebäude Wulfsdorfer Weg 93 (1928)
Stichworte 
Siehe_auch LUB_OP.jpg; WUW_93_OP_2.jpg; WUW_93_OP_3.jpg
Kommentar Seit den 1920er Jahren kam es in den Außenbezirken Volksdorfs auf dem parzellierten ehemaligen Bauernland zu einer stetigen Wohnhausbebauung. Hier der Neubau der Familie Timm, begonnen 1927, fertiggestellt und bezogen 1929.

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Titel Wohngebäude Wulfsdorfer Weg 93 (1928)
Stichworte 
Siehe_auch WUW_93_OP_1.jpg
Kommentar Beim traditionellen Richtspruch sind auch Meta und Paul Timm als Bauherren auf das oberste Gerüst gestiegen.

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Titel Wohngebäude Wulfsdorfer Weg 93 (1928)
Stichworte 
Siehe_auch WUW_93_OP_1.jpg
Kommentar Alle am Bau Beteiligten feiern das Richtfest, u. a. von l. n. r. ein namenloses Pferd, der Bauunternehmer Zimmermeister August Sellhorn, der Architekt Walter Ahrendt, der Bauherr Paul Timm und weiterlinks seine Ehefrau Meta.

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Titel Wohngebäude Wulfsdorfer Weg 93 (Anfang 1930er)
Stichworte 
Siehe_auch LUB_V04_070a.jpg; WUW_93_OP_6.jpg; WUW_93_OP_8.jpg
Kommentar Das Haus der Familie Timm wurde 1929 fertiggestellt und bezogen. Das Grundstück, hier der rückwärtige Bereich, wie damals ganz üblich, wurde überwiegend zum Gemüseanbau genutzt. Die Selbstversorgung war ein ganz wichtiger Aspekt für alle Siedlerfamilien.

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Titel Wohngebäude Wulfsdorfer Weg 93 und 97 (Anfang 1930er)
Stichworte 
Siehe_auch MOR_OP_1.jpg; LUB_OP.jpg; WUW_93_OP_6.jpg
Kommentar Blick vom Moorbekweg aus auf die Rückseite der Gebäude des Wulfsdorfer Weg. Die Straßen sind hier, wie in allen Volksdorfer Außenbezirken noch unbefestigt.

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Titel Wohngebäude Wulfsdorfer Weg 85, 87 und 93 (Anfang 1930er)
Stichworte 
Siehe_auch WUW_81_OP.JPG; LUB_OP.jpg; WUW_93_OP_4.jpg; WUW_93_OP_5.jpg
Kommentar Dieses Bild wurde vom Hochbahnhof Buchenkamp aufgenommen und zeigt im Blick über die noch unbebauten Felder die Bebauung des Wulfsdorfer Weg im Bereich der Kreuzung Moorbekweg. Weiter im Hintergrund erkennt man Häuser im Ahrensburger Weg.

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Titel DKW Meisterklasse Ende (Ende 1930er)
Stichworte Verkehr
Siehe_auch WUW_93_OP_4.jpg
Kommentar Familie Timm im Wulfsdorfer Weg 93 freut sich über ihr erstes Auto, einen DKW Meisterklasse. Der Wagen wurde aber wenig später nach Kriegsausbruch stillgelegt, aufgebockt und die Räder mussten als kriegswichtiges Gut abgegeben werden.